8 Gedanken zu „nomen est omen“

  1. ein guter song, wie ich finde. das problem mit der band: alle denken und schreien immer „ironie“ wenn ich das spiele.

    ich versteh das immer weniger. hat ja mit ironie rein gar nichts zu tun.

    mein top-favourite: so lang man träume noch leben kann.

  2. das kenne ich wiederum noch nicht.
    ich denke, diese ironie-haltung hängt damit zusammen, dass für die meisten die ersten berührungen mit der band im sandkastenalter stattfand, was eben die rezeption nicht gerade erleichtert. anders als bei elvis kann man hier weniger von mythos sprechen. die münchner freiheit ganz ironiefrei gut zu finden, wäre dann vergleichbar mit der uassage, dass man auch als mittzwinziger gerne in mit förmchen spielt
    (hui, dieses doppeldeutige ende habe ich nicht kommen sehen)

  3. schau da: http://www.youtube.com/watch?v=xb9LSh6wMAg&mode=related&search=

    ach, mit förmchen spiele ich nicht unbedingt so gern, warum aber nicht mit formen? mit formen popmusikalischen ausdrucks?

    vielleicht verstehe ich da ja auch irgendwas an der konzeption von ironie nicht so ganz, aber mir fällt in letzter zeit recht häufig auf, dass von ironie in zusammenhängen gesprochen wird, die ich nicht nachvollziehen kann. wenn justus köhncke zum beispiel zu einer chic-coverversion ansetzt.

    nun ja: trotzdem spielen, trotzdem anhören. macht sich immer wieder gut zwischen dackelblut und den pet shop boys.

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