don’t stop: hiphop

es ist wohl wieder an der zeit, sich dem deutschsprachigen hip hop zu widmen…
wegen casper zum beispiel. fast 10 jahre nach farin urlaub vielleicht ein vergleichbar unerwartetes outing als ein fan der smiths und thees uhlmann an seiner seite.
oder marteria. 20 jahre nach dem gameboy nimmt er einen mit durchs super mario land:

ich muss zugeben seinerzeit größere hoffnung und mehr geld in yo mama gesteckt zu haben, aber hiphoptechnisch ist nur four music geblieben.

und jetzt mal hiphop wieder beiseite. denn am ende geht es um musik und gute musik und es geht um die liebe zu den tönen und dave grohl bringt es auf den punkt:

5 Gedanken zu „don’t stop: hiphop“

  1. dendemann wird als bekannt vorausgesetzt. auch wenn sich der mann regelmäßig neu erfindet. ebenso findet fettes brot in diesem blogpost nicht statt.
    … aber dann wirds auch langsam eng mit „meinen“ protagonisten des deutschen hiphop

  2. na ein gott ist zumindest ‚käptn peng‘ (falls unbekannt, alles anhören‘) und parkwächter harlekin falls ich den noch zu hip hop hinzuzählen darf (‚exil‘ ist klasse)

Erwähnungen

  • musik für gehörlose | schorleblog

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