artikel mit dem schlagwort literatur:

am kommenden donnerstag habe ich noch immer urlaub, trotzdem würde ich mich gerne an diesem tag dreiteilen. mit einem teil könnte ich dann weiterhin gemütlich urlaub machen und fünfe gerade sein lassen. die beiden anderen teile könnten dann jeweils auf eine lesung gehen: ein drittel folgt dann der einladung des fanprojekts in kaiserslautern und begibt »»


lonely planet, der reiseführer-verlag für abseitiges, verschenkt gerade und bis zum 22. april ein paar ausgaben seiner reiseführer-apps für iphone und ipod touch. dies ist dem spektakulären ausbruch von eyjafjallajökull zu verdanken. aber auch wer nicht an einem flughafen oder urlaubsziel der wahl einen unfreiwillige oder unspektakuläre aufenthaltsverlängerung durchmachen muss, kann sich im app-store kostenlos »»


nach der mit lohnarbeit verbrachten tage und einigen unterhaltsamen nächtlichen begebenheiten mit verwandten habe ich in berlin die meiste zeit mit volker strübing verbracht.1 erst unerwartet beim rosislam der sprechstation an meinem ersten freitag in lohn und brot (dort musste er sich der mir bis dato unbekannten aber begeisternden peh knapp geschlagen geben), dann beabstichtigt »»


die spatzen pfiffen es von den dächern das update hier im blog verhies es: heinz strunk las in der hamburger zoe bar aus seinem neuesten buch fleckenteufel. wer nicht vor ort sein konnte, hatte die möglichkeit, der veranstaltung per live-stream beizuwohnen und wer das auch verpasst hat, bekommt nun die möglichkeit, sich den live-mitschnitt in »»


das konzept eines poetry slams begeistert bekanntermaßen ja nicht nur mich, sondern bescherte auch sarah kuttner eine sendereihe und auch jörg thadeusz lädt (hoffentlich auch weiterhin) ausgesuchte slammer und poeten ins kölner e-werk. die sprechstation brachte die idee an den kleinen mann vom bodensee und verdingt sich inzwischen auch in stuttgart und berlin. poetry slams »»


ich habe es mehrfach überprüft, aber google hat tatsächlich keinen treffer1 für den aphorismus: „wie du mir so das wir“ das wird sich aber wohl in wenigen stunden ändern, denn dann erscheint – soweit man mich informierte – genau dieser spruch in der rheinpfalz als „spruch des lesers“ unter meinem namen. das ist nicht das »»


aus reiner neugier stelle ich mal die frage nach dem murp. was ist ein murp? was ist der murp? was ist die murp? was ist das murp? was ist murp? zum jetzigen zeitpunkt verhält es sich so, dass ich weiß, wo die antwort steht1, sie mir aber bislang noch nicht bekannt ist. das wird morgen »»


„…but for now enjoy the strange dark world of struwwelpeter„: struwwelpeter: the story of the thumb sucker from wyld stallyons on vimeo.


was macht heinz strunk, wenn er nicht gerade in konstanz liest? (morgen!!!) er fährt zum beispiel mit h.p. baxxter durch die nacht. und wer die erstausstrahlung auf arte verpasst hat oder die kommenden zwei wiederholungen verpassen sollte, hat nun – auch dank intro.de – eine woche zeit. (via laut-fm-kollege nicorola)


am samstag, den 8.11.2008 – fast auf den tag genau zwei jahre nach seiner lesung im längst vergangenen aber nicht vergessenen chez fuchs zu konstanz – lädt die sprechstation heinz strunk (studio braun, „fleisch ist mein gemüse“) erneut nach konstanz. dieses mal liest der hamburger multidiletantist aus „die zunge europas„. die gebundene ausgabe erscheint voraussichtlich »»


meine kamera macht gerade urlaub auf kreta, deshalb musste ich den restlos ausverkauften respect the poets 8-abend in der spiegelhalle am see handysch festhalten. praktischerweise hatte ich mein mobiltelefon dabei: sebastian 23 vorne und thomas am tresen (hinten)und rechts meine gitarre die qualität der fotos bitte ich zu entschuldigen. neben mir saß ein typ mit »»


