Schlagwort: ich

  • übermüdung? entwöhnung?

    in letzter zeit verstehe ich häufiger geburtsack anstatt geburtstag, das kann aber vielleicht auch eine sympathie-sache sein.

  • hey schicksal

    …was willst du mir damit sagen, dass bei der suche nach „schade“ auf leo bei den beispielen: „es ist schade, dass es nicht genug eintrittskarten gibt“ steht?!

    soll ich es etwa erst gar nicht versuchen, heute abend in die halle zu kommen um oasis zu sehen?

    weißt du was, schicksal? das ist mir doch egal!

  • erledigt

    soeben von der „to do“-liste gestrichen:

    – einmal in schweden zu abba tanzen!

    … demnächst folgt selbiges ganz sicher mit roxette.

  • smörebröd

    wann wenn nicht jetzt, wo wenn nicht hier!

    ich hab ein butterbrot gegessen. an sich nichts spektakuläres, wenn butterbrot auf schwedisch nicht smörebröd hieße und somit eine der ersten schwedischen vokabeln ist, die ich in jungen jahren noch lernte. bilder gibt es leider keine. ich möchte ja niemanden den appetit verderben.

    „der fürst“ heißt auf schwedisch übrigens „fursten“. machiavelli wird gleichgeschrieben. und jetzt sagt nicht, hier würde man nichts lernen!!!

  • soll – ist

    der plan: schweden als herausforderung
    die umsetzung: schweden als alltag

    der plan: auf fremde leute zu gehen
    die umsetzung: gemütliches abseitssitzen und abwarten

    der erste tag ist irgendwie vorbei, der campus gesichtet. morgen sollen mir die technischen dinge der uni erläutert werden, dann soll auch der zugang an der uni (wireless!) aktiviert sein.

    … ich bin nun in der gewerkschaft.
    und vielleicht wäre es geschickter, mich nicht als olli vorzustellen (der ich aber nunmal bin) sondern als oliver. der vermeintlich einfachere spitzname scheint zu kompliziert für andere.

  • herkunft

    … viele werden jetzt lachen, aber: eine der erste erledigungen, nach meiner ankunft war und ist: zu putzen! ich bin ja selber nicht so der ordentlichste mensch, aber mein vormieter hätte nicht unbedingt essensreste in den schränken lassen sollen. leider wäre hiermit (für meinen geschmack zu schnell) ein klichee erfüllt. bin ich nun doch deutschland?

  • angekommen

    do not use baggae carts

    drausen ist es dunkel … schon wieder … für meinen geschmack zwar noch nicht lange genug, aber immerhin. da ich nun endlich auch (in stockholm) im besitz eines netzwerkkabels bin, kann ich problemlos online gehen. ich bin gespannt, ob wenigstens die uni stockholm wireless-lan hat.
    dazu ist „problemlos“ recht relativ! ich bin von der ganzen schlepperei ziemlich verspannt, aber ich hab noch keine maßnahmen getroffen, meinem ibook den text zu diktieren, darüber hinaus sind mir die massage-sessel im solna-centrum zu teuer.

    ach ja, ich bin gut angekommen. stockholm darf erobert werden.

    mehr fotos gibt es hier.

  • im dutzend (minus 7) verwirrender

    schon wieder packen. vergessen verboten. alles muss raus mit. livin la vida yindie!

    was machen wenn einem die worte fehlen? einfach mal die fresse halten. in einem tag, kann ich diese trotz aller kälte („nimm die dicken hosen doch mit!“) hoffentlich wieder hier aufreissen.

    ich kann nicht glauben, dass ich das wirklich mache. muss ich grinsen, weil ich überrascht bin oder weil ich in kürze zähne zeigen möchte?

    … im gepäck, die neue strokes und arctic monkeys (btw, es ist definitiv vorfreude)

    neustadt, du tust mir leid. weder der mediamarkt, noch karstadt oder müller haben die neue home of the lame!

  • es geht wieder aufwärts…

    ganz sicher. in einer zeit, in der autohändler darauf verzichten können, einen ford fiesta abzulehnen, muss irgendetwas mit dem konsum (an sich) passieren.

    jedem, der eine gewisse aufregung vor dem auslandssemester vermeiden möchte, rate ich übrigens ab, vor ebendiesem auszuschlafen. kinder, ich spreche aus erfahrung. bald ist abflug.

    morgen muss ich mich dann schick machen für das hier! hat jemand karten für oasis in stockholm? standing und so 🙂

  • der abträumer

    es ist zeit für ein „ich bin dann mal weg“, was allerdings nur für konstanz gilt. gleich kommen die letzten taschen ins auto und dann geht es heim.

    wahnsinn, wie die zeit verging…

    (file under: aus der überschrift hätte man was machen können)