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artikel mit dem schlagwort musik:

ich weiß nicht, warum es mir eben gelungen ist, aber bei der suche nach „hard rock halleluja lordi eurovision song contest“ hat mir google gerade eben auf platz 1 tatsächlich das video vom damaligen esc (2006!) gelistet.


ich weiß nicht mehr genau wann, aber vergangenes jahr schickte mir matze den trailer für „the secret life of walter mitty“:


weil die letzten blogposts von mir stark video-geprägt waren, hatte ich eigentlich gewartet, bis ich mal ohne videos auskommen würde. währenddessen wuchs die liste der offenen video-tabs ins unermessliche. um mal dem tabsuchtsanfall etwas entgegen zu setzen, fasse ich mal zusammen:


vor einem gefühlten jahr, las ich im trendmagazin „spiegel online“ von einer partyreihe, die in stockholms kulturhuset stattfand und findet.


vor vielen jahren war es ein harter kampf, zuhause das musikfernsehen auf einen einstelligen programmplatz zu programmieren. heute markiert viva (das ist doch der kostenlose musik-tv-kanal oder war das mtv?!) das ende der senderreihenfolge. knapp vor dem homeshopping, aber noch hinter kika und nachrichten-sendern. inzwischen kommen andere quellen dem musikalischen bildungsauftrag nach. heute auch ich. »»


oasis tocotronic kettcar morrissey frank turner thees uhlmann chronologisch. seltsam. keine frauen dabei. ich schlafe nochmal drüber. auffällig auch der wechsel von bands zu personen. zu beginn liegen auch viele jahre dazwischen. in jüngerer vergangenheit sind die fristen knapper. und ja: die überschrift klingt englisch um welten besser.


irgendwie schon etwas gewagt, den betze „dem himmel so nah“ zu verorten. schließlich mussten nicht nur zahlreiche gegner im fritz-walter-stadion und zuletzt auch der verein selbst durch die hölle gehen. aber andererseits ist dieses gefühl ohne zweifel auch himmlisch und nicht in frage zu stellen.


es geht hier gar nicht um blues.


„was hast du bezahlt, dass aus deinem arsch licht kommt?“


„ich fühl‘ mich ganz okay jetzt es ist gar nicht so schlimm es ist nur manchmal ärgerlich daß ich so müde bin.“ (tocotronic – ich bin ganz sicher schon mal hier gewesen)


man verzeihe mir den bruch, doch diese zeilen lagen mir auf den lippen und in den fingern, noch bevor ich der melancholie anheim fiel.


ich weiß nicht, wo ich heute wäre, wenn ich nicht vor mehr als 15 jahren rpr maximal gekannt und gehört hätte. tillmann uhrmacher hat mich akkustisch in den technoclub und damit auch ins dorian gray mitgenommen und mir geschwindigkeit und bewegung gezeigt, lange bevor ich meinen führerschein hatte.


ein jammer, dass anlässlich der gestrigen wwdc-keynote von apple die musik selbst nur eine 25 dollar-fußnote war. denn der rest, der ankündigungen hätte auch auf musikalischem weg kommuniziert werden können. zum beispiel mit into the clouds von the sound of arrows:




irgendwo läuft in der indie-disko „dancing on my own“ von robyn und am rande der tanzfläche gibt es eine person, die dem lied alle ehre macht. … that’s where i’ll be.


und dann kommst du an, fährst im großraumtaxi durch die stadt, und frank turner schmeichelt ohr, herz und seele: „the road“ frank turner kommt übrigens in kürze und nicht viel später danach nach berlin. zunächst geht es solo ins white trash. das heßt, es wird wohl zeit für mein erstes konzert dort. am 4.4. oder »»


zeit ist bekanntermaßen relativ und die zeitmessung ist es ebenfalls.


zur zeit vergeht kein tag, der mir nicht mit einem lied von den stars versüßt wird. das würde ich jetzt gerne so stehen lassen, aber ich werde gleichzeitig auch nicht das gefühl los, noch mehr musik hören zu müssen. am besten gleich zwei lieder gleichzeitig. zwei lieder gleichzeitig ging mit technomusik ganz hervorragend. beim auflegen »»


warum ich dieses lied so sehr schätze, habe ich bereits im letzten jahr geschrieben. letztes jahr lagen mir allerdings nicht die bilder vor, die anlässliche des 100. geburtstag von hajduk split entstanden sind. wenn ich mit bildern chormusik beschreiben müsste, würde ich selbstverständlich auf die fotografien der choreografien der fck-fans zurückgreifen. wer es dann noch »»


ich gehe davon aus, dass jetzt alle „dead hearts“ von den stars heruntergeladen haben und ständig über die festplatte und durch die boxen jagen. und jetzt, wo man so schön in stimmung ist, bitte ich die aufmerksamkeit auf das folgende video zu lenken: das geht ja gar nicht. aber beides für sich ist der wahnsinn »»


die sterne so: wo ist hier. die regierung dann: es ist hier. olli schulz mahnt: keiner hier bewegt sich. bernd scherzt: ich hab nichts erreicht außer hier.1 hannes wader seufzt: heute hier morgen dort. oasis dann: be here now. die tocos so: wir sind hier nicht in seattle, dirk. tocos legen nach: hier ist der »»


musik ist: „ich funktioniere nicht mehr“ von superpunk auf dem weg zur arbeit zu hören und dabei zu lächeln. internet ist: anschließend an einem ort einchecken und champion zu sein.


es gibt zwei neuentdeckungen mit bezug zur musik und zu meinem lieblingsland im norden, die es wert sind hier erwähnt zu werden. da wäre ein feines blog, auf dass mich kürzlich a aufmerksam machte. es heißt mittsommernachtsspitzen und dreht sich um gute musik. natürlich nicht nur um gute musik. oft geht es auch um gute »»


(ist der) rasierer jetzt kaputt (oder was) – check gott, was sieht der bitter aus – check mehr ränder als augen und die unterlaufen – check ein blick auf den typ vom balkon gegenüber – anyone? vielleicht ist jemand gestorben? – um gottes willen, nein. vielleicht ist er 30 geworden? – check doch auf einmal »»




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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