artikel in der ausgetrunken-kategorie:

der mir bis dato unbekannte charles schulzkowsi war bei der berlinale. der dabei entstandene film ist nicht nur einmal sehenswert. es gibt noch eine version, die von der sendung zdf neoparadise mitsamt publikumsreaktion abgenommen wurde… untermalt mit lachern. aber hier gilt: „wenn du hier lachst, lachst du allein“


das erste öl seit mehr als fünf jahren. heja sverige!


falls sich jemand fragt, wieso das blog hier schorleblog heißt. die antwort ist ganz einfach:


seit monaten häufen sich in meiner twitter-timeline und darüber hinaus die momente, in denen #epic auftaucht. das hashtag hatte seine hochzeit, ebbte zwischendurch mal ab, ist aber seitdem omnipräsent. ich bin mir relativ sicher, es bislang allenfalls in homöopatischen dosen verwendet zu haben, aber heute ist es zeit, den begriff #epic in seiner ganzen pracht »»


mir ist es eigentlich völlig gleich ob man nun sagt: „der erste schluck ist eine wohltat, der zweite eine wohltätigkeit“ oder „die erste halbe ist eine wohltat und die zweite eine wohltätigkeit“. ich frage mich nur warum hört man schon bei zwei mit dem zählen auf? was ist da los, münchen? immerhin geht es doch »»


wer abends an der theke ein frischgezapftes bier in empfang nimmt, zerbricht sich nicht unbedingt den kopf darüber wie es überhaupt zu diesem bier gekommen ist. bier stinkt nicht und deshalb steht der genuss natürlich im vordergrund. aber trotzdem ist es auch angebracht mal auf die herkunft des bieres näher einzugehen und sich diese vor »»


– „sammeln sie treue-promille?“ – „was sind denn die prämien?“


nach langer zeit wird die idee von joscha sauer mal wieder ihrem namen gerecht. der nichtlustig-cartoon von heute ist tatsächlich nicht lustig, sondern richtig böse. aber er gefällt mir.


gerade kein bieröffner zur hand? versuchs doch mit ner kettensäge: (via wetterling)


ist die gemeinde auch voll oder nur halbleer?


ich1 bedauere ein wenig nach dem test vom zuckerfreien red bull nicht meine meinung gebloggt zu haben. andernfalls hätte ich nun, nachdem ich red bull cola probiert habe, schreiben können, dass ich red bull sugarfree bevorzugen würde. aber das heißt gar nichts. vor jahren noch palettenweise red bull trinkend ↩


das schlägt dem fass den boden aus, fass mal an, fasst, verfasser, fasstenzeit, fassnacht, umfassend, usw.


„i’m just not drunk enough to find you attractive„


für irgendetwas muss das ganze bier ja gut sein: sie haben 12 von 40 punkten erzielt. 8 bis 15 punkte vorsicht: sie haben 8 punkte oder mehr erzielt. damit ist ihr risiko erhöht, dass sie alkoholabhängig werden und somit ihre gesundheit dauerhaft schädigen. am besten sprechen sie vorsichtshalber mit einem experten ihres vertrauens, um sicherzugehen, »»



ein engel (engel auftritt) stellte sich zu mir ans bett und befahl mir, unverzüglich vierzehn halbe trinken zu gehen. (thomas kapielski)


alles muss im überfluss vorhanden sein: (via stackenblochen)


„als verbraucher sollte man an fest- und feiertagen darauf achten, dass der champagner auf genau 7,8 grad celsius gekühlt ist.“ (harald martenstein) vgl. erdkühlung.


ich mag es, beziehungen oder auch freundschaften zu brechen. ich mag es im kummer zu schwelgen. ich möchte mit einer zigarette und rotwein am strand sein und dann einen freund schlagen. (eddie argos, art brut)


das zweite ist schon vieeeeel kälter


hallo klarer verstand, schön, dass du wieder da bist. es gibt viel zu tun und wir sollten gleich loslegen. was machst du denn da? gehst du bitte von der bar weg? nein, nicht! lass die flaschen stehen!!!


eine edle 0,75l-flasche 2003er dagernova no1 schmückte bis vor kurzem das elterliche esszimmer zu deidesheim. freunde brachten den trockenen spätburgunder aus der weinmanufaktur dernau als gastgeschenk und bei nummer 1 liegt es ja quasi auf der hand, mal mit dem reinen wein einschenken hier anzufangen. daher ergreife ich die gelegenheit beim schopfe und die flasche »»


und er wirkt sympathisch … manchmal: (via stackenblochen)


hat sich eigentlich schon jemand gefragt, wieso dieses mein blog eigentlich schorleblog und nicht irgendwie anders heißt? zu beginn hatte ich tatsächlich noch die absicht, von weinfesten meiner heimat zu berichten oder mir so die wein(fest)kultur zu erschließen – immerhin komme ich aus einer weinregion. und schorle ist nunmal ein beliebter weg der weinverkostung. wasser »»


mag ich twitter: im sinne von m wäre das wohl der perfekte web2.0-moment: das handy meldet „go, olli, go!„, kurz nachdem man bei twitter „drunk“ eingab




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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