tu fawning live im comet

tu fawning live im comet

sachen gibts. da spielt gestern eine vielversprechende band im comet zu berlin und mehr als 24 stunden später findet die google-blog-suche dazu kein wort. dann sind es wohl die (online) magazine und facebook-seiten, die jetzt oder in kürze darüber mehr als ein wort verlieren.
die mir bis dato unbekannten tu fawning aus portland, usa spielten gestern in berlin. vor wenigen wochen wurde das debut-album „hearts on hold“ via city slang in deutschland veröffentlicht. ich muss gestehen, dass ich es bislang noch nicht gehört habe. das konzert hätte ich wohl auch eher verpasst, wenn p mich nicht rechtzeitig daran erinnert hätte. danke dafür.
der club war erstaunlich gut gefüllt, als ich den hineintrat, spielte bereits der australier ned collette die ersten lieder. die musik berührte mich jetzt allerdings nicht wirklich. anders verhielt es sich allerdings mit tu fawning. joe haege, liza rietz, toussaint perrault und corrina repp wechseln mehrfach die instrumente, mischen sich unter das publikum und strengen (mich) an. aber: jede anstrengung lohnte sich. denn kurz bevor ich ungläubig den kopf schütteln wollte, angesichts des frisch gezückten instruments, entschädigten die daraufhin geschaffene klangwelt. mir fehlt der vergleich mit den stars und arcade fire, aber so stelle ich mir ungefähr die stars in sperrig und arcade fire in verspielt und unterzahl vor.

es stehen noch ein konzerte in den nächsten tagen an. würde mich nicht wundern, wenn auch weitere fans auf den kommenden festivals hinzugewonnen werden.






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