artikel mit dem schlagwort nachtleben:
so, nun gibt es nur noch den abschlussslam auf der ms baden (eile ist geboten, das schiff ist nahezu ausverkauft) und dann ist konstanz um einen engagierten veranstalter ärmer. ich habe ein wenig bildmaterial gesammelt und mich gestern bestens unterhalten lassen. die surfpoeten waren in bester stimmung, die zwei offenen mikrofone blieben leider stumm, aber »»
ich bin so ungeduldig! (nadja schlüter) das zitat wirkt aus dem zusammenhang gerissen, aber so richtig rausgerissen hat eigentlich “nur” die meldung, dass die sprechstation ihre zelte in konstanz abbaut. berlin und stuttgart dürfen sich glücklich schätzen nun die neue heimat für poetry slams, spoken word und dichternächte oder zumindest eine anlaufstation zu haben. und »»
ich mache mir mal den inhalt des jüngst erhaltenen newsletters zu eigen. “aus aktuellem anlass”: samstag 29.04., 23 uhr: pony klub und kantine feiern gegen rechts!!! (im ponyklub) es gibt bands, die gehen nicht, und parties mit solchen bands gehen halt auch nicht. ob diese bands jetzt liebe tantenz heißt oder schwule cousinz – dem »»
die mediengebrauch-umfrage lief gut an, und soll auch gut weitergehen, deshalb bitte ich meine bloggenden leser, sofern noch nicht erledigt, ca. 12 minuten ihrer zeit an anderer stelle einzubringen. der gestrige auftakt verlief großartig, für mich als gast und hoffentlich auch für die veranstalter. der innenhof und die tanzfläche waren jedenfalls so voll, wie am »»
die mutter aller konstanzer montag abende ist wieder zurück. endlich. und der auftakt erhält das wetter, das er verdient hat. nachdem der neuwerkinnenhof schon am samstag ausgiebigen tests unterzogen wurde, wird es zeit, die ergebnisse zu bestätigen. von daher: ich bin dann mal weg!
i’ve played “let there be rock” twice! i’ve played “let there be rock” twice!!! *edit* müsste eigentlich “we’ve played ‘let there be rock’ twice” heißen. sorry b
… finde ich es übrigens, dass ich nach wie vor noch keine häusliche internetverbindung mein eigen nennen kann. damit hat es sich aber auch, was ich zur zeit (neben meiner chronischen unilust zu bemängeln habe). darunter leiden dann irgendwie die üblichen geschichten, die hier gerade deswegen nicht stattfinden. apropos stattfinden: heute abend geht es in »»
olli schulz beim spagatieren
in der kantine kn: ich bin da, wer noch?!
wie in besten pc-zeiten verabschiedet sich zur zeit mein geliebtes ibook. die festplatte ist inzwischen dermaßen geschädigt, dass einige programme schon gar nicht mehr zum laufen gebracht werden können. deshalb kann ich hier auch leider nicht den flyer für den kommenden freitag in der kantine kn unterbringen. im rahmen von “i, revolver” einer von der »»
na das ist doch mal ein wochenende: gestern abend spielten anajo in der kantine (kleiner bericht wird folgen). verantwortlich für die songs und auch sänger der band, ein oliver. der dj nach dem konzert, ein oliver. und heute im kulturladen, noch ein oliver (schulz that is). was läuft in meinem leben schief? eigentlich nichts ;-)
anajo spielen am freitag in einer woche (das ist der 16. märz) in der kantine (kn) musik für die leute. vor ein paar jahren sah ich die augsburger herren im reichenauer bütezettel und sie blieben mir in bester erinnerung. nun nehmen sie eine größere bühne in angriff und wagen sich in die bodensee-metropole eine stadt »»
ein gemeinschaftsprojekt von kantine und pony klub verspricht eine unterhaltsame alternative zum karneval an diesem abend. zwei konzerte in je einer lokation von pacmen und den sublimal buzzers und danach mightymightymatz und ich, sowie krausnick & oriwaldo an je zwei plattentellern… klingt spannend? ist es auch!
