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artikel im Mai, 2007:

der nichtrauchertag kann kommen. ich huste jetzt schon, als hätte ich dreißig jahre nur zum schlafen die kippe aus der hand gelegt und gemahne andere so, tunlichst nicht zur zigarette zu greifen. ich vorbildl ich. anders als beispielsweise bette davis und paul henreid, die ihrerseits in „now, voyager“ das rauchen ritualisierten. damals, als es tatsächlich »»


… noch etwas zu spiderman3 schreiben? das hat doch schon jeder und mein geschmack erweist sich ja des öfteren als eher speziell. wenn ich nun also mit einem breiten grinsen aus dem filmvorführraum ging, könnte es auch daran gelegen haben, dass ich etwas nicht richtig verstanden habe. noch dazu bin ich ja sowas von befangen, »»


„wenn es sie gibt, dann gibt es mich auch!“


ich möchte ein geständnis ablegen. es soll als reaktion verstanden werden, auf die vorwürfe, die von verschiedenen seiten auf mich einprasseln und mich, sowie mein privates umfeld zunehmend belasten: ja, ich habe über jahre meinen musikgeschmack auf t-shirts vor mir her getragen und ich möchte mich daher bei allen entschuldigen, denen ich dadurch ästhetische sorgen »»


heute vor einem jahr…


willkommen zurück, st. pauli. ich freue mich auf ein wiedersehen, auch wenn ich dann in der gegenüberliegenden kurve stehe.



nennen wir es, den versuch eines morrissey-gedächtnis-blicks:


„mami, mami, das wetter ist schön. muss ich jetzt sterben?“ die zweite „kloß und spinne“-folge ist online: (direktklimakatastrophe) ich weiß nicht, woher volker strübing die ideen, die zeit („alle 2 wochen oder 11„) und die energie hernimmt, aber ich hoffe, es bleibt immer genug übrig. ich will noch mehr von den vier herren am tresen.


ich bin verwirrt, enttäuscht und traurig. denn bis gerade eben ging ich noch davon aus, den towel day des letzten jahres (in schweden) photographisch festgehalten zu haben. ein irrtum. k hast du da vielleicht ein paar bilder? wie auch immer, dann muss eben dieses jahr eins her. in memoriam douglas adams.


ich bin zwar nicht deutschland, aber hier mein wunschergebnis: 3. hana 2. anni 1. barbara


mir kommt es zwar so vor, als sei der letzte akkord noch nicht ganz verklungen, aber am samstag gibt es für mich bereits das nächste nicht nur popkulturell relevante konzert in meiner lieblingskantine: tele aus freiburg aus berlin spielen auf und bringen sogar support aus der schweiz mit. danach gibt es gitarrenlastige indiepopmusik mit deutschen »»


was darf von einem abend erwartet werden, der mit einem gepflegten „just idag är jag stark“ von kenta beginnt? ich weiß es, denn ich war dabei. friska viljor gastierten (leider ohne maria lindá¨n) gestern in der kantine und spielten nahezu ihr komplettes liedgut vor (ich schätze mal) halbvollem haus. das publikum stand – typisch für »»


nagel von muff potter (hier meine rezension zum neuen album) erwähnte unlängst im visions-interview, dass es das wort „weltschmerz“ nur im deutschen gäbe. der weltweite rest hat dafür morrissey. herzlichen glückwunsch zum 48, alter mann.


seitdem ingo appelt in rtl samstag nacht sämtliche zuschauer seine f***en-blätter hochhalten lies, wurde ich nicht mehr derart mit diesem wort konfrontiert wie gerade bei hartaberfair („alles gesehen, nichts mehr gefühlt – wie schädlich ist die pornowelle?“) im wdr. und der mann von der feuchten seite ist natürlich auch zu gast. der stern hatte auch »»


kritik und über kritik: (direkttrap)


kann passieren, dass es die nächsten tage hier ein wenig stiller wird. die familie ruft ins rheinland und ich komme gern. zwar wird mein ibook stets zur hand oder zumindest in reichweite sein, aber es ist eher unwahrscheinlich, dass ich mich in der nähe eines hotspots befinde. außerdem ist das verlängerte wochenende ja dem familiären »»


ich muss demnächst wohl anfangen bäume zu umarmen. bevor ich noch wildfremde menschen in der stadt in meine arme schließe oder schlimmer noch, bei freunden möglicherweise gar nicht erst loslassen möchte, wären bäume die geeigneteren … wesen. das ganze erkläre ich dann zur manie und nur deshalb, weil du nicht da bist. weiß der teufel, »»


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zwanzig wochen, vier tage abstinenz und absolut kein durst nach rausch. auf der einen seite wird das allmählich zum selbstläufer, auf der anderen kribbelt stetig mehr der wunsch, dass alles kaputt zu machen. da der text für die halbzeit bereits geschrieben ist (haha), könnte das also noch zur zerreißprobe werden. es ist noch immer komisch, »»


hubertus albers??? nie gesehen: max mustermann nie gemocht: …


… dir steht großes bevor:


was mir als apple-nutzer bisher den umstieg auf firefox2 vermiest hat, war der umstand, dass der rechte mausklick auf meinem touchpad nicht funktionierte. in den einstellungen kam ich nicht weiter und auch beim tab-mix-menü blieb eine lösung des problems aus. aber es gibt ja noch herrn s vom nyblog. seine rechersche war im gegensatz zu »»


so, nun gibt es nur noch den abschlussslam auf der ms baden (eile ist geboten, das schiff ist nahezu ausverkauft) und dann ist konstanz um einen engagierten veranstalter ärmer. ich habe ein wenig bildmaterial gesammelt und mich gestern bestens unterhalten lassen. die surfpoeten waren in bester stimmung, die zwei offenen mikrofone blieben leider stumm, aber »»


… die wohl unmotivierteste telefonistin am apparat gehabt. da versprüht selbst eine beerdigung mehr euphorie. und richtig sprechen konnte sie auch nicht. also wenn man schon was verkaufen will, dann bitte ohne die kunden in den schlaf zu gähnen…


auch auf die gefahr hin, mich als dau zu outen, aber wieso öffnet sich beim firefox2.0 ganz im gegensatz zum 1.5er kein menu mehr, wenn ich lange genug auf die links, lesezeichen oder tabs klicke. mir kommt es so vor, als würde ich gerade mit einem finger durchs netz surfen (ein anderes bild, da ja »»




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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