friend connect dada

wer sich daran macht die möglichkeiten von google friend connect zu entdecken erreicht zur zeit recht schnell die grenzen; nach oben, wie nach unten. nach oben dürften sich in den nächsten wochen/monaten sicher einiges tun. ob das folgende aber unterboten werden kann, wage ich zu bezweifeln.
auch google bleibt realistisch und nennt die anwendung aus der „social gadgets“-reihe bezeichnenderweise lame game:


*update* nanu? ich kann nichts sehen…

schorleblog connect

am unteren ende des sidebars1 gibt es nun die möglichkeit, sich zum schorleblog zu bekennen, anmerkungen zu machen und sich mit anderen zu verknüpfen. quasi ein kleiner schritt in richtung freundschaft, oder so.
google machts möglich. google friend connect um genau zu sein.

  1. die unprominente positionierung lässt mich allmählich über ein neues layout nachdenken

kleine kommunikationspanne mit twitter und cocomment

seit ein paar stunden werden die follower meines twitter-accounts mit „commented…“-tweets vollgespammt. das sieht in etwa so aus:

ein beispiel tweet

den beginn habe ich recht zeitnah mitbekommen, nur leider konnte ich nicht sofort reagieren und den urheber ausmachen. in der hektik übersah ich nämlich, dass cocomment diesen tweet abgeschickt hat:

der urheber

fälschlicherweise verdächtigte ich zunächst twitterfeed1. denen habe ich meine automatisierten tweets, die auf neue blogeinträge von mir verweisen sollen, zu verdanken. ich hatte – wie gesagt – leider nicht genug zeit und ruhe.
durch die nacht wurde dann immer weiter getwittert, wo ich was kommentiert hatte, was an und für sich grundsätzlich gar nicht einmal so uninteresant gewesen wäre2, hätte es sich nicht um uralte kommentare gehandelt.
nach einem etwas unruhigen schlaf durchsuchte ich dann gerade eben mein (einstellungs-)profil bei cocomment. leider fand ich keine möglichkeit oder seite, auf der ich diese redundanten tweets deaktivieren konnte. schlimmer noch: ich kann mich auch nicht daran erinnern, cocomment diese rechte eingeräumt zu haben.
also ging gerade eben eine beschwerde-mail in richtung cocomment. die reaktion kam innerhalb von minuten und seitdem erscheint auch kein weiterer „comment-tweet“.
ich möchte mich bei allen belästigten für die störung entschuldigen. ich hoffe, dass das nicht wieder vorkommt.

  1. sorry dafür
  2. ein extra kommentar-account wäre für irgendwas sicher hilfreich.

warum eine #raute?

seit monaten enthalten meine tweets1 und manch andere texte rauten vor einem wort. so wie in der überschrift zu diesem text. für mich ist das so selbstverständlich, dass das meist schon automatisiert geschieht und bedarf eigentlich keiner erklärung. letzteres ist jedoch ein irrtum2, wie eine kurze nachfrage belegt:

warum schreibstn du da ständig ne raute eigentlich?
frag ich mich schon seit tagen ;-)

beantwortete ich mit einem spontanen:

die raute definiert ein hashtag, quasi ein twitter-tag. bevor twitter eine funktionierende suche anbot (die letztlich nicht entwickelt, sondern mit summize eingekauft wurde) erleichterte das die einordnung mancher tweets. es hilft auch den tweet selbst zu gestalten, als eine art smile2.0

das ist nun meine definition. im twitter fan wiki3 ließt sich das z.zt. wie folgt:

hashtags are a community-driven convention for adding additional context and metadata to your tweets. they’re like tags on flickr, only added inline to your post. you create a hashtag simply by prefixing a word with a hash symbol: #hashtag.

  1. so nennt man einzelne beiträge bei twitter
  2. sicher nicht der einzige, der mein selbstverständnis im rahmen diverser www-möglichkeiten durchdringt.
  3. die seite enthält noch einige links zum thema

schweden doodelt

mehr als 5.300 versionen der google-ikone und mehr als 80.000 beteiligte bei der abstimmung haben schweden ein stilsicheres google-doodle verschafft. gewinnerin ist die 20 jährige linnea selin aus trollhätan. hier eine kurze zusammenfassende auswahl:


(direktgoogledoodle)

(via googlewatchblog)

google doodle?
der wettbewerb hierzulande.

mit genuss später lesen – instapaper empfielt nun auch

in den letzten wochen der erstellung meiner masterarbeit war ich gezwungen „lies mal“-blogposts oder „uh der text war toll“-mails auf später zu verschieben. diese mails lediglich als ungelesen zu markieren erwies sich jedoch sehr schnell als schuss in den ofen, denn wenn sich die neu eingegangenen mails häuften, führte dies zu widerholten klicks auf eigentlich bekannte mails und anschließenden markierungen als ungelesen. mehrmals. sehr nervend.
instapaper hilft hier weiter. über einen kleinen herunterladbaren link für die (firefox-)symbolseite kann man sich beliebige seiten für einen unbestimmten zeitpunkt auf einer eigenen „must read“-liste merken. und genau diese liste arbeite ich zur zeit ab… wenn es die zeit zulässt.1 bei der lektüre der aufgehobenen artikel fällt auf der entsprechenden instapaper-seite zum einen der verweis auf die erweiterung für iphone/ipod touch ins auge. diese verspricht die lektüre der seite auch außerhalb der internetzugangsräume.
zum anderen gibt es den simplen give me something to read-link. hier hatte ich zunächst einen zufallstreffer der selbst ausgewählten und markierten texte erwartet, statt dessen gibt es allerdings eine auswahl derjenigen texte, die im instapaper-kosmos am häufigsten vermerkt sind. dass zahlreiche lesenswerte texte darunter fallen, sollte niemanden überraschen. eine interessante und einmal mehr verblüffend einfache sinnvolle erweiterung einer guten idee.

  1. denn wer behauptet, dass die zeit nach dem verfassen einer abschlussarbeit eine freizeit sei, der liegt nicht immer richtig. vor allem dann nicht, wenn es die finale abschlussarbeit ist.

flickr: tut sich da (wieder) was?

bei der täglichen pflege meiner foto-sets bei flickr bin ich gerade über folgendes gestolpert:

sichtbares zusammenrücken

der pfeil verweist auf die neuigkeit für mich: es gibt bei den technischen daten zu den bildern eine zeile, in der flickr direkt auf das ereignis (in diesem fall die band „fotos„, bei meinen fotos vom southside steht dementsprechend southside) bei last.fm verlinkt. bisher war mir nur bekannt, dass man bei flickr anhand der „machine tags“-suche einen überblick über die fotos der jeweiligen veranstaltung erhalten konnte.
scheinbar öffnet flickr nun also ein wenig seinen bilderpool.1 wenn man bedenkt, wie lange schon last.fm automatisch tags für sämtliche konzerte anbietet, wurde es aber auch langsam mal zeit.

  1. natürlich sind die bilder schon immer „offen“, jedenfalls so lange der fotograf mitspielt, aber bisher ging von flickr kein link nach außen ins www