artikel mit dem schlagwort laut.de:

musikfotografie ist eine disziplin, die ich mal eine zeitlang mit begeisterung und schwerpunkt konzertfotografie so semiprofessionell betrieben habe.


das weihnachtsfest wurde im schorleblog zumindest von seiner musikalischen seite bislang etwas vernachlässigt. zwar fand bereits „last christmas“ in seinen schöneren, weil geremixten facetten, einen verbalen anklang, aber dieser song kann ja nicht alles gewesen sein, nicht wahr?! eben. seit jahren listet beispielsweise craig von swedesplease schwedische popsongs mit bezug zum weihnachtsfest fein säuberlich mit »»


zweimal werden wir noch wach, dann gehts zum open air festival unterm dach. klingt komisch, ist aber so und mir gerade eingefallen. teilweise. ich erhebe aber keinen anspruch auf originalität. das entsprechende label steht eher den machern vom berlin festival zu. diese haben die immer wieder aufkommende frage nach einer geeigneten festival-lokalität heuer mit dem »»


hello saferide live auf dem popaganda 2006 1 zugegeben, mit schwedisch hat sich annika norlin aka hello saferide (artist-seite bei laut.de) sowieso eher zurückgehalten und dafür gleich ein eigenes musikprojekt gestartet2, aber da sich dem immergut 2009-auftritt nun eine veröffentlichung von more modern short stories from hello saferide (amazon partnerlink) im sommer (genauer: ab 7.8.2009) »»


oder „mike patton ins maul“ oder „immer mitten in die fresse rein“ und noch andere schöne und spektakuläre fotos vom southside 2009. natürlich auf laut.de.


handverlesene albumcharts für das jahr 2008: gibt es nach dem klick 1. portishead – third 325 punkte * 2. fleet foxes – fleet foxes 288 * 3. tv on the radio – dear science 285 * 4. get well soon – rest now weary head you will get well soon 256 * 5. mgmt – »»


die top-15 songs der redakteure von laut.de rotieren neuerdings in der just dafür geschaffenen radio-station auf laut.fm. meine lieder des jahres 2008 gibt es zu folgenden zeiten auf die ohren: dienstag 2-3 & 20-21 uhr, mittwoch 19-20 uhr, freitag 1-2 uhr, samstag 9-10 uhr, sonntag 15-16 uhr


wo sind die traurigen menschen hin? thees uhlmann wollte ihnen doch die welt erklären?! sie müssen die flucht ergriffen haben oder tun dies spätestens dann, wenn ein vor glück nur so strotzender sänger „mein gott ist das leben schön“ (in „das orchester spielt einen walzer“) singschreit. sind väter zufrieden, wenn ihre söhne sagen: „papi, papi, »»


als es darum ging, die ersten selbstverursachten dentalen verfallserscheinungen zu stoppen oder zumindest zu verzögern, empfahl man meinen damals erziehungsberechtigten (und heute-nach-wie-vor-eltern) einen ganzheitlich behandelnden zahnarzt. bevor dieser auch nur einen ersten blick auf mein gebiss warf, legte er mir zwei karten in verschiedenen farben auf den sprechzimmer-tisch. ich musste mich dann für meinen favoriten »»


was war das für eine aufregung als plötzlich till lindemann von rammstein angeblich – und wie sich schnell herausstellte fälschlicherweise – seine band verlassen hatte. huihuihui. was wird das erst für ein aufsehen erregen, wenn die neue musikalische ausrichtung der musiker bekannt wird? angesichts der „views“ des youtube-videos handelt es sich wohl nicht um ein »»


ein hoch auf den anachronismus und ein hoch auf die spielerisch unverstockte annäherung an das genre schlager und pop. ein hoch auf lordi: (direktschlager) „i know that i should let go but i can’t!“ (kate nash – foundation)


wäre ich eine lego-figur, sähe ich wohl so aus: (via swedest thing) und wenn ich total underdressed auf eine jobmesse gehe, sehe ich so aus. *** finns bara en sebastián eguren (übersetzt: es gibt nur einen sebastián eguren): (direkteguren) hammarby sicherte sich vergangenen donnerstag in buchstäblich letzter minute durch einen elfmeter von sebastián eguren den »»


ich wollte eigentlich hier auf das gelungene interview von laut.de mit lee hazlewood verweisen. es ist sehr lesenswert, unterhaltsam und trotz des umfangs erfrischend kurzweilig. aber, „an weihnachten könnte ich tot sein!“, lautet der teaser zum artikel und wenn man den wikis und pedias glauben darf, lag der alte mann damit ziemlich richtig… ruhe in »»


