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artikel mit dem schlagwort lebenskunst:

veröffentlicht am 3.12.2012 und seitdem „sagenhafte“ 3.141 views … jetzt tut nicht so, als sei es eine selbstverständlichkeit. das wäre ja zu schön um wahr zu sein. auf dem alten kontinent rühmt man sich ja für fankultur und tradition. aber scheinbar haben die vereine im fußballtechnisch eher belächelten land, den alten vereinen etwas voraus: you »»


rock’n’roll kann manchmal so einfach sein: anerkannter musiker schreibt, er sei ne frau:


wem das blumfeldsche „arbeit, fernsehen, schlafengehen“ zu kurz ist, der richte seinen blick auf dieses bild,


keine sorge, so wie sich die videos in den letzten tagen/blogposts hier häufen, so werden sie in kürze auch wieder in den hintergrund treten. aber wenn ich schon etwas über beginners schreibe, dann muss natürlich auch der trailer gezeigt werden:


wer frank turner bislang noch nicht kennt und meine begeisterung für den engländer bislang nicht bemerkt hat 1, bekommt nun etwas mehr als fünf minuten zeit, sich einen eigenen eindruck zu verschaffen. neben der haltung von turner gibt es im kurzfilm nebenbei auch hörbeispiele, die allesamt in meinen fthc-top-5 landen… zur zeit: (via frank turner) »»


es macht einen unterschied ob man recht hat oder den salat. letzteres ist aber am tisch serviert meist gesünder.


als prominenter fürsprecher der lehrenden vermittlung von lebenskunst outet sich kürzlich eckart von hirschhausen im interview mit dem schulspiegel. was würde mixa dazu sagen? lebenskunst spielte in meinem studium eine, aber keine haupt-, rolle. ein glück, das man weder in diesem fach, noch im leben auslernt und wohl dem, der gute lehrer um sich weiß.


„wir denken immer, wir können das leben aussitzen“ (leander haußmann @ thadeusz)


der bodenseepeter begibt sich in den unruhestand. sowas kenne ich auch von meinen eltern, auch wenn sich diese dafür ein paar jahre mehr zeit genommen haben. von „ruhe im alter“ kann da nicht die rede sein… gut möglich, dass so etwas zukünftig nicht mehr der normalfall sein wird, aber in diesem fall vollkommen verdient. eine »»


nach langer pause gibt es endlich wieder eine neue kloß&spinne-folge aus der feder von volker strübing. in „das norbertsche theorem“ erklärt den zusammenhang von freud und leid. und ich staune mal wieder wie zeitgeistig die episode ist. im alltags hintergrund lancieren pepsi und coca cola neue marketings-kampagnen und claims, im vordergrund scheut sich n-tv heute »»


„der mensch spielt nur, wo er in voller bedeutung des wortes mensch ist, und er ist nur da ganz mensch, wo er spielt.“ (friedrich schiller)


„gegen die infamitäten des lebens sind die besten waffen: tapferkeit, eigensinn und geduld. die tapferkeit stärkt, der eigensinn macht spaß und die geduld gibt ruhe.“ hermann hesse (via e)


das wort vermächtnis ist arg strapaziert, aber bei lehrern (nein, nicht solchen) oft zutreffend. ruhe in frieden randy pausch (23.10.1960 – 25.7.2008)


ein – für mich – beruhigendes, wenn auch ausschweifendes frage–antwort-spiel ist jetzt.de zu entnehmen.


randy pausch erfreut sich noch bester gesundheit (naja, den umständen entsprechend. mehr hier) und verweist auf andere, die sein schicksal teil(t)en. z.b. jim valvano. dessen lehre aus dem und ratschlag für das leben umfasst drei wörter: laugh, think & cry. die knapp 10 minuten seiner rede verdeutlichen das ein wenig:


das was mich dieses jahr am stärksten inspiriert (und wenn ich „inspiriert“ schreibe meine ich auch: beeindruckt, ermuntert, bewegt) hat ist „die“ vorlesung von randy pausch. randy pausch ist professor an der carnegie mellon university und seit über einem jahr unheilbar an bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt. als man auf ihn zukam mit der bitte eine „last lecture“ »»


wenn schon nicht die klappe halten, dann doch wenigstens das wort.


100

det är väl inte förbjudet för gamla kärringar att klättra i träd. (astrid lindgren 14.11.1907 – 28.01.2002) wenn es einen himmel gibt, klettert sie bestimmt auch dort auf bäume. jede wette, dass sie auch schneller als pippi wäre.


t-7

wir werden erwachsen. das bringt probleme mit sich, macht aber auch spaß. selbst wenn wir es nicht schaffen sollten und immer kinder bleiben. soviel seeligkeit am ende einer mail die ich mehr als 2 stunden lang geschrieben habe. jochen distelmeyer, ich denke, wir verstehen uns.


„vielleicht bin ich zu alt und zu müde“, fuhr er fort, „aber ich glaube halt, daß die chancen herauszufinden, was wirklich vor sich geht, so lächerlich klein sind, daß man sich bloß sagen kann: schlag’s dir aus dem sinn und sieh zu, daß du was nützliches tust. sieh dir mich an: ich entwerfe küsten. für »»


„you tried your best and you failed miserably. the lesson is ’never try‘!“ (homer j. simpson)


-bier muss erdgekühlt sein, verstehst du?! war schon immer so. es gilt, die richtige tiefe zu finden. ist das loch nicht tief genug, kriegt das bier frost. -soll ich helfen? -nein nein nein, du wartest ab mein junge. du wirst noch viele viel löcher graben. es kann jahre dauern, bis du deine eigene persönliche tiefe »»


gestern war ich wieder dort. fast zwei stunden „wie im himmel“ von kay pollack. eine ordentliche leistung meinerseits, wenn man bedenkt, dass der film schon in der 39. (und wohl auch letzten) woche im konstanzer scala-kino läuft. da der verweis aufs kino wohl für den großteil meiner leserschaft zu spät sein sollte, weise ich auf »»


szaw: warum ist es so schwer, das glück zu finden? helen walsh: vielleicht, weil wir alle so bombardiert werden mit möglichkeiten, wie das glück aussehen könnte. der rest des sz-interviews liest sich wie ein bericht aus dem im einschlagskrater. lesenswert. danke, k. (file under: eigentlich wollte ich mich ja erst wieder südlich der ostsee zurückmelden. »»


ja! ja! ja!




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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