artikel im Januar, 2008:
vor jahren machte mal eine technoreihe aus holland von sich reden. sensation hieß sie und trieb ihre besucher mit dresscodes in die uniformierung. für eine sensation white lautete die vorgabe – überraschung – weiß, im falle von sensation black kann sich wohl jeder den rest denken.1. grundsätzlich sind mir vorgaben in vielerlei hinsicht ein graus, »»
ein engel (engel auftritt) stellte sich zu mir ans bett und befahl mir, unverzüglich vierzehn halbe trinken zu gehen. (thomas kapielski)
die arme jugend von heute. nein wirklich. jeder mit rechner und internet-anschluss in reichweite hat ein gespür für sinn und zweck des kopierens und tauschens. ein klick und eine datei kann auf den weg rund um den globus geschickt werden. nur leider geht das eben nicht nur mit dateien. (via why that’s delightful)
inspiration für ein kostüm gibt es bei der titanic, denn geschmacklos und karneval schließen sich nicht immer aus.
wer wird den rumstehen, wir wolln euch tanzen sehen, die arme in die höhe und die hüfte kreisen! (egotronic) (egotronic – lustprinzip) egotronic und saalschutz in der kantine kn, denn es gab ein winterspezial. (winter, die älteren werden sich vielleicht daran erinnern, das ist die zeit, in der es kälter war und regen noch schnee »»
komm mir nicht auf die literatour! * die idee gehört volker strübing… auch wenn ich mir ob der genauigkeit des zitats nicht so sicher bin.
“ist das hier schon trostlos oder noch pitoresk?”, fragte ich v in der hochphase des zweiten rauschs. wir standen in der corso bar, die mit mehr menschen gefüllt war als bei geschätzten fünf besuchen insgesamt. zuvor befand man sich noch in der spiegelhalle und erlebte einen rührenden, begeisternden, unterhaltsamen und packenden abend. nun sickerte nur »»
“früeneuhochtüütsche diphtongisierig“
“… he knows what people really need before they know they need it”: macheads – the movie (trailer) (via plogging)
mehr bilder gibt es hier, professionellere dort.
an anderer stelle verwies ich bereits auf das bezaubernde video zur shout out louds single “impossible”, welches bassist ted malmros rund um den vergnügungspark gröna lund auf djurgården drehte. getreu dem alten toyota-claim haben sich die mir bis dato unbekannten studio an dem lied zu schaffen gemacht und mal eben den titel in “it’s possible” »»
mit dem timing ist das so eine sache: das konzert der shout out louds im kulturladen hätte heute, zwei jahre nach abflug gen schweden, irgendwie besser gepasst. aber dann gehe ich halt morgen hin…
über 48 stunden sind nun vergangen seit die letzten klänge der zugabe morrisseys in der laiterie zu strasbourg verhallten. man könnte meinen, dass genug zeit vergangen sei um das geschehen in worte zu fassen. allerdings kommt es mir so vor, als würde es von mal zu mal schwieriger das erlebte zu schildern. die expliziten verbote »»
“do you know what i mean when i sing ‘the world is full of crashing bores’?” ” ?!”
ein bisschen schade ist es ja schon, dass zum heutigen morrissey-konzert in der laiterie zu strasbourg ziemlich restriktive maßnahmen ergriffen werden (hier einfach runterscrollen und die bemerkungen am rand lesen) fotos kann ich daher nicht versprechen, bzw. kann ich versprechen keine fotos zu machen und anrufen braucht mich in der zeit natürlich auch niemand, da »»
vor kurzem verwies ich noch auf eine analyse zum scheitern des “iteams (die jungs mit der maus)” und nun zog sat1 auch schon den usb-stick stecker. und da man es nicht allen recht machen kann, hier eine kritische anmerkung von mir: wieso gibt man einer serie heutzutage nur noch zwei folgen zeit? natürlich zerriß es »»
seit ein paar wochen scheine ich an hüftproblemen zu leiden. seltsamerweise betrifft das aber nicht den täglichen gang zur uni sondern das schreiben (das echo meines kant-seminars möchte “an sich” hinzufügen). mir kommen gerade kaum texte aus der hüfte. und wenn doch, dann eignen diese sich für diese seite hier nur bedingt bis gar nicht. »»
entscheide dich jetzt. entscheide dich 20 minuten deines lebens darauf zu verwenden, einzusehen, dass der umfang an auswahl irgendwann in eine katastrophe umkippt. das buch des ted talks-referenten the paradox of choice. why more is less habe ich soeben dem bibliotheksfachbereichsleiter ans herz gelegt und mir auf den wunschzettel geschrieben. eine entscheidung ohne alternativen.
alles muss im überfluss vorhanden sein: (via stackenblochen)
denke ich an die sprechstation geistern mir immer wieder die rieterwerke zu konstanz durch den kopf. am 11.12.2003 betraten dort jan siegert, fiva mc, franzobel und jaromir konecny die räumlichkeit und unterhielten ein (für mich überraschend) durchmischtes publikum aus jung und alt. (ich versuche gerade krampfhaft das wort bestuhlt zu vermeiden, da es bei mir, »»
moar funny pictures
noch eine woche.
der mir bis dato unbekannte wortvogel konnte beim von mir geschätzten popkulturjunkie nicht nur mit seiner analyse zum scheitern des iteams (das ist deutsch für “the it crowd“) mit einem video punkten, in dem vermeintliche vulgärausdrücke weggepiepst werden. in der tat, das lustigste seit wochen: (direktzensur) (via popkulturjunkie)
nee, das habe ich noch nicht gewusst. ach du scheiße. (martha klinsmann)


kommentare
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flo fi flo fi
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oliver pusche
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