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artikel mit dem schlagwort verein:

(trailer) nicht nur die bundesliga boomt. auch die fankultur erlebt gerade eine hochphase. nur schade, dass hierzulande und zugegebenermaßen überall für einige beides nicht so zusammenpassen mag. reden manche von der bundesliga, dann geht es um ein produkt. hören andere von fankultur, knallen sicherungen durch, weil die söhne mit ihren vätern nicht mehr zum fußball »»


sehr geerter herr gall, sehr gut möglich, dass ich hiermit in die von ihnen gelegte falle hineintappe, aber ihren kommentar (leider nicht online) “wenn die kurve zum gegner wird” aus der rheinpfalz vom 5. märz 2011 kann wiederum ich nicht unkommentiert stehen lassen. beim unentschieden der roten teufel gegen den hsv vergangene woche entluden sich »»


bis vor über einem jahr – nicht nur für mich – nur irgendein verein in hannover und jetzt irgendein verein an der robert-enke-str. 1. wäre mein fußball-trikot-tick innerhalb deutschlands auch für andere als dem meinigen verein vorhanden, würde ich wohl mit der nummer 1 herumlaufen. ich hätte es mir – wie viele anderen auch – »»


gestern am 9.10.2010 demonstrierten zahlreiche fuballfans1 verschiedener vereine von bunte bis bundes liga in den farben getrennt und in der sache vereint für den erhalt der fankultur. die fandemo führte auf einem knapp 6 kilometer langen rundkurs vom roten rathaus über die karl-liebknecht-straße und torstraße (sic!) zurück über die friedrichstraße und unter den linden zur »»


mein gott walter elf! wie konnte mir diese band bislang nicht begegnen? was war da los? bin ich vielleicht nicht fck-fan genug? wahrscheinlich bin ich aber einfach nur zu jung. 10 jahre mehr auf dem buckel und ich würde das musikalische kaiserslautern nicht zuerst mit den spermbirds sondern mit der walter elf in verbindung bringen. »»


wie sehr die bundesliga – bzw. die darüber schreibende zunft – den fck vermisst hat, lässt sich leicht daran ablesen, dass keine saison-prognose für die roten teufel ohne den verweis auf die legendäre meisterschaft als aufsteiger 1998 auskommt. selbstverständlich ohne dabei eine wiederholung dieser erfolgsgeschichte als unmöglich abzutun. auf den direkten abstieg mag man sich »»


in etwa 28 stunden von jetzt an, folgt der fc st. pauli hoffentlich dem fck in die erste bundesliga. die hamburger haben es in der hand, die schon jetzt opulenten jubiläumsfeiern rund um die ersten 100 jahre vereinsgeschichte zu einem rauschenden fest zu machen. ich wünsche es ihnen von herzen. warum? weil in diesem verein »»


der fck ist wieder da … endlich. trotzdem ziemlich doof auf dem sofa aufzusteigen… aber besser als gar nicht.


“sentiment, liebe, abneigung, hass – die geschichte des 1. fc kaiserslautern ist voll davon. es sind solche vereine, die die bundesliga bereichern. es ist gut, dass der fck wieder da ist.” (spiegel online) mit dem urteil kommt spiegel online vielleicht etwas zu früh, zumindest sofern “wieder da” gleichbedeutend mit “in der bundesliga” zu verstehen ist, »»


“mittendrin als t-home fanreporter – folge 8 der ‘owl-teufel’ werner nolte trifft seine helden vom 1. fc kaiserslautern” na das nenne ich mal eine fan-karriere: im forum zum fck, einen eigenen huldigungs-thread. im deutschen sportfernsehen eine spezialsendung.1 im lokalblatt einen artikel darüber und dann… auf der seite des lieblingsvereins einen artikel dazu. … wenn ich »»


wie auf der vereinseigenen website angekündigt, soll die mannschaft des 1. fc kaiserslautern am letzten spieltag der hoffentlich letzten zweitliga-saison für sehr sehr sehr sehr sehr sehr lange zeit immer in speziellen trikots ins altehrwürdige fritz-walter-stadion einlaufen. auf den limitierten trikots werden die namen von 2010 fans nachzulesen sein und die immatrikulationszeit für vereinsmitglieder und »»


der fck twittert und dass mein lieblingsverein twitter entdeckt, hat nun auch die die bildzeitung entdeckt. dass man hierzu ausgerechnet mit der schlagzeile lautern macht’s wie obama – am betze wird getwittert kommen muss, naja … und falls sich einer der neuen fck-follower wundert, was das mit der raute soll: das ist ein hashtag. (wer »»


