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artikel mit dem schlagwort erasmus:

seit einem jahr bin ich nun wieder zurück aus schweden und ein wenig erleichtert, feststellen zu dürfen, dass nichts mehr so ist wie es mal war.


krawall & remmidemmi auf/in/um solna campus… mei was waren das noch zeiten. war ja alles nicht so schlimm, gell?! aber wenn ksc-fans involviert sind, kanns ja schonmal hoch her gehen.


alla hjärtans dag (igen) klingt irgendwie schöner als valentinstag! aber geht es heute wirklich um den klang? der blick zurück … um exakt ein jahr eine box wie letztes jahr bleibt mir heuer erspart, wie wohl (erneut) auch der erhalt entsprechender karten… dafür verweise ich aber auf das blog von hello saferide, dort gibt es »»


was kommt nach torsdag und fredag? na klar: lördag. jede woche, jedes jahr. aber nur einmal kommt 2006 der letzte popaganda tag und hier endlich der bericht dazu: zuerst mal zu mir: die gesundheitlichen probleme hörten nicht auf, nach wie vor wechselten sich magenkrämpfe mit schnupfen ab und ich reagierte darauf, indem ich mir the »»


i just want to say, that hamburg is an awesome city. i spent my first weekend near/at this beautiful harbour-town. we went to the famous millerntor and the soon to become famous grüner jäger (which is german for gröna jägeren, but doesn’t share the concept of the bar in södermalm). jan wigger was the dj »»


wie versprochen, die fortsetzung zu: warum eigentlich schweden – die vorgeschichte – das ankommen ich habe kein konto in schweden eröffnet. das kostete mich zwar bei jedem bankomatenbesuch gebühren, ein verzicht auf ein bier in der kneipe kompensierte diese aber wieder. bierverzicht in schweden fällt bierliebhabern nicht schwer. und so lange man es vermeiden kann, »»


gestern ging es ein wenig drunter und drüber und ein auszug der erasmus-bilanz fiel unter den tisch, deshalb folgt hier ein teil und gleich darauf der nächste. Was bisher geschah: warum eigentlich schweden – die vorgeschichte regelmäßige e-mails vorab aus stockholm gespickt mit vielerlei informationen (z.b. die namen und e-mail-adressen anderer campus-bewohner) erleichterten den schritt »»


nach den gestrigen zeilen über das „wieso eigentlich schweden„, heute: die vorbereitenden maßnahmen: das bachelor-studium ist schon was feines. die drei jahre sind – jedenfalls an der uni konstanz, genauer im fachbereich philosophie – gut durchdacht und gut geplant. nur bleibt auf den ersten blick keine zeit für ein auslandssemester. wieso auch, das gelobte land »»


gestern angekündigt und heute der erste teil meiner bilanz. bitte: eigentlich war mir klar, was auf mich zukommen würde. zugegeben, ich war noch nie in schweden, aber ich hatte ein bild von dem land. das land von ronnie hellström, abba, mats wilander, stefan edberg, magdalena forsberg valin, pipi langstrumpf, karlson, michel aus löneberga, astrid lindgren, »»


… ist klar im vorteil. schon wieder. vielleicht ist es die momentane hektik des alltags, vielleicht aber auch nicht. gestern jedenfalls habe ich in etwa einer stunde drei seiten bericht zu meiner zeit in schweden verfasst. das hätte ich gar nicht zun müssen, weil nur ein schlichter vier-seitiger fragebogen auszufüllen gewesen wäre. aber jetzt stehe »»


heute mal ein text, der nicht von mir stammt, aber – in anlehnung an „die 5 stufen des alkohols“ von jürgen von der lippe – für mich geschrieben wurde. vielen dank t&m: stufe 1 23.00 uhr. ein normaler werktag, sagen wir mal dienstag. du hattest ein paar folköl, willst jetzt eigentlich nach hause gehen, denn »»


