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ein glanzloses 2:0 erreichte der 1. fc kaiserslautern gestern gegen den fc ingolstadt 04 und hat somit vor 27.352 zuschauern die pflicht erfüllt. nicht mehr aber auch nicht weniger. es war solide, geradezu ernüchternd, aber es beruhigt ungemein. die erwartungen gehen allmählich spürbar in die höhe – von den 5 punkten bis zum klassenerhalt spricht »»


verglichen mit einer fahne der mainzer ein durchaus noch vorzeigbares modell kreativer fans geduld war etwas, das für den vergangenen abend unabdingbar war. um den geschätzten 3.000 mainzer fans einen sicheren weg hinauf auf den berg zu ermöglichen, war sich die polizei nicht zu schade die wenigen zugangsstraßen jenseits der bahngleise – also zwei unterführungen »»


das video zu where the hell is matt war bereits thema dieses blogs oder zumindest einen blogeintrag wert. auf einer konferenz im dezember berichtete matt harding über die art und weise des zustandekommens des videos mit absurden auflösungen rund um photoshop, green screens und viralkampagnen. unterm strich bleibt festzuhalten: alles nur ein hoax. aber einer, »»


abheben ins jahr 2009… und dort dann vielleicht aufsteigen das letzte ligaspiel der dfl im jahr 2008 fand heuer auf dem betzenberg statt. in einem ersten echten spitzenspiel – immerhin ging es für beide mannschaften um die herbstmeisterschaft – besannen sich die roten teufel der alten tugenden.1 das war zwischendurch nicht wirklich schön anzusehen. seltsamerweise »»


anstoßzeiten, grobe unsportlichkeit am fan! klare rote karte!1 die geplanten terminierungen ab der kommenden saison, freitags 3 spiele um 18 uhr (6x pro saison soll das freitag spiel auf 20.30 uhr verschoben werden), samstags 2 spiele um 13 uhr, sonntags 3 spiele um 13.30 uhr und montags ein spiel um 20.15 uhr auszutragen, sind für »»


westkurve – für immer und ewig allmählich naht die zeit in der man sich warm anziehen muss.1 da muss nicht nur die wärmende wäsche (zwiebel-taktik) ran, sondern auch eine mütze ist – zumindest unterwegs – unabdingbar. im vergleich zu den vorherigen spielen gab es für mich eine änderung, denn aus gegebenem anlass stand ich im »»


in meinem lieblingsforum/-fanzine rund um den fck gibt es ein zuschauer-tippspiel und bei keinem heimspiel lag ich bisher so richtig – vulgo: so wenig falsch – wie zum 11. spieltag. damit enden aber auch die guten nachrichten. okay, dann wäre da noch die gänsehaut zum “you’ll never walk alone“, die choreographie zum 10-jährigen bestehen der »»


schönen gruß und auf wiedersehen einmal mehr erweist sich der 10. spieltag als ein gemeiner schmerz im hintern. letzte saison schied flo fromlowitz mit kreuzbandriss gegen hoppenheim aus, heuer musste tobias sippel wegen gebrochenem arm zur halbzeit ausgewechselt werden. mittwochs um 17.30 uhr fanden sich dank der fanfeindlichen anstoßzeit 26.212 zuschauer1 im fritz-walter-stadion ein und »»


mein drittes heimspiel auf dem betzenberg sah ich als einer von ofiziell 35.954 zuschauern. diese fanden sich am freitag abend pünktlich um 18 uhr im fritz-walter-stadion zu kaiserslautern ein, um der partie 1. fc kaiserslautern – rot-weiß ahlen beizuwohnen. gästetrainer wück ließ sich im vorfeld dazu hinreißen, seine mannschaft auf augenhöhe mit dem team der »»


es ist freitag abend in kaiserslautern. nach einer halben stunde anstehen am eingang befinde ich mich im sehr gut gefüllten stefansdom fritz-walter-stadion (41.669 zuschauer! in diesem zusammenhang: kein kick vor zwei!). die stimmung auf dem berg und um ihn herum ist nach den bisherigen drei spielen leicht euphorisch, auch wenn manche aus genau diesem grund »»


bevor es zu spät ist. 34.677 zuschauer. angesichts der aufbruchstimmung rund um den betzenberg beinahe eine enttäuschung aber angesichts des ungünstigen termins am montag abend ein weiterer beleg für das herzblut die leidenschaft rund um den geilsten club der welt. (sorry nach södermalm). zum großartigen spiel mit wohltuendem ausgang (2:1 heimsieg) selbst möchte ich eigentlich »»


mitten im trubel des vergangenen wochenendes habe ich bei flickr ein erstes bild vom barcamp hochgeladen um dass sich eine kleine diskussion rund um das wesen eines barcamps drehte. mit meiner mir eigenen sicht der dinge, kann ich darauf wohl keine befriedigende antwort geben. einerseits war ich selbst ja noch nie auf einer solchen veranstaltung, »»