… und kaufe dir die tickets vor allen dingen rechtzeitig. die morgige gleichige heutige veranstaltung der sprechstation in der spiegelhalle am see ist ausverkauft. (ich habs ja gesagt)


fußball ist immer noch wichtig, aber auch bei der em08 gibt es pausen. die gilt es zu nutzen. aber wie? z.b. mit unterhaltung und in gesellschaft. die sprechstation lädt am 27.06.08 erneut in die spiegelhalle am see anlässlich der achten ausgabe von respect the poets. (einlass: 20uhr – beginn: 21uhr) dieses mal gehört die bühne »»


ein engel (engel auftritt) stellte sich zu mir ans bett und befahl mir, unverzüglich vierzehn halbe trinken zu gehen. (thomas kapielski)


„gott heißt bob ross“ (oliver uschmann) (file under: feiertagsfreuden)


„ach, war das schön!“ so ein sternchenkuß schmeckt so lieb, daß man es wirklich gar nicht beschreiben kann; man muß es erleben; (peterchens mondfahrt, gerdt von Bassewitz)


manchmal muss man in die vollen gehen, manchmal auch nur in die eisen steigen. letzteres aber nur, weil man ja in die vollen geht. all das, was henry rollins im folgenden sagt kann von mir bestätigt werden. auch das, was zwischen den zeilen steht. (direktrollins) gut zu wissen, dass man nicht der einzige ist, der »»


„vielleicht bin ich zu alt und zu müde“, fuhr er fort, „aber ich glaube halt, daß die chancen herauszufinden, was wirklich vor sich geht, so lächerlich klein sind, daß man sich bloß sagen kann: schlag’s dir aus dem sinn und sieh zu, daß du was nützliches tust. sieh dir mich an: ich entwerfe küsten. für »»


der vollständigkeit halber ein paar zeilen zu gelesenen büchern (soweit es das gedächtnis zulässt), denen ich keinen eigenen eintrag widmete: funny van dannen – neues von gott teils absurde, teils rührende kleine episoden aus einer gedankenwelt, deren musikalischen auswüchse ich gerne verfolge. nach dieser lektüre werde ich mich allerdings auch weiterhin im wesentlichen dem liedgut »»


heinz strunk hatte ich hier ja schon unlängst zum thema und konstanz – nebenbei bemerkt – demnächst wieder im chez fuchs. die sprechstation machts möglich. danke dafür. deswegen darf ich dies getrost als aktuellen anlaß bezeichnen, wenn ich auf ein paar eigene zeilen des heinzers hinweise, die derzeit auf youtube kursieren. fleisch ist mein gemüse »»


bevor am 10.11. die geschätzte sprechstation heinz strunk präsentiert war es nun auch mal endlich für mich an der zeit „fleisch ist mein gemüse“ zu lesen. ich will am abend ja nicht unvorbereitet wirken. das buch soll autobiografisch sein, dieses wort wird jedenfalls häufiger mit dem text zusammengebracht. zwischendurch würde ich gerne aber auch die »»


„hurra, wir kapitulieren!“ überschreibt henryk m. broder in seinem aktuellen buch und ich musst feststellen: auch wenn mir sehr viele formulierungen durchaus zusagen, ich habe keine seite eingeknickt (was durchaus mal vorkommen kann, wenn mir zitate ins auge springen). (und das einnicken war auch nur von kurzer dauer. btw, danke nochmal!) also weniger „hurra“, als »»


hartmut und ich (aus dem fischer verlag) waren die begleiter in den vergangenen tagen, ein „wg-roman“ für den alltag. das label „wg-roman“ ist mir zwar ein wenig suspekt, vielleicht auch, weil ich noch nie in einer wg gewohnt habe (elternhaus ausgeschlossen), aber das ist ja auch nicht von mir gesagt, sondern auf das buch aufgeklebt. »»


„es ist, als stünden wir in einem riesigen computer, und die häuser sind als prozessoren mit vielen losen kabeln an das motherboard angeschlossen, der tower ist transparent, und sein inneres leuchtet, und für den großen user über uns sind wir auch bloß wuselnde würmchen wie für uns die punkte in den lichtschläuchen dieser nacht.“ (oliver »»


für entspanntes feiern! s&i&s laden heute abend zum zuhören ein und danach darf getanzt werden, beides in der kantine kn. hans nieswandt schaut erneut in konstanz vorbei und wird vor-lesen und auf-legen. genau das richtige für meinen momentan doch recht tristen alltag. eskapismus für die ohren. mal gespannt, was es aus disko ramallah zu erzählen »»




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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