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artikel mit dem schlagwort stockholm:

wie für josie ist auch für mich der besuch der u-bahn-station thorildsplan beim nächsten stockholm-trip ein absoluter pflichttermin. ein anderer oder besserer weg, die zahlreichen stunden vor computerspiel-konsolen oder mit gameboy in der hand zu würdigen, als ein besuch dieser 8-bit station fällt mir momentan nicht ein: im idealfall geht es von dort gleich in »»


es gibt zwei neuentdeckungen mit bezug zur musik und zu meinem lieblingsland im norden, die es wert sind hier erwähnt zu werden. da wäre ein feines blog, auf dass mich kürzlich a aufmerksam machte. es heißt mittsommernachtsspitzen und dreht sich um gute musik. natürlich nicht nur um gute musik. oft geht es auch um gute »»


lonely planet, der reiseführer-verlag für abseitiges, verschenkt gerade und bis zum 22. april ein paar ausgaben seiner reiseführer-apps für iphone und ipod touch. dies ist dem spektakulären ausbruch von eyjafjallajökull zu verdanken. aber auch wer nicht an einem flughafen oder urlaubsziel der wahl einen unfreiwillige oder unspektakuläre aufenthaltsverlängerung durchmachen muss, kann sich im app-store kostenlos »»


die werber wieder. sie beobachten den alltag, durchmischen das mit einer lebhaften fantasie und die dabei herauskommende idee heften sie irgendeinem produkt an, dass ab genau diesem moment in einer völlig neuen facette erscheint. und als unbedarfter konsument denkt man sich: „ja stimmt eigentlich… irgendwie… naja vielleicht auch nicht, aber die werbung ist toll.“ und »»


an anderer stelle verwies ich bereits auf das bezaubernde video zur shout out louds single „impossible“, welches bassist ted malmros rund um den vergnügungspark gröna lund auf djurgården drehte. getreu dem alten toyota-claim haben sich die mir bis dato unbekannten studio an dem lied zu schaffen gemacht und mal eben den titel in „it’s possible“ »»


lust auf sport? auf södermalm findet einmal wöchentlich die indie-gymnastik statt. weitere infos bei suicide on midsommar.


der kladdkaka von ikea schmeckt unglaublich lecker. fast wie im chokladkoppen…


ich hab mir gerade minutenlang deine


krawall & remmidemmi auf/in/um solna campus… mei was waren das noch zeiten. war ja alles nicht so schlimm, gell?! aber wenn ksc-fans involviert sind, kanns ja schonmal hoch her gehen.


was kommt nach torsdag und fredag? na klar: lördag. jede woche, jedes jahr. aber nur einmal kommt 2006 der letzte popaganda tag und hier endlich der bericht dazu: zuerst mal zu mir: die gesundheitlichen probleme hörten nicht auf, nach wie vor wechselten sich magenkrämpfe mit schnupfen ab und ich reagierte darauf, indem ich mir the »»


wie versprochen, die fortsetzung zu: warum eigentlich schweden – die vorgeschichte – das ankommen ich habe kein konto in schweden eröffnet. das kostete mich zwar bei jedem bankomatenbesuch gebühren, ein verzicht auf ein bier in der kneipe kompensierte diese aber wieder. bierverzicht in schweden fällt bierliebhabern nicht schwer. und so lange man es vermeiden kann, »»


gestern ging es ein wenig drunter und drüber und ein auszug der erasmus-bilanz fiel unter den tisch, deshalb folgt hier ein teil und gleich darauf der nächste. Was bisher geschah: warum eigentlich schweden – die vorgeschichte regelmäßige e-mails vorab aus stockholm gespickt mit vielerlei informationen (z.b. die namen und e-mail-adressen anderer campus-bewohner) erleichterten den schritt »»


nach den gestrigen zeilen über das „wieso eigentlich schweden„, heute: die vorbereitenden maßnahmen: das bachelor-studium ist schon was feines. die drei jahre sind – jedenfalls an der uni konstanz, genauer im fachbereich philosophie – gut durchdacht und gut geplant. nur bleibt auf den ersten blick keine zeit für ein auslandssemester. wieso auch, das gelobte land »»


gestern angekündigt und heute der erste teil meiner bilanz. bitte: eigentlich war mir klar, was auf mich zukommen würde. zugegeben, ich war noch nie in schweden, aber ich hatte ein bild von dem land. das land von ronnie hellström, abba, mats wilander, stefan edberg, magdalena forsberg valin, pipi langstrumpf, karlson, michel aus löneberga, astrid lindgren, »»


