super size sverige

vor ein paar wochen staunte ich noch über eine schulische projektgruppe, die – gezeigt von den schwedischen nachrichten – in einem selbstversuch die proportionen mit fast food aus der ordnung futterte. das klingt natürlich verdammt „super size me„, aber wenn ich den report richtig verstanden habe, sollte es auch genau so sein. gezeigt wurde eine attraktive 18 jährige schwedin, die es aus dem nichts zu einem waschbärbauch brachte, der den meinigen in den schatten stellte (ein weiterer unterschied: zum zeitpunkt der sendung war der bauch wieder schlank). (thomas, hast du das auch gesehen oder näher verfolgt?)

in anderer mission war eine gruppe von schuljungen in norrtälje unterwegs. sie wollten bei mcdonalds 100 cheeseburger in 1-kronen-münzen bezahlen und haben das projekt mit der kamera festgehalten:

in brief for my non-german-speaking visitors: here’s a video of some swedish guys who ignored the warning by „super size me“ for just having fun:


(direktlink)

(via the swedest thing)

„wir sind nicht irgendwelche arschlöcher, ja, nein, nein, nein, wir sind genforscher“

„beträchtliches mißtrauen und befürchtungen
herrschen bezüglich genforschungen,
und ich krieg‘ meiner lebtag keine freundin,
eben weil ich ein genforscher bin.
doch gleich nebenan wohnt eine, die gefällt mir,
fast jede woche schenk‘ ich ihr ein neues tier,
mal ein frosch mit fünf schenkeln dran
oder mal ein hund, der ihren namen bellen kann.
doch sie sieht mich nicht an
und sie schließt sich ein,
dabei erfind‘ ich das alles nur
für sie allein“
(guz – genforscher)

herzlichen glückwunsch zum medizin-nobelpreis 2006!
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der spiegel über zahlen in der natur