artikel mit dem schlagwort zitat:
die sterne so: wo ist hier. die regierung dann: es ist hier. olli schulz mahnt: keiner hier bewegt sich. bernd scherzt: ich hab nichts erreicht außer hier.1 hannes wader seufzt: heute hier morgen dort. oasis dann: be here now. die tocos so: wir sind hier nicht in seattle, dirk. tocos legen nach: hier ist der »»
manchen menschen muss man inzwischen ja gar nicht mehr mit coldplay kommen. es ist auch sehr leicht nachzuvollziehen. coldplay ging album für album an die große masse verloren, chris martin machte einen propeller zu viel oder war einfach zu sehr gutmensch. und überhaupt. der mann ist mit gwyneth paltrow zusammen. unter etwas anderen vorzeichen fand »»
wer a sagt, muss auch b sagen. “wer die lebendige großstadt genieße, müsse auch gewisse nachteile in kauf nehmen.”
“när stjärnan faller önskar jag var en tenor så jag kunde sjunga sanningar med kraft, så du förstår.” ich hatte es schon erwähnt, dass das neue album von säkert “facit” heißt und schon länger in schweden zu haben ist. in mp3-form hat es die platte bereits nach deutschland geschafft, fehlt jetzt nur noch das modell »»
eier kult is „programm“, unser programm is „kult“! mehr weihnachtlichen rundumschlag rund um den fck gibt es auf der betze brennt. lesenswert, aber nicht leicht zu lesen weil mundart. eier hat übrigens nichts mit hühnern zu tun. also in diesem zusammenhang zumindest.
“there’s no beginning there’ll be no end cuz on christmas, you can depend” (bill nighy – christmas is all around) frohes fest! ich wünsche allen ein frohes fest, geruhsame tage im kreise der liebsten und überhaupt. weltfrieden.
“wir sehen: berlin ist die hölle. aber…” der tagesspiegel-text aus der spitzen feder von rainhard mohr ist zwar nicht politisch, läuft aber unter dem label “hauptstadtpolemik”. aber das wäre dann auch der einzige kritikpunkt meinerseits.
“ich war nie ein richtiges mädchen, ich war ein wüster schläger” (loki schmidt via handelsblatt)
(ist der) rasierer jetzt kaputt (oder was) – check gott, was sieht der bitter aus – check mehr ränder als augen und die unterlaufen – check ein blick auf den typ vom balkon gegenüber – anyone? vielleicht ist jemand gestorben? – um gottes willen, nein. vielleicht ist er 30 geworden? – check doch auf einmal »»
“schenk du uns die drinks ein, ich schütte dir mein herz aus” (gisbert zu knyphausen – erwischt) symbolfoto stellvertretend
“i was quite happy to be unemployed because i didn’t want to work.” (morrissey) das passiert, wenn man morrissey ins studio lädt und kurz bevor man die aufmerksamkeit ganz dem mozfather und seinem musikalischen schaffen widmet, noch das thema arbeitslosigkeit thematisiert1: der vollständigkeit halber noch der zweite teil der one show. noch 273 tage bis »»
“es müsste immer musik da sein, bei allem, was du machst. und wenn’s so richtig scheisse ist, ist wenigstens noch die musik da. und an der stelle, wo’s am allerschönsten ist, da müsste die platte springen und du hörst immer nur diesen einen moment.” (frank giering 23.11.1971 – 23.6.2010)
“Die Frauen suchen nach Wegen, uns zu ernähren, und wir Männer hocken im Kellerloch und diskutieren mit Theoretikern von der Gästeliste über die fehlende sozialkritische Ebene in Hartmuts “Manifest für die Unvollkommenheit”. Das läuft ganz falsch, denke ich mir, das läuft alles vollkommen falsch.” (feindesland, oliver uschmann s.15) und das war erst der anfang von »»
“the book of love is long and boring and written very long ago it’s full of flowers and heart-shaped boxes and things we’re all too young to know” peter gabriel – the book of love ein ende ist immer dann am erträglichsten, wenn es eine fortsetzung gibt.1 und so lange niemand stirbt, gibt es für »»
“manche anhänger draußen vor den kirchtoren haben teufelsmasken auf, unzählige tragen das aufstiegs-t-shirt. »mit herzblut zurück«, ist da zu lesen. anderen wiederum hat die mischung aus euphorie und alkohol die dominierende vereinsfarbe ins gesicht getrieben. stunden später wird ein fan beim versuch, die ihm entglittene hose wieder in anständige höhen zu ziehen, einfach umfallen, von »»
“sentiment, liebe, abneigung, hass – die geschichte des 1. fc kaiserslautern ist voll davon. es sind solche vereine, die die bundesliga bereichern. es ist gut, dass der fck wieder da ist.” (spiegel online) mit dem urteil kommt spiegel online vielleicht etwas zu früh, zumindest sofern “wieder da” gleichbedeutend mit “in der bundesliga” zu verstehen ist, »»
“ebenfalls in kaiserslautern erfunden wurden hans-peter briegel, der heimvorteil sowie das fritz-walter-wetter…” (sueddeutsche.de) nun also zwei neue innovationen aus der barbarossa-stadt… von “stocknüchtern” will in bälde aber sicher niemand etwas wissen. (via dbb)
hatte ich schon erwähnt, wie sehr ich chöre mag? mit leichtigkeit gelingt es plyphonen gruppierungen mir eine gänsehaut über den rücken zu jagen, wo ein original nur ein gleichgültiges schulterzucken erzeugen vermag. zum beispiel “hungriges herz”: dieses lied gibt es und geht für mich ausschließlich interpretiert von scala & kolacny brothers. dann kann es aber »»
“wir denken immer, wir können das leben aussitzen” (leander haußmann @ thadeusz)
es ist werktag-morgen und es ist zeit sich sich mit dingen zu befassen, die wirklich von bedeutung sind… natürlich nur auf dem weg zur arbeit: 1 “wenn alle nachts sünden, wer ist dann der rebell?” (kettcar) wie immer ist der comic lustiger mit mouse-over-text, dafür einfach den comic anklicken und beim urheber freuen. ↩
die presse wurde natürlich schon vorab über den text der ersten rede von präsident barack obama informiert1 und nun beginnt das rennen um die plätze in den suchmaschinen. ganz schnell war der international herald tribune, der den text vom fleck weg von der ap veröfentlicht. “i stand here today humbled by the task before us, »»
“der mensch spielt nur, wo er in voller bedeutung des wortes mensch ist, und er ist nur da ganz mensch, wo er spielt.” (friedrich schiller)
“hier entsteht ein richtiges geistesleben.”
aus reiner neugier stelle ich mal die frage nach dem murp. was ist ein murp? was ist der murp? was ist die murp? was ist das murp? was ist murp? zum jetzigen zeitpunkt verhält es sich so, dass ich weiß, wo die antwort steht1, sie mir aber bislang noch nicht bekannt ist. das wird morgen »»
“gegen die infamitäten des lebens sind die besten waffen: tapferkeit, eigensinn und geduld. die tapferkeit stärkt, der eigensinn macht spaß und die geduld gibt ruhe.” hermann hesse (via e)


kommentare
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