artikel mit dem schlagwort print:

herhören spiegel, zeit, faz und süddeutsche.


seit wenigen wochen habe ich eine begleitung zur arbeit. kaum aus dem haus halte ich nach einem kurzen und geübten griff in den briefkasten die welt kompakt in den händen. am kiosk ist die zeitung in vielen aber nicht allen regionen deutschlands für 70 cent käuflich zu erwerben, für mich gibts die welt-kompakt gerade im »»


das ende von „die revolution des lesens“, ein äußerst lesenswerter artikel von geo-autorin johanna romberg1, hat mir doch tatsächlich eine wohlige gänsehaut bereitet. bei den dazugehörigen sechs glaubenssätzen war ich auch kurz vor einer standing ovation der nackenhaare. im unter medien-zukunft subsumierten text gelingt es der autorin mit leichtigkeit zu vermitteln, dass gerade etwas großartiges »»


ich habe die 11freunde sonderausgabe saison 2009/10 inzwischen durchgelesen. die saison kann jetzt losgehen. wer das heft weder besitzt noch liest, möge das bitte nachholen.


… oder fake facebook. letzteres muss vor kurzem eine große faszination auf die redaktion des süddeutsche magazin ausgeübt haben, nachdem – da lehne ich mal aus dem fenster – ein paar redaktionsmitglieder gefallen an dem social network gefunden hatten. hinter dem weniger originellen, dennoch absolut zutreffenden titel fakebook kommunizieren vier unterschiedliche menschen, die politisch aktiv »»


über das ende der vanity fair ist ja an vielen stellen schon genug geschrieben worden. von einem horst mahler interview einmal abgesehen, das ich jedoch nur online goutierte und nicht am kiosk vergolten habe, hatte das magazin für mich als student keine relevanz. jetzt, als angestellter sähe das vielleicht anders aus, aber die frage stellt »»


mario basler und fritz fuchs (links!) im fck-einheitslook: gefunden im trierischen volksfreund


fast ein jahr nach erstmaligem erwähnen hier in diesem blog, muss ich einmal mehr die rheinpfalz erwähnen -noch dazu lobend -auch wenn mich die zeitung für die vorderpfalz vor kurzem noch mit der schlagzeile, wonach eine wahrsagerin den ausgang der oberbürgermeisterwahl in neustadt an der weinstraße prognostizierte, völlig verstörte. mein lob gilt nicht der veröffentlichung »»


ich habe es mehrfach überprüft, aber google hat tatsächlich keinen treffer1 für den aphorismus: „wie du mir so das wir“ das wird sich aber wohl in wenigen stunden ändern, denn dann erscheint – soweit man mich informierte – genau dieser spruch in der rheinpfalz als „spruch des lesers“ unter meinem namen. das ist nicht das »»


„‚one, two, three, four‘ – der fck spielt fußball wie die songs der amerikanischen punk-band ramones aus den achtzigern klingen: schnell und schmerzhaft für den, der es nicht mag.“ … sagt die süddeutsche1. honda würde wohl sagen: „fck ist punk“ als fck-fan gebe ich mich mit einem simplen „der fck ist wieder da“ zufrieden. (via »»


in der onlineausgabe des südkurier steht ein artikel, dessen erscheinen ich schon wesentlich früher erwartet habe, der mich nun aber dennoch beunruhigt und traurig macht: kulturladen steht vor dem aus demnach gehen im kula die lichter aus, wenn nicht öffentliche gelder in den verein fließen und konstanz wäre um eine institution ärmer, die es schon »»


ein kurzer kommentar zu der karte der 100 erfolgreichsten internet-tagebücher deutschlands (erstellt von der zeit).


simplicissimus es ist alles so einfach gesammelt


„für den knorzig-faschistoiden kleinbürger, dessen analer charakter im zwanghaften rasenmähen ausdruck fand“ no more


ein kleines klickfest gibt es gerade bei spiegel online. passend zum titelthema („wie ticken die deutschen?“ apropos ticks) der print-ausgabe kann männlein und weiblein sich nach beantwortung von 10 fragen sagen lassen, wie sehr durchschnittsdeutsch man denn nun genau genommen ist. mein ergebnis: sie haben 4 von 10 punkten. sie verhalten sich nur in einigen »»


emo müsste man sein, dann gäbs ständig schnittchen. (von mir, falls der nicht für die bravo-fotolovestory verbraten wurde)


michel friedman hat nach dem interview als privatperson strafanzeige gegen horst mahler erstattet das interview (teil 1) ist in kompletter länge in einem umfassenden ausschnitt in kompletter länge (teil 2) auf vanity fair online abgebildet und fasst das ausmaß an schwachsinn zu dem menschen in der lage sind hervorragend zusammen. michel friedman zieht – entgegen »»


das cover vom spiegel, das den titel „deutsche forschung – zurück zur weltspitze“ in szene setzen soll, erinnert das nicht eher daran, dass, wie roland emmerich mal gezeigt hat, aliens jederzeit über regierungsgebäude fliegen und diese dann zerstören können? die kuppel des reichtagsgebäude hätte ich zumindest nicht mit der prämierten wissenschaft in verbindung gebracht. aber »»


spiegel online scheint sich mit den verfechtern des nichtraucherschutz zu verbinden und berichtet über (mögliche) auswirkungen rauchfreier schottischer kneipen. seitdem man dort nichtraucherschutz betreibt senkt sich offenbar die zahl der infarkte. langweilig. diese lösung ist doch viel zu banal. wem fällt da etwas besseres ein? außerdem soll man ja sowieso keiner statistik trauen, die man »»


„alle sind total happy! nur michi starrt verträumt in die wolken und überlegt…„ die beste bravo foto-lovestory ever! bitte nicht das kleingedruckte ganz am schlusss überlesen.


pferde und frauenfußball in einer kolumne.


zum frühstück wird die neon nach potentiellen freundinnen durchsucht… von meiner mutter. das geht ja schonmal lustig los.


zeit: was finden Sie eigentlich männlich? schmidt: männlich ist für mich, die klappe zu halten. schweigen, das finde ich wahnsinnig angenehm. ein lesenswertes interview mit harald schmidt, der schon großartig war, bevor ihn das feuilleton für sich entdeckte und großartig bleibt auch nachdem ihm dies keine beachtung mehr schenkt.


bevor es bei meiner del.icio.us-sammlung (ganz nebenbei, herzlichen glückwunsch zum dritten) untergeht: die zeit bietet sieben thesen zum web2.0-dings. vielleicht etwas für die, die sich noch nicht allzulange den kopf über das world wide web zerbrechen.


im britischen guardian gibt es einen artikel über die schwedische musik und die dahinterstehende szene („i’m from barcelona“ und „labrador“ um nur zwei schlagwörter zu nennen). denn auch in cool britania hält schwedische musik einzug. sehr lesenswert und wehmuterweckend. wird zeit, dass ich mein plattenarchiv (gemeint vinyl) noch weiter um schwedisches material erweitere. * ich »»




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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