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artikel im Oktober, 2006:

“tokio hotel werden bleiben!” soeben gehört von james last im swr1-leute-podcast. der mann hat ja schon viele kommen und gehen sehen, deshalb unterstelle ich ihm mal gewisse, notwendige kenntnisse. wenn ich aber daran denke, wie viel leben ich noch vor mir habe, dann graut mir bei dem gedanken daran, wer mir erhalten bleiben wird…


- hello saferide? - ok go!


konstanz – radolfzell – singen (hohentwiel) – donaueschingen – villingen (schwarzw) – st georgen (schwarz) – triberg – hornberg (schwarzw) – hausach – offenburg – baden-baden – rastatt – karlsruhe hbf – bruchsal – heidelberg hbf – weinheim (bergstr) – bensheim – darmstadt hbf – frankfurt (main) hbf – friedberg (hess) – gießen – marburg »»


i just want to say, that hamburg is an awesome city. i spent my first weekend near/at this beautiful harbour-town. we went to the famous millerntor and the soon to become famous grüner jäger (which is german for gröna jägeren, but doesn’t share the concept of the bar in södermalm). jan wigger was the dj »»


“was für ein sommer” (kettcar) “dieser weg” (xavier naidoo) mein persönliches sommermärchen fand ja nahezu komplett in schweden statt, aber deutschland hatte zwischendurch auch eines und sönke wortmann dies auf video festgehalten. gott sei dank, denn es fühlt sich trotz all der drehereien – die immerhin an der zeit waren – so an, als sei »»


… taucht vielleicht hier wieder auf. beim eurobilltracker kann man sämtliche geldscheine eintragen, deren daten man habhaft werden kann (in den meisten fällen, schlicht durch besitz). das kostet zwar ein klein wenig zeit, aber irgendwo da drausen sitzt bestimmt noch jemand, der sich mindestens genauso langweilt wie du und ich und vielleicht landet ja mal »»


viva el mander! och tackar marcus allbäck… matchbilder


ich spiele auch heute nicht lotto.


die titanic, hat einen rss-feed (für laien: newsfeed). sehr schön.


bevor am 10.11. die geschätzte sprechstation heinz strunk präsentiert war es nun auch mal endlich für mich an der zeit “fleisch ist mein gemüse” zu lesen. ich will am abend ja nicht unvorbereitet wirken. das buch soll autobiografisch sein, dieses wort wird jedenfalls häufiger mit dem text zusammengebracht. zwischendurch würde ich gerne aber auch die »»



prinzipiell würde ich mich ja schon freuen, auf das sommermärchen. der trailer weckte auf jeden fall das interesse. wenn da nicht die angst des tormanns vor dem elfmeter wäre, die gesamte durchaus sympathische mannschaft händchenhaltend im kreis stehen zu sehen, während xavier naidoo den moment musikalisch untermalt ruiniert.


heute ist der beginn der fotografischen t-shirt-archivierung. auftakt: die sterne *edit* keine angst, hier kommt jetzt nicht jeden tag ein neues t-shirt-bild. bei flickr könnte das aber durchaus häufiger passieren.


vergebens ich sah dereinst ein schnabeltier, das auf und ab promenierte und stellte ins bild eine schnabeltasse, was das vieh jedoch nicht interessierte.


es ist wohl sitte unter den konstanzer bloggern, sich im oder in ausschnitten das cafe aran in konstanz bildlich festzuhalten. dem will ich in nichts nachstehen. zumal google des öfteren ein paar suchende auch bei mir vorbeischickt (der großteil landet allerdings sicher beim bodenseepeter). gestern habe ich mich erstmals mal mit einem kaffeegetränk für die »»


ich bin jetzt pro bei flickr. im golf hätte ich dafür einige jahre und viel übung gebraucht, hier nun reichte schlicht mein geburtstag (der 26.). danke für das geschenk :-) zu sehen gibt es nun, anstelle der letzten 200 bilder, derer 642. die flickr-”friends” bekommen derzeit noch 268 fotos dazu, meine flickr-”family” sogar 311. es »»


“beträchtliches mißtrauen und befürchtungen herrschen bezüglich genforschungen, und ich krieg’ meiner lebtag keine freundin, eben weil ich ein genforscher bin. doch gleich nebenan wohnt eine, die gefällt mir, fast jede woche schenk’ ich ihr ein neues tier, mal ein frosch mit fünf schenkeln dran oder mal ein hund, der ihren namen bellen kann. doch sie »»


“ich ficke die angepasstheit, denke ich mir. und hoffe schon mich wegen dieser gedanken abgrenzen zu können. vielleicht ist es das hinterfragen, das mich beruhigt. mich vor allem beruhigen soll. (neue-bodenstaendigkeit.de)“ das zitat berührt mich und trifft mitten in die gefühlswelt meiner umwelt. doch das, was trifft, das ist keine quarter-life-crisis, das ist normal. nicht »»


meine damen und herren, da kommt etwas auf sie zu. aus der sprechstation und direkt aus dem herzen. gestern abend wurden die mikros abgehört während etta streicher und toby hoffmann im kreuzlinger wg-wohnzimmer vorlasen, -trugen und sprach-ferpormten. das war schon vor ort sehr unterhaltsam und großartig und macht die im herbst erscheinende cd “moralverkehr” (sprechstation »»


“hurra, wir kapitulieren!” überschreibt henryk m. broder in seinem aktuellen buch und ich musst feststellen: auch wenn mir sehr viele formulierungen durchaus zusagen, ich habe keine seite eingeknickt (was durchaus mal vorkommen kann, wenn mir zitate ins auge springen). (und das einnicken war auch nur von kurzer dauer. btw, danke nochmal!) also weniger “hurra”, als »»


im ersten monat nach dem kleinen arg-ausreißer (philipp retingshof du hast meine statistik versaut), haben hier laut blogscout 724 besucher einen blog blick auf die zeilen geworfen und 1.565 pi erzeugt (kann man hier erzeugt sagen?). befragt man google analytics sind es zwar 738 besucher, dagegen aber nur 1.308 seitenaufrufe und zu guter letzt liegt »»