artikel mit dem schlagwort berlin:

der umzug von der pfalz nach berlin vor nunmehr über sechs jahren hatte seine gründe und auch etwas tröstliches: ich wusste, dass ich jedes spiel der roten teufel im gun club, einer kneipe im prenzlauer berg, die schon beim ersten besuch zu meinem wohnzimmer werden sollte, mit anderen fck-fans sehen konnte.


ursprünglich wurde dieser text für das auswärtsspiel der roten teufel am 8.3. in der saison 2014/15 verfasst. da die dfl erneut gnade walten lies (und u.a. auch die damalige mannschaft den aufstieg glorreich verkackt hat), dauerte es mit dem nächsten aufeinandertreffen nicht lange. der großteil des textes hat also nach wie vor seine gültigkeit. nur »»


es gibt eine cineastische kicker-szene, von der es landläufig heißt, sie sei legen … #waitforit … där.


neuer monat, neues thema. alte geschichte: liebe! kettcar gehört – ohne zweifel – zu meinen lieblingsbands. hätte die band ein paar jahre mehr auf dem buckel, wäre mein nickname vielleicht auch ein anderer. ich möchte mir aber nicht ausmahlen wie der dann lauten würde. auf „zwischen den runden“ dem letzten album vor der aktuellen, mutmaßlich »»


wenn ich dem jahr 2013 etwas vorwerfen könnte, dann vielleicht, das nun nicht mehr so viel zeit bleibt, um es zu würdigen. verdammt ging das schnell vorbei. wie im flug. und dieses jahr saß ich immerhin ein paar stunden im flugzeug, weiß also wieder, wovon ich rede.


weil die letzten blogposts von mir stark video-geprägt waren, hatte ich eigentlich gewartet, bis ich mal ohne videos auskommen würde. währenddessen wuchs die liste der offenen video-tabs ins unermessliche. um mal dem tabsuchtsanfall etwas entgegen zu setzen, fasse ich mal zusammen:


„so in the stillness of the moment make sure you take a polaroid picture, and keep it with you forever, to remind yourself that everything changes, but there was this one time, there was this one time, when things were ok.“ (frank turner – polaroid picture)


ein kleines mitbringsel von der diesjährigen „freiheit statt angst„-demo in berlin: „in der bananenrepublik, wo selbst der präsident die scham verloren hat und keine skrupel kennt, sich mit dem steuerdieb im gefolge zu schmücken.“ (reinhard mey – das narrenschiff)


350 quadrat-fuß sind – wenn man google glauben darf nicht einmal 33 quadratmeter. damit bietet die wohnung in new york nicht einmal um die bescheidene fläche meiner wohnung in berlin. bewohner und vermutlich auch eigentümer graham hill1 hat sich das nach wunsch einrichten lassen und bewohnt eine wahnsinnswohnung, die sogar peter lustig vor neid erblassen »»


vor ein paar tagen hatte ich noch rumgepienst, weil ich wiederholt den ticket-kauf für das konzert verpasst habe und schon fürchten musste, das konzert zu verpassen und jetzt komme ich doch selig und glücklich aus der c-halle/columbiahalle. ebay-kleinanzeigen sei dank. da ist zwar auch viel wucher dabei, aber hier und dort gibt es menschen, die »»


660 kilometer, laut maps.ios 6:50 stunden liegen zwischen meinem elternhaus v5.0 und meiner wohnung in berlin. ich bin zu spät in die hauptstadt gezogen, um noch von der flugverbindung berlin – hahn oder berlin – zweibrücken profitieren zu können. daher bewältigte ich die strecke meist per bahn oder als mitfahrer im auto. heute kommt eine »»


die heiterkeit begann kurz nachdem die letzten töne von morrissey verhallten. irgendwann nach 21 uhr betraten drei hamburgerinnen die bühne und spielten vom „herz aus gold“ im monarch. es war eine unspektakuläre bühnenshow, was ich als sehr angenehm empfand. ab dem dritten lied, als stella noch immer kein wort jenseits der songtexte in richtung publikum »»


das letzte berlin festival lag zumindest für mich schon ein paar jahre zurück und nachdem das line up immer mehr künstlerinnen und künstler listete, die ich sehen musste oder sehen wollte, war es für mich eine leichte entscheidung, das ticket zu kaufen und sich mal wieder in richtung tempelhof zu begeben.


vor einem gefühlten jahr, las ich im trendmagazin „spiegel online“ von einer partyreihe, die in stockholms kulturhuset stattfand und findet.


„können sie das groß machen bitte?!“ stellten superpunk aus hamburg vor über sechs jahren in den raum. für fans war das understatement pur. für alle anderen war es eine rhetorische frage. im guten wie im schlechten. leider oder zum glück.


auch auf die gefahr hin hiermit aufmerksamkeit in weniger selbstlosen ecken zu erregen, versuche ich es einmal mit einer naiven, offenen diskussion und mit der bitte um hilfe:


zur feier des tages und damit sich joachim gauck in etwas mehr als fünf minuten auf sein amt vorbereiten kann: „der präsident“ von rainald grebe und die kapelle der versöhnung:


heute spielen kettcar in der columbiahalle, die sich seit einigen jahren allerdings c-halle nennt. der in der schweiz geborene kreuzberger, also quasi der kreuzliberger moritz krämer eröffnet den abend, der ursprünglich wohl mal der krönende abschluss der ersten tour zum album „zwischen den runden“ sein sollte. dann verkaufte man hamburg gleich zweimal aus – was »»


ich mag wörter. am besten gefallen sie mir in ganzen sätzen. aber das muss nicht immer so sein. in liedern zum beispiel ist das mit den sätzen nicht so wichtig. da müssen die sätze nicht einmal mit sich im reimen sein. da geht es um zeilen. aber wer versteht das schon: ich mag wörter in »»


der mir bis dato unbekannte charles schulzkowsi war bei der berlinale. der dabei entstandene film ist nicht nur einmal sehenswert. es gibt noch eine version, die von der sendung zdf neoparadise mitsamt publikumsreaktion abgenommen wurde… untermalt mit lachern. aber hier gilt: „wenn du hier lachst, lachst du allein“


2010 bei der fandemo sorgten ein paar polizisten für lacher bei den teils weitgereisten fans, da sie zumindest optisch den acab-bezeichnungen eine rechtfertigung lieferten:


(trailer) nicht nur die bundesliga boomt. auch die fankultur erlebt gerade eine hochphase. nur schade, dass hierzulande und zugegebenermaßen überall für einige beides nicht so zusammenpassen mag. reden manche von der bundesliga, dann geht es um ein produkt. hören andere von fankultur, knallen sicherungen durch, weil die söhne mit ihren vätern nicht mehr zum fußball »»


in nicht einmal zwei wochen kann man sich in berlin gemeinsam mit anderen menschen gegen die agrarindustrie stellen, die ablehnende haltung zu fehlentwicklung in der landwirtschaft zeigen und stattdessen bauernhöfe und eine nachhaltige landwirtschaft eindrücklich fordern und fördern. am 21.2.2012 beginnt um 11.30 uhr die demonstration unter dem motto „wir haben es satt – bauernhöfe »»


wer jetzt noch im internet stöbert, kann eigentlich auch schnell arte einschalten und „durch die nacht“ mit lena und casper ansehen.


sieht ganz so aus, als würde für mich das jahr 2012 auch das jahr der konferenzen.




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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