„die zeit gehört nicht mir, ich hab sie mir nur von meiner karriere geliehen“
Kategorie: gedanken
-
das sagt adam smith:
„menschen, die in zurückgezogenheit leben und sich gerne ihren betrachtungen hingeben, die zu hause zu sitzen und über ihren kummer oder ihr vergeltungsgefühl zu brüten pflegen, mögen zwar oft mehr menschlichkeit, größeren edelmut und ein feineres ehrgefühl besitzen, aber sie werden selten im besitze jener gleichmütigen stimmung sein, die unter männern von welt so allgemein verbreitet ist.“ (aus von dem gefühl für das sittlich richtige in theorie der ethischen gefühle)
-
oh what a night
was für ein gefühl, mit dem studium durch zu sein. auch wenn es nur fünf minuten anhielt und auf einem irrtum basierte.
trotzdem: das ist kein marathon mehr, sondern ein 10km-lauf. -
my revolution
warum immer nur zur architektur oder literatur tanzen? ich will zu diskussionen tanzen.
-
„chapeau!“
„es ist ein so schade, dass
du so bist wie du bistwir so lange versucht haben cool zu sein und uns dabei den spaß raubten, den man bei uncoolen dingen haben kann“ -
„do something that scares you“
ich weiß nicht wann, aber irgendwann in diesem jahr muss ich angefangen haben, mich selbst zu überraschen. und ich stelle fest, dass es spaß macht.
-
frage an den buchhandel
laufen kochbücher eigentlich noch unter sachbücher oder schon unter folterwerkzeug?
-
zukunft
irgendwann werde ich ein buch schreiben, das „rückzug“ heißen wird. oder ich vermarkte meine bequemlichkeit, was wohl beides auf das selbe hinauslaufen würde…
-
manga-paranoia
ich kann mich des eindrucks nicht erwehren, dass wenn ich verstehen würde, wieso weibliche wesen hello kitty und anderlei asiatisch geprägtes (z.b. wörter wie „nikita“ oder „konichiwa“ und damit verknüpftes) wie andere chinesische schriftzeichen als tatto durch ihren alltag nehmen, für mich wohl vieles sicher leichter wäre.