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artikel mit dem schlagwort tv:

„danke, gernot hassknecht.“ „sehr ungern.“


so eine sendung wie „soul kitchen – die geschichte eines abends“ könnte und würde ich mir ja gerne häufiger im fernsehen zeitsouverän in der mediathek ansehen. im idealfall ohne eine depublikation im nacken. während anderswo skripte ein bild der realität abbilden sollen, liegt mir die realität, die sich ohne skript entwickelt weitaus näher. ein gastgeber, »»


auf sky lief gestern eine sehenswerte 60-minütige dokumentation rund um „ultra„. auch wenn neben den üblichen verdächtigen vertretern aus politik (hans-peter friedrich), polizei, forschung, vereine (hans-joachim watzke) und verbände (andreas rettig) zum teil namhafte vertreter einzelner szenen zu wort kommen, belassen es die verantwortlichen dabei die doku eine „annäherung“ an den zur zeit sicher populärsten »»


es muss ne gute sendung gewesen sein … und vielleicht auch tragisch.


in der tat, da landete stefan raab mal wieder einen kleinen coup. mit dem dauervoting würzt er den wettbewerb um den startplatz beim nächsten eurovision song contest mit etwas transparenz und – gerade zum ende hin – ordentlich spannung. vielleicht etwas zu viel spannung für eine erste „unser star für baku“-sendung (von insgesamt 8), wenn »»


wer jetzt noch im internet stöbert, kann eigentlich auch schnell arte einschalten und „durch die nacht“ mit lena und casper ansehen.


wenn man der berliner morgenpost glauben darf,


bundesliga? sommerpause.


zehn minuten um zu zeigen, was man mit einem mac alles machen kann… im jahr 1984.


mal ein paar bescheidene zeilen zum nächsten großen medienereignis nach dem eurovision song contest:


man kann ihm nicht entkommen, dem eurovision song contest 2011 und ehrlich gesagt: nichts läge mir ferner. mit einer träne im knopfloch habe ich seinerzeit die entscheidung für düsseldorf als austragungsort mitbekommen. nun begibt es sich allerdings, dass ich am samstag abend


angesichts der gegenwärtigen berichterstattung rund um das durch einen präsidenten veranlasste ableben eines terroristen in pakistan, bin ich kurz davor meine zweifel zur existenz gottes zu verwerfen. die verwirrung, die die unbedarfte erwähnung der beteiligten namen stiftet, dürfte alleine am heutigen tag die sendezeiten szenenaher comedy- und möchtegern-comedy-formate im fernsehen sprengen.


ich war nicht von geburt an fan des zdf. als ich das fernsehlicht der welt erblickte, hatte der fernseher – ich bin mir da gerade etwas unsicher – entweder noch keine fernbedienung oder die fernbedienung hatte zuviel platz (10 tasten von 1 bis 0) für so wenig kanäle. es gab das erste ard, das zweite »»


es gab mal eine zeit, in der ich in mehmet scholl den legitimen nachfolger von harald schmidt sah. dass der damalige spieler des fc bayern münchen irgendwann seine late night show auf sat 1 haben würde, war für mich nur eine frage von jahren. dann kam christian ulmen. und auch wenn mich dessen ausflug in »»


„wir bringen sie gleich auf den neuesten stand – jetzt, sofort bei heute nacht“ (zdf, anmoderation von heute nacht – fettung natürlich von mir) muss denn soviel zeit sein?


liebe müller-werbung, wenn du mich im tv schon so höflich darauf hinweist, dann lasse ich eben die müller-produkte im supermarkt stehen. alles müller oder was für mich:


wörter, mit denen sich fußball-kommentatoren beim kommentieren verdächtig machen: – ich – (sollte problemlos erweitert werden)


ich weiß nicht mehr wann genau ich wieder nicht aus langeweile, sondern aus neugier tv total eingeschaltet habe. es muss irgendwann rund um „unser star für oslo“ gewesen sein. vielleicht auch unter dem eindruck der tv total-sendung direkt im anschluss an die erste ausgabe von „unser star für oslo“. denn diesen raab, der unter dem »»


„mittendrin als t-home fanreporter – folge 8 der ‚owl-teufel‘ werner nolte trifft seine helden vom 1. fc kaiserslautern“ na das nenne ich mal eine fan-karriere: im forum zum fck, einen eigenen huldigungs-thread. im deutschen sportfernsehen eine spezialsendung.1 im lokalblatt einen artikel darüber und dann… auf der seite des lieblingsvereins einen artikel dazu. … wenn ich »»


der hr ist gerade auf der suche nach einem tatort-kommissar. das trifft sich insofern ganz gut, weil es zufälligerweise der große traum von michael jäger ist, tatort-kommissar zu werden. sofern man als zuschauer in solchen dingen irgendeinen einfluss ausüben kann, würde ich es gerne auf diesem weg tun. daher fällt meine wahl des nächsten tatort-kommissar »»


also spätestens mit der sechsten staffel von germanys next topmodel by heidi klum hat das attribut „hübsch“ das unwort „nett“ abgelöst. ob das nun gut ist, mag ich nicht beurteilen.


willkommen zu hause in deidesheim in der ard im fernsehen und mainz in der hölle auf dem betzenberg – heute 20.15uhr.


„hier entsteht ein richtiges geistesleben.“


pushing daisies war und ist von der ersten ausstrahlung auf pro 7 eine für mich liebgewonnene serie, die nicht nur feuilletonisten begeisterte sondern auch einige preise einheimste. doch diese erfolge sind offenbar nichts wert im fernsehgeschäft. wenn nur ein zuschauer bei der ausstrahlung der nächsten episode husten muss, scheuen die fernsehmacher den schnupfen und setzen »»


vor längerem stolperte ich über einen blogeintrag bei ronnie grob, der auf eine sendung mit peter sloterdijk verwies.1 der blogeintrag enthielt ein (youtube-)video in der üblichen 10-minuten-länge. die qualität des videos gehört sicher nicht zu den besten, da es aber um einen (philosophischen) dialog mit frank a. meyer geht, ließ sich das ständige flimmern durchaus »»




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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