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„ich mag den gedanken an etwas zu glauben. nur: ich bin nicht gläubig“
(kettcar)

ich bin nicht weit davon entfernt mit einem meiner prinzipien zu brechen. das prinzip besagt: rezensiere nicht auf diesem blog, so lange andere ein erstzugriffsrecht auf mein urteil haben, bzw. so lange ich diesen dieses recht einräume.

kein teaser, aber mitunter subtiler gegenstand der kommenden zeilen:
wenn ich nur den dreh mit dem hass auf neoliberale verstehen könnte. dieses feindbild derer, die sich – wie ich dachte – eigentlich so weltoffen geben. bei derlei abfälligen „die da“-sätzen wie sie zur zeit im zusammenhang mit dem neuen kettcar-album vermehrt auftauchen, fühle ich mich vor engstirnigkeit erdrückt. feindbild hin oder her.






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