… ist klar im vorteil. schon wieder. vielleicht ist es die momentane hektik des alltags, vielleicht aber auch nicht. gestern jedenfalls habe ich in etwa einer stunde drei seiten bericht zu meiner zeit in schweden verfasst. das hätte ich gar nicht zun müssen, weil nur ein schlichter vier-seitiger fragebogen auszufüllen gewesen wäre. aber jetzt stehe »»


nach torsdag kommt der fredag und weil der donnergott (thor. kennen wir) einiges an regen brachte, machten meine nebenhöhlen dicht (der magen krampfte vergnügt nebenher). dazu das noch stärker verregnete wetter und der tag beginnt … später. die pünktlichkeit konnte warten, sollten doch strip squad und pascal ohne mich spielen. ich stand erst bei den »»


drei tage festival sind vorbei. popaganda 2006 ist geschichte. und was für eine, jedenfalls für einen musikbegeisterten austauschstudenten, der vor zwei monaten noch nichts ahnte, was da auf ihn zukommen würde. von donnerstag bis samstag wechselten sich die bands auf einer großen, einer kleinen, einer ganz kleinen und einer eingebäudeten bühne ab. neben den lange »»


junge geht das rund hier. und immer weiter mit den schönsten songs der welt. am mittwoch abend spielten belle & sebastian im annexet zu stockholm. eine konzerthalle mit teppich. mit teppich? ja genau, das rauchverbot machts möglich. bevor die sympathischen schotten die bühne betraten, spielten allerdings die suburban kids with biblical names vor. in sachen »»


kommer från söder gestern begab sich das letzte erstliga allsvenskan-heimspiel vor der wm-pause für hammarby. da das derby gegen den aik leider ausverkauft war (und nebenbei mit minimum 240 kronen sauteuer), ging es nach einem kurzem abstecher in einen bestimmten kiosk und dem obligatorischen vorglühen im gröner jägeren (södermalm) erstmalig und pünktlich zum anpfiff ins »»


heute 19:00 im süden stockholms: hammarby – gais vielleicht das letzte erstliga-match für längere zeit? ich warte das wochenende ab.


ja! ja! ja!


vergangenen samstag war weihnachten und geburtstag zugleich. für k. und für mich. (fast) ganz solna weiß schon bescheid, jetzt ist es an der zeit, die geschichte auch mal aufzuschreiben. los ging es mit einem spaziergang zusammen mit k.’s besuch c. durch södermalm. der strand war das ziel und ein eis der weg. der nächstbeste kiosk »»


einmal hat es gekribbelt. auf der startbahn am flughafen hahn, als die turbinen kurz vor dem start immer lauter rotierten. für einen kurzen augenblick, war da keine müdigkeit, sondern völlige klarheit. all das, worauf ich hin-„gearbeitet“ hatte konnte endlich losgehen. ein gedanke hallte die rollbahn entlang: „verdammt. ich sitze wirklich im flugzeug auf dem weg »»


achtung! ab jetzt hier wirds persönlich: mein abi habe ich seit bald sechs jahren in der tasche. ein studium geschmissen, ein anderes in arbeit. die schule abgeschlossen habe ich noch nicht. ab und an spreche ich zwar davon, mit der zeit abgeschlossen zu haben, aber zwischendurch blitzen nach wie vor die momente durch, in denen »»


ich habe zwar noch keine ahnung, was es wird, aber demnächst steht wohl die erste bilanz an. die heimfahrt rückt näher, da kann ich noch so viel durch stockholm oder uppsala joggen rennen laufen schlendern. da ich aber derzeit so viel schlendere, leidet die text-schmiede schorleblog ein wenig. kommt zeit kommt text, jetzt kommen erstmal »»




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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