– bei allen, denen ich mit meiner abschiedsheulerei auf die nerven gehe. ist gar nicht so weinerisch gemeint! – bei allen, von denen ich mich noch verabschieden muss. abschied ist eh zu hoch gegriffen, aber ich will mir dafür auch zeit nehmen, wenn ich dies schon nicht zeitnäher machen konnte! – bei denen, die noch »»


szaw: warum ist es so schwer, das glück zu finden? helen walsh: vielleicht, weil wir alle so bombardiert werden mit möglichkeiten, wie das glück aussehen könnte. der rest des sz-interviews liest sich wie ein bericht aus dem im einschlagskrater. lesenswert. danke, k. (file under: eigentlich wollte ich mich ja erst wieder südlich der ostsee zurückmelden. »»


nach torsdag kommt der fredag und weil der donnergott (thor. kennen wir) einiges an regen brachte, machten meine nebenhöhlen dicht (der magen krampfte vergnügt nebenher). dazu das noch stärker verregnete wetter und der tag beginnt … später. die pünktlichkeit konnte warten, sollten doch strip squad und pascal ohne mich spielen. ich stand erst bei den »»


drei tage festival sind vorbei. popaganda 2006 ist geschichte. und was für eine, jedenfalls für einen musikbegeisterten austauschstudenten, der vor zwei monaten noch nichts ahnte, was da auf ihn zukommen würde. von donnerstag bis samstag wechselten sich die bands auf einer großen, einer kleinen, einer ganz kleinen und einer eingebäudeten bühne ab. neben den lange »»


es gibt 71 neue bilder bei flickr (bzw. ein paar weniger, für die, die nicht dort angemeldet sind) und mein popaganda-bericht folgt, sobald der wahnsinn hier vorüber ist…


dittsche texas lightning hat am samstäglichen grand prix von mir eine stimme bekommen. der spaß war mir immerhin 5,70 kronen wert (nicht nur mir, sondern auch t und m). gebracht hat es nichts. von schweden gab es keinen punkt für deutschland. an mir lag es aber nicht. … und lordi waren ja eh irgendwie auch »»


bevor ich mich gleich ins getümmel der „bad music night 3“-party schmeiße, muss ich mich nochmal zu meinem lieblingsthema äußern: musik. ja. ich muss gleich stark sein, denn es ist mit david haselnuss, aster basis, haed away, dr. albano, usw. zu rechnen. und wenn das niveau nicht mehr zu unterbieten scheint, gibt es ja immer »»


ja! ja! ja!


valborg, das ist weniger die mehr destruktive deutsche hexennacht in der vorderpfalz, sondern ein gefühlter skandinavischer spring break. mit sehr viel alkohol 1. während am 30. april schwedenweit hauptsächlich der winter verfeuert wird und der könig in stockholm seinen geburtstag feiert, finden sich in der mit ca. 120.000 einwohnern viertgrößten schwedischen stadt uppsala gefühlte 50.000 »»


muss ich mir sorgen machen, wenn ich fünf minuten zu spät zu einer klausur, für die ich mich (darauf bin ich nicht stolz) insgesamt 15 minuten vorbereitet habe, ohne es auf ein nicht-bestehen anzulegen, erscheine und die unterlagen nach 45 minuten zu 98% ausgefüllt abgebe? was wurde aus meinem ehrgeiz? womit verbringe ich überhaupt meine »»


einmal hat es gekribbelt. auf der startbahn am flughafen hahn, als die turbinen kurz vor dem start immer lauter rotierten. für einen kurzen augenblick, war da keine müdigkeit, sondern völlige klarheit. all das, worauf ich hin-„gearbeitet“ hatte konnte endlich losgehen. ein gedanke hallte die rollbahn entlang: „verdammt. ich sitze wirklich im flugzeug auf dem weg »»


mitt drömhus är inte ett slott, mer en liten villa villekulla, ett enkelt litet hus, men med stor trädgård. i trädgården finns en strand (med en sjö) för att ligga i solen och ett stort snötäcktberg for att åka „snowboard“. i mitten finns en igensnöad skog (med älgar) för längdåkning. allt hör förstås/självklart till mitt »»


ich hab soeben mein flickr-album auf den neuesten stand gebracht und hierfür aus etwa 300 bildern ca. 50 mehr oder weniger vorzeigbare herausdestiliert. hat ganz schön gedauert. mit dem „taggen“ komme ich nach wie vor nicht klar, die überschrift musste manchmal auch ausfallen und die kommentierung erst. liest die überhaupt jemand? später wird dann der »»


heute: „so i consider you to be a realist!“ präsentationen kann ich also offenbar auch in englisch halten (… die zeit einteilen dagegen überall nicht)




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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