artikel mit dem schlagwort usa:

vergleiche mit der politischen kultur in den usa und deutschland wurden oft genug strapaziert. trotzdem – oder gerade deswegen – hätte ich gern ein „white house correspondents‘ dinner“ in deutschland, dass einen vergleichbaren hashtag (#nerdprom) einsetzt und eine rede der bundeskanzlerin und eines begabten und beliebten comedian (sorry, mario barth) nach sich zieht, die am »»


kraftausdrücke und artverwandte metapthern sind im rundfunk und in den medien der usa nun auch durch die meinungsfreiheit gedeckt. arme bloodhound gang! und die armen menschen, die jetzt die „explicit lyrics“-aufkleber von den cds abknibbeln müssen…


die presse wurde natürlich schon vorab über den text der ersten rede von präsident barack obama informiert1 und nun beginnt das rennen um die plätze in den suchmaschinen. ganz schnell war der international herald tribune, der den text vom fleck weg von der ap veröfentlicht. „i stand here today humbled by the task before us, »»


bislang das t-shirt des jahres:1 (via dream your world)2 das bild machte schon im dezember die runde, aber es ist nach wie vor aktuell. ↩ the picture originally belongs to matt jordan i hope you don’t mind ↩


20081104_Chicago_IL_ElectionNight1247 originally uploaded by barack obama. (via twitter)


change to come feat. barack obama


ich bin ja durchaus auf die wahlbeteiligung gespannt… ob die amis die 60% knacken werden?


it’s time to kiss the future1: gene simmons ist ne coole sau. *update* jeder kann ne coole sau sein, denn wer gerade zuviel zeit hat, kann seinen eigenen namen in das video „eintragen“ der satz gehört ja eigentlich zum blick über den tellerrand, aber hier passt er auch auf eine leicht verquere art. ↩


ein feiner us-wahl-artikel bei laut.de wies mir den weg zu einem von mir sehr geschätzten politischen sänger, der vor kurzem – anders als noch in strasbourg, münchen oder stockholm – in jeans und t-shirt und nicht im anzug die bühne betrat. ja, so etwas ist eine erwähnung wert. morrissey pro barack obama: (foto via musicslut »»


und er wirkt sympathisch … manchmal: (via stackenblochen)


der erste gewinner von „wer wird millionär“ in der us-version heißt john carpenter, angestellter des us-finanzamtes und deshalb auch der erste teilnehmer der vom publikum boo-rufe erntete. bis zur 1.000.000$-frage brauchte er keinen joker. doch bei der frage: „which of these u.s. presidents appeared on the television series laugh-in?“ – lyndon johnson, richard nixon, jimmy »»


man tritt ja nicht gegen leute, die schon auf dem boden liegen und als hunderttausendster mit schmähkritik zu glänzen ist auch sicher nicht das originelste, aber zum einen befindet sich der amerikanische präsident nicht auf dem boden (jedenfalls so lange er sich nicht an bretzeln verschluckt) und zweitens kritisiert stephen colbert… gott sei dank hat »»


der sonntägliche ausflug in das stockholmer kulturhuset hat mir nicht nur die handtaschenparade beschert, sondern auch noch eine fotos-ausstellung von hasse persson: „real/unreal“ zwei worte, die beobachtern im zusammenhang mit den vereinigten staaten von amerika sicher recht schnell in den sinn kommen. und im großen und ganzen ganz gut eingefangen vom guten herren fotografen. ich »»




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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