(*so, der eintrag ist bereits online, dabei fehlt jedoch noch der text. jedenfalls für diejenigen, die noch kurz vor 12uhr hier vorbeischauen… tut mir leid, ich hab mich verklickt.*) in der februar-reihe “unser nachtleben soll schöner werden”, folgte nach dem großartigen teitur ein kula-inteam: team:lawine aus konstanz/lausanne und jeans team aus berlin (aus berlin!). erstere »»
in cordhose geht es heute abend zum jeans team. kopf auf im kula.
teitur spielte nun also im kula. vor ihm musizierte allerdings phil vetter, der mit teil absurden geschichten und liedern den empfangsservice spielte. weil die get-crossed-party gleich im anschluss an das konzert stattfinden solltem war eile geboten. (an dieser stelle: es ist eine schlechte idee, die später erscheinenden disko-gäste ins laufende konzert-geschehen hinein zu lassen. der »»
seit ein paar tagen fahre ich auf dem weg zur uni oder in die stadt mit dem bus an plakaten für eine wm-rivival-party vorbei und frage mich, was der scheiß denn soll. mehr noch: ich frage mich, wer tatsächlich auf eine solche party geht. es gibt doch so viele gründe zu feiern, muss es da »»
bin ich auf dem sonnendeck. bin ich bin ich bin ich bin oder im chez fuchs. bin ich bin ich bin ich bin ich … aber nur heute abend…
… und wo ich schon etwas zu konstanz schreibe, dann muss ich natürlich erwähnen, dass die mutter aller montage rechtzeitig zum spätherbst über eine homepage verfügt, die den namen auch verdient. gut schauts aus. mir graut es trotzdem vor der winter-pause.
zunächst dachte ich beim anblick der seite, der fuchs hat die tollwut, aber es war wohl was ernsteres. wo früher ein fuchsbau war, steht ab dem 8. dezember ein ponyhofklub. anscheinend mit einigen heißblütern… hüa!
länger zurück: rocko schamoni war in konstanz und hat aus dorfpunks gelesen. es war eine raucher-, trinker- und handy-lesung. sehr lustig und unterhaltsam, aber bei grottiger luft (auf wunsch von roddy dangerblood blieb die klimaanlage aus) wurde es mir zwischendurch immer wieder schlecht. rauchverbot, was wird aus dir?! in schweden waren babys bei konzerten! trotz »»
mensch, was bin ich gerade aufgekratzt und was war das für ein abend. für mich ganz genau verordnet zwischen großartig, lustig, unterhaltsam und schön. also in etwa so, wie ich es mir erhofft aber auch erwartet habe, denn selbst wenn matzinho und ich vorher noch nicht gemeinsam aufgelegt haben, konnte kaum etwas schief gehen. da »»
die letzten tage ging es fernab von rechnern ein wenig rund. schön wars, lustig wars. so soll es auch morgen sein. freitag 15. september stellen sich matzinho und icke hinter die plattenspieler und beschallen den tanzflur in der kantine. der auftakt von suicide on midsommar. wer also am freitag abend mal lust auf etwas neues »»
die neuen pläne sind geschmiedet. wobei natürlich eh klar ist, dass grundsätzlich zu wochenbeginn in der kantine zu konstanz entspannt gefeiert wird. auf das musikschmankerl (britpop) vom 4.9. freue ich mich besonders, denn im optimalfall darf ich dann schon wieder richtig feiern und im günstigsten fall, habe ich rock am see und die aftershow-party (ebenfalls »»


kommentare
online ohne dsl: surfstick, netz-abdeckung & tarife (7)
flo fi flo fi Malachi oliver
fiva mc & das phantom orchester – die stadt gehört wieder mir (3)
Mmmatze
disney erzählt und erklärt (3)
oliver Malachi
berlin, du geschundene stadt (3)
Christian Dennis
1312 = acab (3)
Christian horst
ein traum von konstanz für die zukunft (2)
flo fi flo fi
durch die nacht mit casper und lena (3)
oliver pusche
warum stellt man pfandflaschen neben den mülleimer? (7)
flo fi toco flo fi