fair geht vor

gestern auf dem weg zum konstanz gab es ein kleines aha-erlebniss an der autobahn. präziser: auf der autobahnraststätte.
zum ersten mal galt es nicht mehr den teller der putzfrau mit münzen zu füllen, sondern noch vor dem stuhlgang mit 50 cent den sanitäranlageneintritt zu erkaufen. zwar war auch die desinfizierte sanifair-toilette (flush flash-alarm!) verstopft, aber dafür blieb mir das nervöse kramen im geldbeutel erspart.
und die eintrittskarte diente auch als gutschein (50 cent… is klar!) für das geschäft nach dem geschäft.

gute idee, sowas.

2 Gedanken zu „fair geht vor“

  1. ist eine raststätte eine öffentliche einrichtung? … ah ich seh grad, es sind öffentliche einrichtungen, allerdings finde ich den nötigungseinwand nicht ganz berechtigt. der bescheuerte münzteller der putzfrauen, war für mich weitaus nötigender ;-)

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