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artikel mit dem schlagwort youtube:

ich weiß nicht, warum es mir eben gelungen ist, aber bei der suche nach „hard rock halleluja lordi eurovision song contest“ hat mir google gerade eben auf platz 1 tatsächlich das video vom damaligen esc (2006!) gelistet.


es gibt eine cineastische kicker-szene, von der es landläufig heißt, sie sei legen … #waitforit … där.


der mir bis dato unbekannte charles schulzkowsi war bei der berlinale. der dabei entstandene film ist nicht nur einmal sehenswert. es gibt noch eine version, die von der sendung zdf neoparadise mitsamt publikumsreaktion abgenommen wurde… untermalt mit lachern. aber hier gilt: „wenn du hier lachst, lachst du allein“


faxe ist das neue bahnhof. ein ökopolitisch völlig unkorrekter – was den dialekt angeht aber sehr charmanter – song zur energiesparlampe: „faxe


wenn das die gema erfährt! neben thees uhlmann meine „wall of sound“ des jahres: if ever i stray!


es ist wohl wieder an der zeit, sich dem deutschsprachigen hip hop zu widmen…


das war mir neu, dass youtube die videos sammelt, die sich auf meinem blog mit der zeit ansammeln. die zusammenstellung ist zwar unvollständig, aber zwischenzeitlich haben sich youtube und mein blog nicht nur optisch mehrmals gewandelt. ich wusste auch gar nicht, dass ich mir gar nicht mehr vorstellen kann so etwas nicht auf dem wunschzettel »»


du är gåtans svar! (jonas gardell – aldrig ska jag sluta älska dig ) es gab vor ein paar jahren noch ein anderes video, in dem jonas gardell sein lied noch etwas leidenschaftlicher vorgetragen hat. auch wenn das lange vor dem internet-radiergummi geschah, ist es – für mich – mit einigem aufwand verbunden, eben dieses »»


„there’s no beginning there’ll be no end cuz on christmas, you can depend“ (bill nighy – christmas is all around) frohes fest! ich wünsche allen ein frohes fest, geruhsame tage im kreise der liebsten und überhaupt. weltfrieden.


schaut man sich das kurze filmchen eines gewissen kaidausrb, kann man den eindruck gewinnen, dass auch ein dittsche nicht alles versteht, was in der bildzeitung steht. denn wie kaum ein anderer zeitungsverlag setzt springer mit seinem blatt auf ipad und iphone von apple. nur scheint das noch nicht zum dauergast der eppendorfer grillstation durchgedrungen zu »»


nachdem für mich gott aus dem spiel ist, muss ich mir wohl ein neues glaubensbekenntnis suchen. nee halt. ich habs schon gefunden: frank turner – i still believe wie sagte ein freund zu mir?! frank turner rettet leben. stimmt. i stil believe


wer abends an der theke ein frischgezapftes bier in empfang nimmt, zerbricht sich nicht unbedingt den kopf darüber wie es überhaupt zu diesem bier gekommen ist. bier stinkt nicht und deshalb steht der genuss natürlich im vordergrund. aber trotzdem ist es auch angebracht mal auf die herkunft des bieres näher einzugehen und sich diese vor »»


idag kl 16.00 på söderstadion. hammarby – helsingborgs if krossa helsingborg! tillsammans!


nein, wenn der betze bebt habe ich immer noch nicht gelesen. dafür habe ich hier aber eine ausgabe des buchs mit signatur von ronnie hellström. wie so viele andere besucher der lesung. warum? weil der langjährige torwart der roten teufel mit einer engelsgeduld nach der lesung sämtliche autogrammwünsche erfüllte. doch von vorne,


liebe müller-werbung, wenn du mich im tv schon so höflich darauf hinweist, dann lasse ich eben die müller-produkte im supermarkt stehen. alles müller oder was für mich:


hellsongs – the evil that men do das lied in dieser version der band aus schweden ist einfach zu schön. um es an einen tweet zu verlieren. deshalb an dieser stelle.


gestern am 9.10.2010 demonstrierten zahlreiche fuballfans1 verschiedener vereine von bunte bis bundes liga in den farben getrennt und in der sache vereint für den erhalt der fankultur. die fandemo führte auf einem knapp 6 kilometer langen rundkurs vom roten rathaus über die karl-liebknecht-straße und torstraße (sic!) zurück über die friedrichstraße und unter den linden zur »»


eine weise frau weihte mich mal in eine erkenntnis ein, die da lautete: berlin stinkt! ich vermute, es handelt sich um ein anderes berlin als das von enno, weil relativ stinken ist irgendwie nicht. aber kein wunder, dass berlin stinkt, wenn die berliner stadtreinigung am ehemaligen flughafen tempelhof die mülltonnen zweckentfremdet: (via rebel:art)


blicke zurück sind eine sache für sich. blicke auf die westkurve sind einzigartig, unterhaltsam und bewegend. beispiel gefällig? 2. spieltag, fck – fcb 2:0… nur echt mit den 66 sekunden des wahnsinns. bewegt, in farbe und bunt: (via der betze brennt und der youtube-kanal der frenetic youth ist auch gleich abonniert)


vor mehr als zwei monaten hatte ich schon ein paar worte darüber verloren, nun steht das zweite säkert album „facit“ in schweden kurz vor seiner veröffentlichung. die erste single „fredrik“ darf bereits seit monatsanfang die sammlungen nicht nur schwedischer musikfans bereichern, sondern auch freunde von hello saferide. nun gibt es auch ein sehenswertes video zum »»


musikvideos sind eine kunst für sich und wie bei jeder guten kunst gibt es werke, die den betrachter sprachlos machen. zum glück verharren nicht alle in dieser haltung. manche verschaffen sich lautstark luft, andere neigen zum aktionismus. wenige kombinieren beides und wenn dann bands wie die red hot chili peppers ihren fans und solchen, die »»


kloß und spinne sind erwachsen geworden. allerdings fällt die 18. folge in die zeit der fußball-weltmeisterschaft 2010 und das kann nicht spurlos an den beiden stammgästen in norberts kneipe vorbei gehen.1 wie auch biertrinker nicht spurlos an der kneipe vorbei kommen. denn den figuren aus volker strübings feder und seiner kamera entgeht nichts. deshalb ziehe »»


„this is the dick cheney version of creativity, otherwise known as ‚doing exactly what you’re told‘.“ (john cleese) john cleese wandert keine zwei minuten durch ein minenfeld, legt alles in schutt und asche was an annäherung zwischen altem und neuen kontinent möglich war und endet formvollendet mit „something completely different“. bonmots am laufenden ball und »»


die wörterbücher dieser welt müssen neu geschrieben werden. „wahnsinn“ heißt von nun an „ok go„. wahnsinn ok go beschreibt man am besten mit: end love1 here it goes again: lesenswert auch das band-profil bei laut.de. der wahnsinn twittert übrigens auch. das ist für sich genommen auch wahnsinn ok go, aber auch eine ganz andere geschichte. »»


es gibt wieder neues von kloß und spinne. zum 17. mal machen sich die beiden kneipenliebhaber zusammen mit norbert und volker strübing persönlich daran, das mysterium namens „liebe“ etwas besser zu verstehen. sehenswert, wie nicht anders zu erwarten: natürlich auch zu sehen beim schnipselfriedhof.




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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