während das tageslicht inzwischen stetig abnimmt, zeichnet sich ein anderes licht am horizont ab. der fck präsentierte unlängst seine neue website – zweisprachig – und die roten teufel habe bereits ihr zweites vorbereitungsspiel hinter sich. wozu das ganze? für die neue bundesliga-saison. die dfl präsentierte unlängst den neuen spielplan, welcher – der ligazugehörigkeit meines vereins »»


mit geburtstagswünschen oder grüßen halte ich mich auf dieser seite normalerweise zurück, aber heute muss ich da eine ausnahme machen. mein vereinskamerad gerald “gerry” ehrmann ihm sein wiegenfest jährt sich heute zum 50. mal.1 also herzlichen glückwunsch tarzan. lass es krachen und genieß den tag mit freunden, mitarbeitern und fans. und erhielt von der betze »»


meine elite-uni lädt zur absolventenfeier. der brief: in comic sans geschrieben. überlege im clownkostüm zu erscheinen. das schreiben, in dem mir die mitgliedschaft in meinem verein bestätigt wurde, war ebenfalls in comic sans verfasst. die damalige vereinsführung wurde inzwischen ausgetauscht.


die mighty ducks, kennt jeder. zumindest den ersten film. das setze ich mal voraus. es gibt zwar noch zwei weitere filme der reihe, doch die beste fortsetzung schreibt nun offenbar das leben. drehort ist södermalm und ein verrückter haufen von hammarby-fans feilt am skript. nachdem die eishockey-sektion des vereins den formal rechtlichen gang in die »»


in chronologischer reihenfolge 1. das herzblut-paket meines vereins ist eingetroffen. so schauts aus: 2. oasis! 3. depp – fck 3:3 (wird evtl erweitert)


bringt stefan kuntz zum blinzeln zwinkern1. sobald ich etwas planungssicherheit habe, geht mein antrag auf verlängerung meiner dauerkarte beim fck ticketshop ein. mit lautrer herzblut ist alles möglich. das gilt im idealfall auch für meinen baldigen einstieg ins berufsleben. ich könnte einen bezug zu martin heidegger herstellen, aber das führt dann zu weit ↩


okay, das wikinger-projekt muss man beim fck wohl als gescheitert betrachten und abhaken. dank stefan kuntz blicken nunmehr eh alle beteiligten wieder optimistisch in die zukunft, aber vielleicht sollte es nicht nur beim sehnsüchtigen blick in richtung wirtschaftlicher sanierung und wiedereinzug in die erste bundesliga bleiben. vielleicht sollte man – auch angesichts der aktuellen transferproblematik »»


“15.31 uhr: der regen prasselt … marcel ziemer hat mit seinem 2:0 die ganze pfalz erlöst. fritz-walter-wetter – wie damals in bern.“* in vertrauter runde kam ich gestern des öfteren auf das wetter zu sprechen, auch weil ich wusste, dass ein begriff in diesem zusammenhang in den kommenden tagen strapaziert wird. * ich habe im »»


“liebe, zerplatzte träume oder einfach nur zu wenig bier im kühlschrank. momente die jeder kennt.“ auch drei jahre später sollten kettcar heute (und noch viel viel länger) die tagesthemen bestimmen. doch für das bier im kühlschrank bleibt keine zeit mehr, dafür gibt es zu viele scherbenhaufen. “kettcar sind st. pauli-fans, wissen also was verlieren heißt… »»


lustig, auch/gerade wenn man ein einschlägiges seminar besuchte. *** “wenn ich “toll” bin, musst du wohl “wut” sein.” *** schrödingers weinflasche: auch wenn die flasche zwei tage hintereinander halbvoll ist, kannst du kopfschmerzen haben. *** nicht der rede wert … und ich ahnte bereits, dass ein redigierseur die finger im spiel hatte (siehe kommentar). hätte »»


nicht das mein alltag gerade schon herzlich erfüllt wäre, aber heute beginnt dann auch für mich die allsvenskan 2008. vielleicht klappt es ja dieses mal mit einem abstecher zu einem heimspiel im söderstadion?! während sich just in diesem moment die anhänger die stimme ölen (haha, hier lacht der schwedischkundige … oder er muss wenigstens schmunzeln) »»


ich würde so gerne noch ein paar worte über den vergangenen donnerstag in der westkurve verlieren, füge mich allerdings den dort angebrachten sparmaßnahmen. also keine loblieder, keine beschönigungen, keine guten nachrichten. nichts zu schreiben also. (als ob es dazu überhaupt einen anlass gäbe) und angesichts anderer verpflichtungen auch keine zeit. da ich – im gegensatz »»


hoeneß und brehme, die alten schnacker: