Schlagwort: sport

  • schön wärs

    wer steigt auf ... wer ab? sie entscheiden!
    wer steigt auf … wer ab? sie entscheiden!

    wenn es doch nur so einfach wäre. aber vor allem: wenn es doch endlich vorbei wäre. dieses wochenlange nervenspiel geht mächtig an die substanz. dabei war die saison und die liga doch schon längst abgeschrieben…

  • tagesthemen

    liebe, zerplatzte träume oder einfach nur zu wenig bier im kühlschrank. momente die jeder kennt.

    auch drei jahre später sollten kettcar heute (und noch viel viel länger) die tagesthemen bestimmen. doch für das bier im kühlschrank bleibt keine zeit mehr, dafür gibt es zu viele scherbenhaufen.

    „kettcar sind st. pauli-fans, wissen also was verlieren heißt… und wieder aufstehen.“
    (aus dem gleichen beitrag)

    an dieser stelle: herzlichen glückwunsch pauli, zum klassenerhalt. ich bin froh, dass „euch“ die alltagsprobleme erspart bleiben, mit denen „wir“ uns gerade herumplagen.

  • so langs in deutschland fußball gibt…

    vor einem jahr und einem tag, hab ich noch was von „unternehmen aufstieg“ gesprochen und ich meinte es ernst. wie falsch das war. heute könnte ich diesen satz eigentlich auch wieder schreiben. nur muss ich ihn erweitern: unternehmen wiederaufstieg. scheiße!

  • herzlich

    ich komme mir so langsam vor wie in einem splatter-film. nicht immer, aber neuerdings immer dann, wenn sich meine beschauliche welt um den fck dreht.
    gestern noch „herzblut„, heute schon „kotzt blut“ (bericht dazu)

  • zeitmangel

    lustig, auch/gerade wenn man ein einschlägiges seminar besuchte.

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    „wenn ich „toll“ bin, musst du wohl „wut“ sein.“

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    schrödingers weinflasche:
    auch wenn die flasche zwei tage hintereinander halbvoll ist, kannst du kopfschmerzen haben.

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    nicht der rede wert … und ich ahnte bereits, dass ein redigierseur die finger im spiel hatte (siehe kommentar). hätte ich mehr zeit, wäre das „nicht der rede wert“ sicherlich umfangreicher ausgefallen

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    nur um es nochmal klarzustellen: ich bin kein internet-tagebuchschreiber

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    gibt es tatsächlich eine häufung der phrase „mit sich im reinen sein“ im zusammenhang mit hiphop-künstlern? korrigiert der redigierseur in solchen fällen ein „mit sich in reimen sein“?

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    verdammt, das ist nicht der rahmen um auf den kommenden slam der sprechstation am 11.4.08 in der spiegelhalle (einlass 20uhr, beginn 20.30uhr – eintritt 6 euro – vvk: schwarze geis, theaterkasse) hinzuweisen, aber gerade fehlt es einfach an der nötigen ruhe
    … und inzwischen ist ja eh ausverkauft. so lobe ich mir das

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    zurück in die zukunft – junge wieder gekommen:


    vorstellung stefan kuntz ( 1. fc kaiserslautern )

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    liebe herzensvereine: bitte nachmachen/wiederholen

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    hat jemand tagebau zur hand? zur not genügen mir auch mehrere 5-minuten-terrinen (da bin ich allerdings wählerisch), denn: ich brauche dringend zeit! dringend

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    fleisch ist mein gemüse alphabet

  • allihop

    nicht das mein alltag gerade schon herzlich erfüllt wäre, aber heute beginnt dann auch für mich die allsvenskan 2008. vielleicht klappt es ja dieses mal mit einem abstecher zu einem heimspiel im söderstadion?!
    während sich just in diesem moment die anhänger die stimme ölen (haha, hier lacht der schwedischkundige … oder er muss wenigstens schmunzeln) erzeugt ein trailer vom umtriebigen etunabajare erwartungsfrohe gänsehaut:

    dahinter braucht sich handwerklich wie atmosphärisch der film von dndeluxe nicht zu verstecken. nur während in schweden noch alle wege offen stehen (ich hoffe – wie viele anhänger auch – auf den gewinn der meisterschaft) sieht es hierzulande für meine herzensmannschaft herzlich düster aus. nachdem sogar ich zwischendurch die hoffnungen auf den klassenerhalt (zweite liga! hilfe!) begraben habe, scheint die konkurrenz allmählich den worten („der verein darf nicht aus dem profifußball absteigen“) taten folgen zu lassen und serviert die hilfreichen ergebnisse auf einem silbertablett. vielleicht nutzt die mannschaft ja heute endlich mal die chancen. never surrender!

  • fck – offenbach 1:1

    fck - offenbach 1:1

    ich würde so gerne noch ein paar worte über den vergangenen donnerstag in der westkurve verlieren, füge mich allerdings den dort angebrachten sparmaßnahmen. also keine loblieder, keine beschönigungen, keine guten nachrichten. nichts zu schreiben also. (als ob es dazu überhaupt einen anlass gäbe) und angesichts anderer verpflichtungen auch keine zeit.
    da ich – im gegensatz zu meinen letzten beiden heimspielen – näher am spielfeld stand, gibt es allerdings wieder ein paar fotos mehr.

  • grattis

    hammarby firar 111 år idag.
    … aber das torlose remis der roten (fehler-)teufel gegen freiburg trübt meine feierlaune dann doch ein wenig.

  • ausnahmsweise ja

    mit senf* kann ich nichts anfangen. mir ist diese gelbe gewürz-paste zutiefst suspekt und geschmacklich überbewertet. aber früher, als ich noch mit dauerkarte ausgestattet regelmäßig auf den betze pilgerte, reagierte ich auf die frage „kummt senf druff“ mit ehrlicher begeisterung. in der damaligen stadionzeitschrift gab es eine gleichnamige kolumne, die im breitesten pfälzisch ein paar dinge mit sportlichen- oder vereinsbezug auseinandernahm und beleuchtet. die damalige stadionzeitschrift („play“, wenn ich mich nicht irre) musste inzwischen einem anderen konzept weichen und so ging auch die kolumne fürs erste verloren. doch fans wissen sich bei so etwas zu helfen:
    auch wenn mir nicht bekannt ist, wann diese idee erstmals wieder aufgegriffen wurde, lese ich seit längerem – auch angesichts der prekären lage durchaus mit genuss – die texte auf der betze brennt, die unter dem banner „kummt senf druff“ erscheinen (wobei die anderen texte nicht zwingend schlechter sind). diese woche schreibt jens kummermehr, der schon auf seinem blog ein paar katastrophen rund um den verein auflistete, einen lesenswerten text zu der fck-fanseele – eine bestandsaufnahme.

    meine derzeitige stimmungslage: hin- und hergerissen. einerseits extrem diffus und negativ, andererseits … dazu demnächst mehr.

    * senf hilft am besten dann, wenn man ein paar gläser im haushalt braucht, aber in zeiten von ikea scheint mir dieses konzept ebenfalls überholt, zumal man mit zunehmenden alter vermehrt auf passendes achtet (bis dann das chaos wieder einzug erhält, aber ich schweife ab).
    die weiswurst esse ich daher zünftig allenfalls mit bier und brezel und die bratwurst vom grill höchstens mit ketchup. gegen rot habe ich nichts, so lange es nicht in form von blut ungesunde mengen erreicht. herzblut wiederum vergiese ich als inzwischen enorm leidgeprüfter anhänger des fck zuhauf (war das jetzt ein delling?). das sieht alles nicht gut aus. kein erfolg, kein geld, kein spaß, kein mythos … mehr. aber vielleicht wirds ja wieder. irgendwann. ganz bestimmt.

    update: vielleicht irre ich mich und die kolumne hieß früher auch anders oder wurde einem anderen organ entnommen. auf jeden fall steckt in diesen zeilen vieles von dem, was in „alten zeiten“ noch direkt aus dem verein und nicht nur von den fans kam.