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artikel im Oktober, 2010:

liebe müller-werbung, wenn du mich im tv schon so höflich darauf hinweist, dann lasse ich eben die müller-produkte im supermarkt stehen. alles müller oder was für mich:


bislang war es hier ja erstaunlich still, wenn es ums iphone ging. das ist aber auch kein wunder, schließlich habe ich „nur“ einen ipod touch – das iphone light quasi, daher auch mal eine liste meiner app-empfehlungen. doch mit o2, die nun neben vodafone das t-mobile-monopol in sachen iphone brechen (was ist eigentlich mit eplus »»


„ich war nie ein richtiges mädchen, ich war ein wüster schläger“ (loki schmidt via handelsblatt)


„wenn der betze bebt“ ist ein fck-buch von johannes ehrmann, teilzeit-luxemburger und freier „auch 11freunde liveticker rocker“ autor. es ist bereits am 13. september erschienen und dreht sich um 20 legendäre spiele der abwechslungs- und ereignisreichen geschichte des 1. fc kaiserslautern. zu wort kommt jeweils ein protagonist der entweder dem spiel seinen stempel aufgedrückt hat »»


tocotronic war eine chimäre, morrissey eine buchstabenfolge aus dem bravo-kreuzworträtsel. schulzeit… zum glück bin ich älter geworden.


hellsongs – the evil that men do das lied in dieser version der band aus schweden ist einfach zu schön. um es an einen tweet zu verlieren. deshalb an dieser stelle.


vor längerer zeit hatte ich mal über short-urls geschrieben und durchblicken lassen, dass mich durchaus auch interessiert, was mit den von mir verbreiteten links passiert. einen ganz anderen ansatz verfolgt thomas von fiket. er hat, wenn ich das richtig verstanden habe, einen url-shortener programmiert, der mit der erstellung von short-urls seine schuldigkeit getan hat. dem »»


google gibt webmastern mit den webmaster tools ein schickes wie kostenloses werkzeug zur hand, um am eigenen webauftritt kleine optimierungen vorzunehmen und zur beobachtung der sphäre rund um die eigene seiten und innerhalb des google-kosmos. so kann man sich beispielsweise auflisten, auf welche seite wie viele links gesetzt sind. links, das sei für noch größere »»


heute ist der internationale suit up day 2010. das hätte ich natürlich schon früher bloggen können, alleine um heute nicht der einzige mit anzug zu sein, was ich letztlich dann auch war, aber besser spät als nie und mit dem handtuch bin ich derlei erfahrungen ja durchaus gewöhnt.1 inklusive der erfahrung, dass die zahl der »»


rund um das bevorstehende spiel zwischen dem 1. fc kaiserslautern und eintracht frankfurt am kommenden sonntag im fritz-walter-stadion, werden zur zeit ja allerlei themen angerissen, teilweise auch ziemlich absurde. und im ganzen trubel fällt hoffenheimern und anhängern von mainz gar nicht auf, dass rund um den betzenberg – ganz im gegensatz zu den jeweiligen partien »»


gestern am 9.10.2010 demonstrierten zahlreiche fuballfans1 verschiedener vereine von bunte bis bundes liga in den farben getrennt und in der sache vereint für den erhalt der fankultur. die fandemo führte auf einem knapp 6 kilometer langen rundkurs vom roten rathaus über die karl-liebknecht-straße und torstraße (sic!) zurück über die friedrichstraße und unter den linden zur »»


sprittischlüssel zuallererst: kaum zu glauben, dass der begriff sprittischlüssel bei google.de nicht auftaucht. sprittischlüssel ist eigentlich ein klassischer verhörer. gemeint war eigentlich der spirischlüssel, der im supermarkt um die ecke die sichtbare grenze zwischen kultiviertem alkoholismus und alkoholismus aus der not heraus zieht. während dem verhörer „sprittischlüssel“ etwas tragisches anhaftet, umgibt den spirischlüssel beinahe schon »»


(ist der) rasierer jetzt kaputt (oder was) – check gott, was sieht der bitter aus – check mehr ränder als augen und die unterlaufen – check ein blick auf den typ vom balkon gegenüber – anyone? vielleicht ist jemand gestorben? – um gottes willen, nein. vielleicht ist er 30 geworden? – check doch auf einmal »»


der september 2010 endete etwas unspektakulär. wäre da nicht noch ein 30. geburtstag gewesen, hätte man fast den eindruck gewinnen können, es sei november. aber der kommt ja erst noch. davor aber erstmal der oktober, der nun ja auch schon ein paar tage auf dem buckel hat und jetzt vor allen dingen noch ein danke »»


eine weise frau weihte mich mal in eine erkenntnis ein, die da lautete: berlin stinkt! ich vermute, es handelt sich um ein anderes berlin als das von enno, weil relativ stinken ist irgendwie nicht. aber kein wunder, dass berlin stinkt, wenn die berliner stadtreinigung am ehemaligen flughafen tempelhof die mülltonnen zweckentfremdet: (via rebel:art)




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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