artikel im Juli, 2007:

Breaking news: all online data lost after internet crash (via spreeblick)


this is test-spam message, if you want stop spam on your site – just email me: lieber alex, is klar netter versuch und immerhin ehrlich


you are 68% capitalist, 32% socialist in general, you support a free economy and business interests. you tend to think people should fend for themselves, even when times get tough. however, do think the government should help those who are truly in need. are you a socialist or capitalist? da ist wohl mehr gutmensch in »»


für otto-normal-verlierer: (via schnippselfriedhof)


91%how addicted to blogging are you? ach was! (via die ständige reise)


meine lieblingsband (tocotronic that is) veröffentlichte unlängst ihr achtes album. “kapitulation” heißt es und ich halte viel, wirklich viel davon. so viel, dass es hier auch noch zu ein paar zeilen reichen sollte. außerdem wurde es auch explizit gewünscht. also hier nun mein senf dazu: ich war ja zunächst ob des omnipräsenten abschieds-themas überzeugt, dass »»



“und wo du bist da kann kein anderer sein und würde ich wissen wo es ist” (peterlicht – das absolute glück) das zitat ist völlig aus dem zusammenhang gerissen. so wie der beitrag. das gilt für die vorstellung, dass sich hier mein leben in einem gewissen teil widerspiegelt. dieser beitrag hat keinen bezug zu mir, »»


würde ich nicht regelmäßig lesen, was ich schreibe, wüsste ich nicht, was ich zu sagen hätte.


mag ich twitter: im sinne von m wäre das wohl der perfekte web2.0-moment: das handy meldet “go, olli, go!“, kurz nachdem man bei twitter “drunk” eingab


… ja? (direktweiterdiskutieren)


“wir werden uns vor frust totsaufen” (tagesschaublog) kein wort davon im text, aber dafür im video.


“ich habe mein alkoholproblem in den griff bekommen, weil ich begriffen habe, dass ich gar keins habe” ein kleiner film, der das menschenrecht auf betrunkenheit thematisiert. (via fiket)


der vergangene monat liegt nun wieder ein weilchen zurück und beinahe wären mir ein paar zahlen abhanden gekommen, aber diversen verpflichtungen geschuldet komme ich erst jetzt zur regelmäßigen aufbereitung der monatlichen zahlen. dass die werte vom mai länger bestand haben würden, war mir klar, was für spitzenbesucherraten ich damals hatte wird mir aber erst jetzt »»


dieses stets gleiche und angenehme gefühl beim referat über die asexualität eines anderen.


ɥɔop ɥɔı bɐs (via stackenblochen)



so langsam kribbelt es wieder. nicht, dass ich mangels ideen eine kleine auszeit genommen hätte, aber seit dem southside war weder kopf noch herz noch nebenhöhle frei. jetzt bin ich immerhin wieder gesund.