batman – the dark knight

heath ledger hat mit seinem ableben nicht nur sich vieles genommen, sondern auch uns die unbeschwerte unvoreingenommene rezeption seines letzten filmes. dabei wäre jeder text zur zweiten batmanverfilmung von regisseur christopher nolan auch so schon nicht an der figur des jokers vorbeigekommen. aber auch die ethik batmans, die kritiken von lucius fox (morgan freeman) und alfred (michael caine) hätten genug anlass gegeben, stundenlange streitereien über den film vom zaun zu brechen.
dank der technischen möglichkeiten ist das bild der janus-figur harvey dent letztlich bei weitem nicht so blass, wie das spiel von aaron eckhart und leider nimmt die unsägliche synchronisation der deutschen fassung auch wesentliche highlights im schauspiel von christian bale. insgesamt ist „batman – the dark knight“ jedoch eine würdige fortsetzung und mit interessanten anknüpfungspunkte für den zu erwartenden dritten teil gespickt. an catwoman wird es dann wohl kein vorbeikommen geben. hoffentlich bleibt aber robin aus dem spiel.






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