artikel mit dem schlagwort lyrik:

„krawehl, krawehl! taubtrüber ginst am musenhain! trübtauber hain am musenginst! krawehl, krawehl!“ (lothar frohwein) würden diese zeilen bitte die güte haben und aus meinen gedankenkreisen verschwinden?! danke


vergebens ich sah dereinst ein schnabeltier, das auf und ab promenierte und stellte ins bild eine schnabeltasse, was das vieh jedoch nicht interessierte.


… dass diese saite nächt auch noch aine vorlesefonktäon bietet! nee jetzt wärkläch. und weil es gerade passt: frröhläng läßt sain blaues band wieda flattern dorch de löfte söße, wohlbekannte döfte strraifen ahnongsvoll das land vailchen trrräomen schon, wollen balde kommen horch, von fern ain laisa harfenton! frröhläng, ja do bäst’s! däch hab äch vernommen! »»




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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