artikel mit dem schlagwort rauchfrei:

während sich vielerorts die journalisten und blogger am wortspiel des gekippten rauchverbot ergötzen und zwei gastwirte aus berlin und tübingen die verteidiger der unterdrückten geben dürfen, herrscht von heute an einmal mehr eine größere unsicherheit wo denn die nach wie vor zahlenmäßig überlegenen nichtraucher nun besser nicht hingehen sollten. 75 quadratmeter und allerlei zusatzbedingungen versprechen »»


wer sich hier an meinen auslassungen zum landesnichtraucherschutzgesetz und dessen umsetzung sattgelesen hat, sollte nun wegklicken, denn einmal mehr muss ich hierzu etwas anmerken: bodenseepeter, den ich nicht nur für einen guten blogger sondern auch für einen gut informierten guten blogger halte (genaugenommen ein großzügiger gut informierter blogger), schreibt anlässlich eines briefs der ordnungsämtern anrät, »»


was haben ein raucher vor einer kneipentüre und ein pferdeapfel gemeinsam? antwort hier


was machen raucher eigentlich, wenn sie das nichtraucherschutzgesetz kippen wollen? maw, müsste es nicht … „das nichtraucherschutzgesetz aschen wollen“ heißen?


gebt mir hausverbot, weil ich auf eure einstellung, auf kunden wie mich offensichtlich keinen wert zu legen, reagiere. gebt mir hausverbot, weil ich mich von euch nicht dazu missbrauchen lasse, anderen das rauchen zu untersagen. gebt mir hausverbot, weil ich eure rauchende kundschaft nach mehr als zwei monaten landesnichtraucherschutzgesetz nicht mehr selber auffordere, nicht in »»


man muss trostlosigkeit nicht zwingend definieren … es reicht vollkommen aus in eine (wider dem nichtraucherschutzgesetz) verrauchte karaoke-kneipe in konstanz zu gehen in der im breitesten badisch „country roads“ gesungen wird … und alle singen mit.


spiegel online scheint sich mit den verfechtern des nichtraucherschutz zu verbinden und berichtet über (mögliche) auswirkungen rauchfreier schottischer kneipen. seitdem man dort nichtraucherschutz betreibt senkt sich offenbar die zahl der infarkte. langweilig. diese lösung ist doch viel zu banal. wem fällt da etwas besseres ein? außerdem soll man ja sowieso keiner statistik trauen, die man »»



man kann sagen, dass für mich nickelback-fans, harry potter-leser und raucher auf einer stufe stehen. … und um meinen freundeskreis nicht weiter gegen mich aufzubringen: ja, geschmäcker sind verschieden. ja, diese gemeinte stufe ist nur eine von vielen. ja, es ist möglich wenigstens auf zwei stufen zu stehen und ja, für harry potter-leser kann ich »»


wie lautet den das verbrechen die straftat der gefallen, den ich begehe, wenn ich jemanden in der kneipe das feuer für die kippe reiche? beihilfe zur ordnungswidrigkeit?


gleich, also in kürze. genauer: ab morgen. zum 1.8. tritt in baden-württemberg, und damit auch hier vor ort in konstanz, das landesnichtraucherschutzgesetz in kraft und ich kann wieder in kneipen gehen ohne am nächsten morgen nach diesen zu stinken. zumindest gilt das für meine bevorzugten lokalitäten. festzelte meide ich ja schon seit längerem und da »»


der nichtrauchertag kann kommen. ich huste jetzt schon, als hätte ich dreißig jahre nur zum schlafen die kippe aus der hand gelegt und gemahne andere so, tunlichst nicht zur zigarette zu greifen. ich vorbildl ich. anders als beispielsweise bette davis und paul henreid, die ihrerseits in „now, voyager“ das rauchen ritualisierten. damals, als es tatsächlich »»


manche werden mir vielleicht widersprechen, aber es gibt demnächst tatsächlich einen grund zu mcdonalds zu gehen. die dinger restaurants „restaurants“ werden spätestens zum 31.3.2007 rauchfrei sein und wenn schon die politiker ständig umfallen, ist es unterstützenswert, wenn andere initiative zeigen. immerhin wünschen sich 2/3 der deutschen bevölkerung rauchfreie restaurants. (via tabakblog) wieso glaubt eigentlich die »»


… und ich entwickle ein ganz klein wenig mitleid für raucher. das argument, wonach den gastronomen große verluste entstehen, wenn die (ca. 17 mio.) raucher ausbleiben ist bullshit. in schweden waren die clubs, bars und kneipen trotz strikter verbote auch ohne glimmstängel gefüllt und außerdem muss es in deutschland dann wohl noch ca. 63 mio. »»


ich will mir meine rauchenden leser nicht vergraulen, aber man möge es mir nachsehen: ich hab bei einer rauchfrei-petition mit bindestrich virtuell aber mit voller absicht unterschrieben. (via nyblog)


junge geht das rund hier. und immer weiter mit den schönsten songs der welt. am mittwoch abend spielten belle & sebastian im annexet zu stockholm. eine konzerthalle mit teppich. mit teppich? ja genau, das rauchverbot machts möglich. bevor die sympathischen schotten die bühne betraten, spielten allerdings die suburban kids with biblical names vor. in sachen »»




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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