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artikel mit dem schlagwort viral:

jetzt hat also auch mein verein ein eigenes viral. in einem kurzen video von der fahrt nach gelsenkirchen sieht man fck-kapitän christian tiffert den ball per kopf zu rodnei eine sitzreihe zurückpassen. der für seine kopfballstärke bekannte abwehrspieler köpft kurz darauf den ball punktgenau in einen mülleimer.


von viral ist gerade die rede. durex kursiert mit einem video durch die sphären des world wide webs. „get it on“ lautet der claim. ich freute mich, dass turbonegro nun einer diskreteren breiteren öffentlichkeit bekannt gemacht würden. ein irrtum.


das video zu where the hell is matt war bereits thema dieses blogs oder zumindest einen blogeintrag wert. auf einer konferenz im dezember berichtete matt harding über die art und weise des zustandekommens des videos mit absurden auflösungen rund um photoshop, green screens und viralkampagnen. unterm strich bleibt festzuhalten: alles nur ein hoax. aber einer, »»


niemand hat interesse an einem aufblasbaren wasserball mit firmenaufdruck. selbst in konstanz am bodensee.


„nach erhalt der ware, schreiben die blogger eigentlich gleich einen artikel dazu. was die marketing aktion so erfolgreich macht, liegt klar auf der hand! eigentlich bezahlt man zwischen 5,00 € und 200,00 € für einen solchen blogbeitrag.“ war das jetzt subversiv genug? im indirekten zusammenhang mit obigem zitat steht die zweite kampagne, mit der man »»


das thema philipp retingshof (ohne link, den gibt es hier im blog schon) ist für mich durch. warum? da– und hierum. es war also viral und keine abschlussarbeit. ich fühle mich leicht verschnupft und instrumentalisiert, aber beides bleibt in einem überschaubaren rahmen. die instrumentalisierung lag ja durchaus in meiner hand. im gegenzug wurde meinem blog »»


ich befürchte, morgen habe ich ein weiteres puzzle-teil ein mosaikstückchen im briefkasten… wer mehr zeit als ich hat, wird vielleicht durch die kommentare hierzu schlauer. der berliner restaurator meldet sich darin auch zu wort.


handelt es sich hierbei um eine diplomarbeit? ich nehme es fast an! wieso gehört die domain www.philippretingshof.de nicht dem herren philipp retingshof selber? jedenfalls führt die domain laut denic nicht nach berlin, wo der herr restaurater angeblich arbeitet… ich bin auf die post von morgen gespannt. immerhin haben andere noch mehr als nur ein foto »»


ist das virales marketing? spam? irgendein spielchen? ich weiß es nicht und ich will es die nächsten 5 wochen ehrlich gesagt gar nicht wissen, aber heute morgen fand ich im briefkasten (im realen! vor dem haus!) einen brief ohne absender aber mit meiner adresse. darin ein foto mit rückseitiger widmung. ich vermutete zunächst einen dezenten »»




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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