als es darum ging, die ersten selbstverursachten dentalen verfallserscheinungen zu stoppen oder zumindest zu verzögern, empfahl man meinen damals erziehungsberechtigten (und heute-nach-wie-vor-eltern) einen ganzheitlich behandelnden zahnarzt. bevor dieser auch nur einen ersten blick auf mein gebiss warf, legte er mir zwei karten in verschiedenen farben auf den sprechzimmer-tisch. ich musste mich dann für meinen favoriten »»


ich würde so gerne noch ein paar worte über den vergangenen donnerstag in der westkurve verlieren, füge mich allerdings den dort angebrachten sparmaßnahmen. also keine loblieder, keine beschönigungen, keine guten nachrichten. nichts zu schreiben also. (als ob es dazu überhaupt einen anlass gäbe) und angesichts anderer verpflichtungen auch keine zeit. da ich – im gegensatz »»


“punkt 9″ – was soviel heißt wie: klappe halten! – wurde christoph blocher gewidmet. es heißt nicht “schön dass ihr hier seid” sondern “schön dass ihr auch hier seid, wixxer” ein konzert von muff potter funktioniert auch an rauchfreien orten, auch wenn diese – wie r zu recht anmerkte – nicht mehr verraucht sondern nach »»


eines der fotos, die mir am vergangenen montag nicht gelingen wollten aber trotzdem gut gefallen (es reicht halt nur nicht für eine laut.de-galerie): ein ausführlicher bericht zum konzertabend der zwei von mir geschätzten schwedischen bands in heidelberg findet sich bei laut.de und die entsprechenden fotos wie immer bei flickr. das war eigentlich einer dieser abende, »»


es wirkte leicht autistisch, wie frontmann john baldwin gourley sich beim gestrigen konzert von portugal. the man im kulturladen weigerte, blickkontakt mit dem publikum aufzunehmen. mit dem mikro zwischen keyboarder und drummer drehte er den zuschauern meist den rücken zu und trotz temperaturen, die sich zwischendurch im bereich des siedepunktes bewegten, behielt er auch seine »»


die memento-fassung: gerade aufgewacht, es ist hell, der rechner noch an und ich verspüre einen leichten kopfschmerz. es ist dienstag. der morgen bahnt sich seinen weg durch den fluss der zeit. vor mir steht eine zwar geöffnete aber ungeleerte flasche wasser. das panische bekämpfen meiner trunkenheit blieb also erfolglos. ich beschließe ins bett zu gehen »»


… at the boutique kantine kn: gestern fand in meinem lieblingsclub ein newcomer-festival von kultur uni konstanz (kuk) statt. dieser arbeitskreis versteht sich – soweit ich das mitbekommen habe – als brückenbauer zwischen der universitären hochkultur auf dem giesberg und der gesellschaft, respektive den ortsansässigen, unten am see. veranstaltet wurde der nunmehr sechste sound.check, an »»


ich habe es hier ja noch nicht an die große glocke gehängt, aber am montag abend war ich mal wieder auf dem betze und erfreute mich an einem 2:1 sieg der roten teufel gegen 1860 münchen. ein bericht mitsamt fotos wird noch auf sich warten lassen, da die telekom heute nicht, wie verabredet, die leitung »»


ein paar zeilen zum 1:1 des gestrigen vorgestrigen abend: - ich habe gestern einen aufsteiger spielen sehen und meinen verein. der aufsteiger ging in der 22. minute durch federico in führung, weil die sonst recht zuverlässige abwehr einen moment nicht geordnet war. danach fehlte meiner lieblingsmannschaft die durchschlagskraft, drastischer formuliert: der sturm war ein totalsausfall. »»


eine kleine rückschau zur vergangenen woche: am montag spielten im rahmen der “cheap monkey monday”-reihe fotos im kula. der laden erreichte eine angenehme “virgina jetzt!”-fülle, d.h. viele mädchen vor der bühne und drumherum die trainingsjacken-fraktion (und ganz hinten, wie eh und je: die indie-polizei). natürlich hat die band erst ein album in der hinterhand, deshalb »»


“morrissey… always”, sprach in münchen die mir unbekannte julia, dich sich allerdings wohl für true to you verantwortlich zeichnet, ins mikro von big m. so auch hier. bei youtube ist ein video aus münchen aufgetaucht. es hätte mindestens ein video mehr gegeben, wäre der typ der zu beginn des konzerts neben mir die kamera im »»


heute abend schreibe ich den bericht zu gestern abend. vorher müssen noch ca. 100 fotos von morrissey bei flickr hochgeladen und eine klausur in philosophie (zumindest) gut überstanden werden. aber dann widme ich mich endlich den zeilen zu kirsteen young, il mozzalini, der halle, dem abend… natürlich mit der setlist.


der egger hat mir etwas in die kommentare geschrieben, dass nicht dort belassen möchte. deshalb kommt nun hier der konzertbericht zu mando diao im fri-son (fribourg): vorband waren johnossi und…äh…eine ganz ansehnliche rocknroll-band aus ny, deren namen ich aber vergessen habe. johnossi waren gut und das eben gerade weil sie nur zu zweit sind: schlagzeug, »»