artikel mit dem schlagwort rezension:

das neue album von casper habe ich mir aus vielen gründen gekauft, aber aus einem ganz bestimmt nicht: weil ich hiphop-fan bin. das war vielleicht mal, aber meine wertschätzung für hiphop verhält sich wie die toten hosen zu punk. nostalgisch. manchmal wehmütig, aber nicht mehr teil meiner gegenwart. das gilt alles nicht für casper. der »»


es hat etwas gedauert bis ich endlich die vinyl von frank turners „england keep my bones“ – veröffentlicht am 3. juni – in den händen halten konnte. bis dahin lief nicht alles glatt. aber am ende war doch alles gut. und zu meiner überraschung entpuppte sich der angekündigte download-code zum album1 als beigelegte cd. danke »»


mein gott walter elf! wie konnte mir diese band bislang nicht begegnen? was war da los? bin ich vielleicht nicht fck-fan genug? wahrscheinlich bin ich aber einfach nur zu jung. 10 jahre mehr auf dem buckel und ich würde das musikalische kaiserslautern nicht zuerst mit den spermbirds sondern mit der walter elf in verbindung bringen. »»


für the sounds war ich in meinen sechs monaten in stockholm leider auf einem auge blöd. obwohl ich mit plakaten zum damals neuen album geradezu überschüttet wurde, lag mir seinerzeit die hörprobe (und der danach zwingende kauf von dying to say this to you) nicht nahe genug. zu allem überfluss war ich damals auch schon »»


junip beehren dieses jahr das 27. haldern vom 12. bis 14 august. und als ob das nicht ritterschlag genug ist, gibt man sich auch bei den hauptstadthippstern beim berlin festival die ehre. danach darf die welt den schweden zu füßen liegen.


vermutlich gerade in diesem moment spielt björn kleinhenz den ersten termin seiner tour in berlin (in einem wohnzimmer) und ich bin nicht dabei. den zweiten termin, am 8.4. im schokoladen zu berlin, lasse ich mir dagegen nicht entgehen. denn dann ist die arbeit getan und es ist zeit für die kür. immer dabei, sowohl bei »»


kaiserslautern – sport – fussball es ist ein bißschen groß geworden, das fritz-walter-stadion auf dem betzenberg. früher ein ort, an dem auch die legendäre mannschaft vom fc bayern lieber die punkte per post hingeschickt hätte, als sich geschichtrsträchtige niederlagen abzuholen. heute arbeiten wieder fähige menschen mit sinn und herz für den verein und die region. »»


wo sind die traurigen menschen hin? thees uhlmann wollte ihnen doch die welt erklären?! sie müssen die flucht ergriffen haben oder tun dies spätestens dann, wenn ein vor glück nur so strotzender sänger „mein gott ist das leben schön“ (in „das orchester spielt einen walzer“) singschreit. sind väter zufrieden, wenn ihre söhne sagen: „papi, papi, »»


ich bin gespannt auf das noch kommende von team:lawine und vor allem auf das, was auf die sympathischen herren musiker aus konstanz/lausanne noch alles zukommt. denn heute morgen versüßte mir „ich verpetz dich bei der regierung“ auf fm4 den morgendlichen gang zur kloschüssel zum rechner (jaja, mein mac geht wieder) und somit kann ich a) »»


meine lieblingsband (tocotronic that is) veröffentlichte unlängst ihr achtes album. „kapitulation“ heißt es und ich halte viel, wirklich viel davon. so viel, dass es hier auch noch zu ein paar zeilen reichen sollte. außerdem wurde es auch explizit gewünscht. also hier nun mein senf dazu: ich war ja zunächst ob des omnipräsenten abschieds-themas überzeugt, dass »»


der vollständigkeit halber ein paar zeilen zu gelesenen büchern (soweit es das gedächtnis zulässt), denen ich keinen eigenen eintrag widmete: funny van dannen – neues von gott teils absurde, teils rührende kleine episoden aus einer gedankenwelt, deren musikalischen auswüchse ich gerne verfolge. nach dieser lektüre werde ich mich allerdings auch weiterhin im wesentlichen dem liedgut »»


es war letztes jahr, kurz nach meinem geburtstag. stockholm stand schon bevor, mein praktikum bereitete mir einen riesenspaß und in vielerlei hinsicht meinte es das leben gut mit mir (naja, das meint es vorher eigentlich auch schon und danach auch noch, aber ich hab endlich ein paar dinge eingesehen). ich feierte nach, was bald ein »»


hartmut und ich (aus dem fischer verlag) waren die begleiter in den vergangenen tagen, ein „wg-roman“ für den alltag. das label „wg-roman“ ist mir zwar ein wenig suspekt, vielleicht auch, weil ich noch nie in einer wg gewohnt habe (elternhaus ausgeschlossen), aber das ist ja auch nicht von mir gesagt, sondern auf das buch aufgeklebt. »»


ich hab keinen zugang zu benjamin lebert. zwei bücher habe ich von ihm gelesen und ich weiß nicht warum, d.h. ich wünschte mir, ich könnte einschneidende erlebnisse anführen. kann ich aber nicht. crazy habe ich gelesen, als alle schon damit durch waren und auch der film nicht mehr im kino lief (den ich mir im »»


8 euro ärmer, aber um ein original reicher. in meiner büchersammlung: harry g. frankfurt ihm sein „bullshit„, erschienen im suhrkamp verlag. im original heißt der aufsatz „on bullshit“ und spätestens hier sollte klar sein, dass es sich nicht um humbug handelt (was nebenbei bemerkt im buch auch sehr gut dargestellt wird). die länge von 65 »»




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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