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artikel mit dem schlagwort unterhaltung:

vergleiche mit der politischen kultur in den usa und deutschland wurden oft genug strapaziert. trotzdem – oder gerade deswegen – hätte ich gern ein „white house correspondents‘ dinner“ in deutschland, dass einen vergleichbaren hashtag (#nerdprom) einsetzt und eine rede der bundeskanzlerin und eines begabten und beliebten comedian (sorry, mario barth) nach sich zieht, die am »»


sonntage waren früher1 zeichentrick-tage. zeichentrick-tage waren perfekt, wenn es einen film aus dem hause disney zu sehen gab. dumbo, fantasia, das dschungelbuch, peter pan oder die hexe und der zauberer… es gab eine weite bandbreite an schönen filmen, die spannende geschichten erzählten und, wenn sie nicht gerade selber vor dem fernseher saßen, auch zur unterhaltung »»


musik allein auf den klang zu reduzieren, wird der kunst nicht gerecht. habitus und inzensierung sind – gerade im pop – nicht weniger von bedeutung. auch und vor allem die texte, gute texte, machen ein lied zu lieblingsliedern, „unser lied“-ern und treuen begleitern durch schwere bis hin zu leichten stunden. doch es wäre augenwischerei, die »»


schaut man sich das kurze filmchen eines gewissen kaidausrb, kann man den eindruck gewinnen, dass auch ein dittsche nicht alles versteht, was in der bildzeitung steht. denn wie kaum ein anderer zeitungsverlag setzt springer mit seinem blatt auf ipad und iphone von apple. nur scheint das noch nicht zum dauergast der eppendorfer grillstation durchgedrungen zu »»


einmal im jahr zäunt man in konstanz die seepromenade von der villa prym bis hin zur schweizer grenze ein (das ist schon ein gutes stück), ruft das seenachtfest aus und verlangt von denen die hinein wollen eintritt. heuer sind das 15 euro für alle älter als 12 jahre.1 die jüngeren dürfen kostenlos aufs gelände. nachdem »»


it looked like premonition, but, to be honest, my english was so bad i didn’t understand the severity of ian’s lyrics. i could feel it, but i didn’t really understand. (anton corbijn)


vor kurzem noch als poetin erwähnt, und nun in meinen feeds*: fiva mc bloggt inzwischen auch schon seit einiger zeit, zwar nicht ganz auf eigenen beinen (plattformtechnisch), aber dann doch immer lesenswert. und einen kleinen schwenk aus dem backstagebereich zu respect the poets gibt es auch noch (mit fotos)… * in diesem zusammenhang bietet sich »»


hier war schon des öfteren von der sprechstation die rede und wird wohl auch noch häufiger die rede sein. und respect the poets (7) wurde hier auch schon ausführlich in bild und wort gewürdigt. deshalb wird es mal zeit, den gelungenen abend für sich sprechen zu lassen. und das ist nun neu: die sprechstation stellt »»


in den letzten wochen war es auch deshalb so still, weil ich manche sehenswerte videos anderen auf traditionelle weise, d.h. per mail oder messenger, ans herz legte. (einer der gründe für mein blog war allerdings genau das zu vermeiden. aber naja) ein lied von sarah silvermann beispielsweise. dass dieses ausgerechnet „i’m fucking matt damon“ heißt »»


hamburg hat die wahl und die partei hat heinz strunk. das passt: (heinz strunk im uebel & gefaehrlich teil 1) (heinz strunk im uebel & gefährlich teil 2) daher: morgen strunk wählen.


was musik so alles bewirken kann. in form eines wettbewerbs setzt es mitunter auch mal die kreativen kräfte frei die den einsendenden musikern leider abging. so kommt es unter anderem zu einer geschichte der posteraufhäng-musik.1 verfasst und vorgetragen von max goldt. * was nicht heißt, dass sie der entscheidungsfindung entkommen (via spreeblick) okay, der text »»


wie sagt groucho marx doch so schön? „ich mag keinem club angehören, der mich als mitglied aufnimmt.“ das gilt ganz besonders für diesen club.


„ist das hier schon trostlos oder noch pitoresk?“, fragte ich v in der hochphase des zweiten rauschs. wir standen in der corso bar, die mit mehr menschen gefüllt war als bei geschätzten fünf besuchen insgesamt. zuvor befand man sich noch in der spiegelhalle und erlebte einen rührenden, begeisternden, unterhaltsamen und packenden abend. nun sickerte nur »»


„… he knows what people really need before they know they need it“: macheads – the movie (trailer) (via plogging)


denke ich an die sprechstation geistern mir immer wieder die rieterwerke zu konstanz durch den kopf. am 11.12.2003 betraten dort jan siegert, fiva mc, franzobel und jaromir konecny die räumlichkeit und unterhielten ein (für mich überraschend) durchmischtes publikum aus jung und alt. (ich versuche gerade krampfhaft das wort bestuhlt zu vermeiden, da es bei mir, »»


motivation: ich halte es für wichtig, dass man nicht nur über diese leute spricht. sondern exemplarisch auch mit ihnen – um sie sich selbst demaskieren zu lassen. damit sie ihre hässliche fratze zeigen und wir sie uns vor augen halten. (michel friedman)


michel friedman hat nach dem interview als privatperson strafanzeige gegen horst mahler erstattet das interview (teil 1) ist in kompletter länge in einem umfassenden ausschnitt in kompletter länge (teil 2) auf vanity fair online abgebildet und fasst das ausmaß an schwachsinn zu dem menschen in der lage sind hervorragend zusammen. michel friedman zieht – entgegen »»


… zu den waldbränden in griechenland einen brennpunkt zu senden.


(direkttrailer) roger willemsen hat recht wenn er sich wundert, wieso ein spiel, wie wahrheit oder pflicht kein fester teil des fernsehgeschehens sei. in sachen voyeurismus haben die privaten sender doch in den letzten jahren nahezu sämtliche grenzen ausgelotet. die glanzleistung dabei war jedoch trotz sämtlicher vorzeigbarer nackter haut, dass jegliche intimität ausblieb. und genau hierum »»


olli schulz beim spagatieren


na das ist doch mal ein wochenende: gestern abend spielten anajo in der kantine (kleiner bericht wird folgen). verantwortlich für die songs und auch sänger der band, ein oliver. der dj nach dem konzert, ein oliver. und heute im kulturladen, noch ein oliver (schulz that is). was läuft in meinem leben schief? eigentlich nichts ;-)


heute nach dem boxkampf wollte ich nicht franz beckenbauer sein. gründe hierfür könnte ich vielerlei anführen, etwa weil ich mich in meiner haut eigentlich recht wohl fühle oder mir eine existenz als lichtgestalt doch ein wenig zu schräg vorkommen würde. sicherlich hätte es gerade in finanzieller hinsicht gute gründe eine andere auffassung zu vertreten, aber »»


„er muss seinen inneren schwerpunkt finden“ (guru gottschalk)


gerade eben habe ich mein „beste freunde“-buch in einer umzugskiste verstaut, mit vielen einträgen von grundschulfreunden, vielen irrwitzigen plänen und vorlieben und vor allem sehr vielen katastrophen orthographischer natur. schön, das man sowas hat und immer witzig darin zu blättern. david hasselhoff war damals populär. wobei, das ist er ja eigentlich noch immer. aber mit »»


ich will brian wilson hörn:




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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