artikel mit dem schlagwort video:

mit seinen filmen brachte jim carrey farbe ins leben vieler menschen. er selbst bringt mit seinerseits mir farben farbe in sein leben. ein kurzes video über den menschen, der offensichtlich nicht nur in der schauspielerei sein talent gefunden hat, sondern in der malerei sein glück (und weiteres talent):


von traveling john habe ich heute morgen erstmals gehört. lars lindquist erzählte bei facebook ausführlich von seinem bandkollegen john dunsö, der irgendwann billie the vision and the dancers verlassen musste, um seinen weg zu gehen. soweit so normal in diesem musikgeschäft. 


in den letzten 14 monaten tauchte wintergatan immer wieder mit ein paar handwerkereien in meiner facebook-timeline auf.


ich weiß nicht, warum es mir eben gelungen ist, aber bei der suche nach „hard rock halleluja lordi eurovision song contest“ hat mir google gerade eben auf platz 1 tatsächlich das video vom damaligen esc (2006!) gelistet.


das sechste studioalbum von frank turner wird in den kommenden tagen abgemischt und dürfte dann kurze zeit später in den plattenläden unseres vertrauens erhältlich sein & natürlich auch auf tour, denn der herr spielt stetig auf konzert #2000 hin. mit dem albumtitel hält man sich noch bedeckt aber die erste veröffentlichung ist inzwischen erhältlich. kostenlos.


das geht an die hohlbratzen, die sich hinter einem „das wird man doch mal sagen dürfen“ verstecken oder ihre dummheit ganz unversteckt zur schau tragen. tolle aktion von zahlreichen bundesliga-vereinen und andere organisationen, an der sich auch mein verein beteiligt:


ich feiere hier und dort ja den ort meiner herkunft als meine heimat ab. trotzdem fällt mir es schwer, das in worte zu fassen. zumal man in diesem zusammenhang so einige fettnäpfchen mitnehmen kann. allerdings klingt das, was ich erzähle für andere oft so, als rede ich von dem land, in dem milch und honig »»


„danke, gernot hassknecht.“ „sehr ungern.“


neben vielen dingen, die ich auf dieser seite habe schleifen lassen, stört mich das unterschlagen der konzerte. da gab es 2014 einige schöne abende, für die es sich lohnen würde, nochmal in sich zu gehen und die erinnerungen aus dem herz, hirn und gehör herauszustreicheln… leider fehlt die zeit. und beinahe wäre das auch mit »»


dieses jahr war blogtechnisch jetzt nicht so der bringer. zumindest auf mein blog bezogen. hier und dort habe ich zwar noch einiges geschrieben (ohne mich jetzt erinnern zu können, dies hier etwas ausführlicher thematisiert zu haben), aber befindlichkeiten blieben oft diffus oder unausgesprochen. wenn ich einen vorsatz nennen müsste, wäre dies wohl: mehr schreiben, formulieren, »»


„eine gang, ein team, ein ‚you’ll never walk alone‘ so wurd’s beigebracht, so wird das jetzt gemacht, mein sohn.“ (marcus wiebusch – der tag wird kommen)


neuer monat, neues thema. alte geschichte: liebe! irgendwann nehme ich mir urlaub und schaue scrubs von anfang bis ende durch. bis dahin muss ich mir zwar noch ein paar staffeln zulegen, aber ich werde es tun. für den spaß, für die unterhaltung und für den finalsten serien-kloß im hals. danke scrubs, danke peter gabriel. the »»


neuer monat, neues thema. alte geschichte: liebe! kettcar gehört – ohne zweifel – zu meinen lieblingsbands. hätte die band ein paar jahre mehr auf dem buckel, wäre mein nickname vielleicht auch ein anderer. ich möchte mir aber nicht ausmahlen wie der dann lauten würde. auf „zwischen den runden“ dem letzten album vor der aktuellen, mutmaßlich »»


neuer monat, neues thema. alte geschichte: liebe! lange war es still hier und ich dachte mir, wenn ich schon nicht von mir aus irgendwelche texte hier schreibe, halte ich mich besser mal an einem thema fest. also warum nicht gleich an der liebe festhalten. danke rio! naja und das gilt eben für alle. muss man »»


ich weiß nicht mehr genau wann, aber vergangenes jahr schickte mir matze den trailer für „the secret life of walter mitty“:


ich glaube, ich habe mich wieder in die band verliebt. acht jahre weg vom fenster und – zack – übers ohr (und auch ein wenig über die bilder) direkt ins herz. schön, dass du wieder da bist, embrace:


weil die letzten blogposts von mir stark video-geprägt waren, hatte ich eigentlich gewartet, bis ich mal ohne videos auskommen würde. währenddessen wuchs die liste der offenen video-tabs ins unermessliche. um mal dem tabsuchtsanfall etwas entgegen zu setzen, fasse ich mal zusammen:


„so far away, but still so near the lights go on, the music dies but you don’t see me standing here i just came to say goodbye“ (robyn – dancing on my own)


ein kleines mitbringsel von der diesjährigen „freiheit statt angst„-demo in berlin: „in der bananenrepublik, wo selbst der präsident die scham verloren hat und keine skrupel kennt, sich mit dem steuerdieb im gefolge zu schmücken.“ (reinhard mey – das narrenschiff)


thees uhlman kann mindestens bis 2 zählen, denn sein neues album – das zweite – heißt #2 und außerdem hat er offenbar ein faible für daten, denn seine erste single des albums heißt „am 7. märz„. nach dem ersten durchhören fällt mir ad hoc kaum ein schöneres datum ein… und selbst wenn, bin ich mir »»


mir kommt die funkstille hier ja schon wie eine halbe ewigkeit vor, aber die wartezeit auf die neue folge von kloß und spinne toppt das ganze mit links. sechszehn monate – eine gefühlte ganze ewigkeit – war die kneipe von norbert dicht, doch seit kurzem gibt es wieder bier, schnaps, to-do-listen oder not-to-do-listen …


vergleiche mit der politischen kultur in den usa und deutschland wurden oft genug strapaziert. trotzdem – oder gerade deswegen – hätte ich gern ein „white house correspondents‘ dinner“ in deutschland, dass einen vergleichbaren hashtag (#nerdprom) einsetzt und eine rede der bundeskanzlerin und eines begabten und beliebten comedian (sorry, mario barth) nach sich zieht, die am »»


würde ich ein normales™ youtube-nutzerverhalten an den tag legen, wären mir die videos von mister epic mann – kurz mem – sicher schon häufiger begegnet. so muss aber erstmal meine komplette filterblase durchdrehen und den like-button zum glühen bringen, bis ich mir das dann doch mal auch anschaue: „how animals eat their food“


scheinbar ist sigur rós mit dem weggang von keyboarder kjartan sveinsson auch die euphorie und heiterkeit abhanden gekommen. die neue single „brennisteinn“ des wieder-neo-trios und das nicht weniger beeindruckende video – eine art melancholia auf ecstasy – lassen zumindest diesen schluss zu. aber das neue album „kveikur“ (erscheint am 17.6.2013) wird mich da sicher lügen »»


love a geben den don quijote und kämpfen gegen die windmühlen. ich würd mir ja wünschen, dass sie gewinnen…




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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