… ist heute die 69! heute ging meine 69. rezension bei laut.de online. es handelt sich um die überaus hörenswerten dogs aus london/england und ihr zweites album „tall stories from under the table„.


meine lieblingsband (tocotronic that is) veröffentlichte unlängst ihr achtes album. „kapitulation“ heißt es und ich halte viel, wirklich viel davon. so viel, dass es hier auch noch zu ein paar zeilen reichen sollte. außerdem wurde es auch explizit gewünscht. also hier nun mein senf dazu: ich war ja zunächst ob des omnipräsenten abschieds-themas überzeugt, dass »»


am tag, an dem ein monta-video mein blog ziert, veröffentlicht laut.fm einen podcast zu eben dieser hervorragenden band. noch dazu ist der entsprechende feed nun auch bei itunes zu finden, also gleich mal abonnieren! disclaimer: ich mache hier nicht nur schamlos werbung für laut.de und laut.fm, sondern verweise ganz dreist noch dazu auf meine neueste »»


„morrissey… always“, sprach in münchen die mir unbekannte julia, dich sich allerdings wohl für true to you verantwortlich zeichnet, ins mikro von big m. so auch hier. bei youtube ist ein video aus münchen aufgetaucht. es hätte mindestens ein video mehr gegeben, wäre der typ der zu beginn des konzerts neben mir die kamera im »»


ich muss an dieser stelle auf den gelungenen und bereichernden laut.fm-podcast von laut.de aufmerksam machen. an jedem wochentag gibt es eine viertelstunde musikunterricht aus den redaktionsräumen und satelliten. kollege möller hat mit den foo fighters vorgelegt, eddy mit metall rumgebolzt und disco don discokugel mit dem jeans team abgefeuert. „wir singen 1, 2, 3, 4“ »»


es kommt die zeit, in der nicht mehr weihnachten, sondern das release von „last christmas“ gefeiert wird! bis dahin versuche ich mich an die jährlich wiederkehrende panik, wenn das lied mir denn das erste mal um die ohren gedudelt wird, zu gewöhnen. es hilft ja nichts. eine gute gegenstrategie fährt radio fritz (offensichtlich nicht zum »»


– hello saferide? – ok go!


da fehlt ja noch ein musikalisches ereigniss: rock am see. in kürze: das bodenseestadion war recht leer, das festivalprogramm war aber voll… toll ;-) die kleinen götter hab ich verpasst. um mir dann frisch von a wilhelm scream, rise against, boysetsfire und pennywise meine punkfresseâ„¢ polieren zu lassen. das funktionierte zwar einwandfrei, aber so richtig »»


tja, ein schlechterer wortwitz auf die popkomm ist mir gerade nicht eingefallen (der vermeintliche witz steckt im detail in der überschrift), aber was gibt es überhaupt zu lachen, wenn man nicht vor ort ist? die kollegen und obersympathen von laut.de bloggen gerade von berlin aus und am ersten tag gibt es doppelt so viele einträge, »»


„you know i can’t believe i’m telling everyone that i know that every stamp in my collection is a place we could go!„ ich bekomme das lied nicht mehr aus meinerm kopf raus. ich will es aber auch gar nicht. i’m from barcelona sind jetzt auch bei laut.de und hoffentlich hoffentlich hoffentlich alsbald in deutschland.


drei tage festival sind vorbei. popaganda 2006 ist geschichte. und was für eine, jedenfalls für einen musikbegeisterten austauschstudenten, der vor zwei monaten noch nichts ahnte, was da auf ihn zukommen würde. von donnerstag bis samstag wechselten sich die bands auf einer großen, einer kleinen, einer ganz kleinen und einer eingebäudeten bühne ab. neben den lange »»


vor einiger zeit hat kollege champagnerpunk ein video gefunden in dem alkoholisierte nackte frauen ein paar berliner linke ein lied intonieren, dass die englischen fußballfans in der zeit, in der sie zu gast bei freunden sind, nicht anstimmen dürfen sollen. schon damals hätte ich natürlich auf das lied verlinken wollen, aber mangels inhaltlicher auseinandersetzung habe »»




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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