kürbiscremesuppe – die herbstzeitlose mit ajvar

für 3 hungrige personen:
2 hokkaidokürbisse
2-3 mittelgroße kartoffeln
1 zwiebel
ca. 1 l gemüsebrühe (darf auch gerne stark sein)
200 ml sahne
ca. 3 esslöflel ajvar
etwas butter, gerne auch in horst lichter-portionierung
salz und pfeffer

1. zuallerst die kartoffeln schön weichkochen. dann die kürbisse entkernen und in würfel schneiden. das gleiche – nur ohne entkernen – bei den zwiebeln erledigen.

2. butter im topf erhitzen, kürbiswürfel und zwiebelwürfel hinzugeben und kurz schwitzen lassen.

3. dann die brühe hinzugeben und das ganze aufkochen und köcheln lassen, bis die kürbiswürfel problemlos mit der gabel zerdrückt werden können. nun die geschälten kartoffeln hinzugeben, den topf vom herd nehmen und mit einem pürierstab den kaubaren topfinhalt zerkleinern. anschließend den topf wieder zurück auf den herd und bei kleiner flamme / auf kleiner stufe warmhalten

4. nun salz und pfeffer nach gefühl hinzugeben und auch den ajvar untermischen. gut durchrühren und servieren. wer die kerne zuvor geröstet und aus der schalen genommen hat, kann diese nun als dekoration beigeben, aber neben einem glas wein (grauburgunder) passt auch die ein oder andere scheibe baguette.

guten appetit.

guten appetit
foto nachgestellt

ohne das suppengrün wäre ich wohl nie auf den geschmack gekommen. aber die dortige kürbiscremesuppe verdrängte durchaus mal den hunger nach der currykokosuppe. den diletantischen versuchen mit tütensuppen musste irgendwann mal die eigene herstellung folgen. gestern war es soweit.






(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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