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artikel mit dem schlagwort lied:

als pfälzer hat man es leicht. man muss sich das paradies nicht erst vorstellen und in den buntesten farben ausmalen. im normalfall kommt man von dort. im idealfall lebt man noch immer dort. das himmelreich, in das es alle gläubige nach einem leben ohne fehl und tadel zieht, muss den pfälzerinnen und den pfälzern dagegen »»


vor vielen jahren war es ein harter kampf, zuhause das musikfernsehen auf einen einstelligen programmplatz zu programmieren. heute markiert viva (das ist doch der kostenlose musik-tv-kanal oder war das mtv?!) das ende der senderreihenfolge. knapp vor dem homeshopping, aber noch hinter kika und nachrichten-sendern. inzwischen kommen andere quellen dem musikalischen bildungsauftrag nach. heute auch ich. »»


in der tat, da landete stefan raab mal wieder einen kleinen coup. mit dem dauervoting würzt er den wettbewerb um den startplatz beim nächsten eurovision song contest mit etwas transparenz und – gerade zum ende hin – ordentlich spannung. vielleicht etwas zu viel spannung für eine erste “unser star für baku”-sendung (von insgesamt 8), wenn »»


musikalisch habe ich bislang erst einmal ein neues jahr eingeläutet. ein weiteres mal bin ich knapp daran vorbeigeschrammt und wer dabei war, wird wohl spätestens in den kommenden zeilen einen (guten) grund dafür finden. doch manche abende verdienen einfach einen mix. manchmal merkt man das erst hinterher. im falle des heutigen abends rumoert rumort es »»


alles wird gut! 2012 wird gut. kettcar veröffentlichen 2012 ein neues album und der neu-30-jährige frank turner liefert mit jon snodgrass den song für das “zwischen den jahren” und den einstieg ins kommende jahr: happy new year. … dem lied von fthc und jon snodgrass schließe ich mich mal an. wer weiß, ob ich noch »»


wenn pfälzer über berlin singen, dann schwingt immer die heimat mit. mal mehr, mal weniger. aber es klingt immer angenehm (und) anders als der ganze rest.


“keine treffer” oder auch “dieses lied ist in deinem land nicht verfügbar” zumindest wenn man beabsichtigt, dieses lied käuflich zu erwerben. am 11. oktober erschien in schweden bereits “island & shores”, das vierte album der deportees. die gleichnamige single rotiert transnational auf soundcloud, aber zu erwerben ist der song hierzulande leider noch nicht. das ist »»


ich blogge eigentlich ungern videos, die nur dazu dienen, einen song online zu stellen und allenfalls ein statisches bild zeigen. für und wegen säkert mache ich jetzt mal eine ausnahme. auch weil auf der tumblr-seite der band das video auch eingebettet ist:


nur weil sich alles um dich dreht, heißt das noch lange nicht, dass dir nichts in die fresse fliegen kann. eindrucksvoll bewiesen von butcher the bar:


eines der lieder, die mich zuletzt umgehauen haben stammt von den großartigen locas in love.


&

thees mit ohne casper aber ohne ohne mit vielen sprachakrobaten & in new york. die nächste feine single der platte thees uhlmann: & jay-z singt uns ein lied



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saumagen und riesling! bevor hier das sebastian vettelsche “that’s what i’m talking about” die runde macht, sei natürlich erwähnt, dass das kulinarische nur einen teil einer gelungenen radreise durch die pfalz ausmacht. aber: neben dem politischen ist gerade das genußvolle und geistreiche ein wesentlicher bestandteil des pfälzischen, der pfälzerin und des pfälzers. vergesst das niemals.


gisbert zu knyphausen und clickclickdecker machten, dass ich bei bandcamp eingekauft habe.


musik allein auf den klang zu reduzieren, wird der kunst nicht gerecht. habitus und inzensierung sind – gerade im pop – nicht weniger von bedeutung. auch und vor allem die texte, gute texte, machen ein lied zu lieblingsliedern, “unser lied”-ern und treuen begleitern durch schwere bis hin zu leichten stunden. doch es wäre augenwischerei, die »»


die anonyme giddarischde können nicht nur schöne lieder über die provinz singen, sondern sie haben dem getränk ein musikalisches denkmal gestiftet, das auch dieses blog prägt… meistens zumindest… naja, häufig… namentlich zumindest immer:


zehn jahre nach dem sonnendeck ist es zeit für eine neue idee. damit skizziere ich mal eben zwei daten, werde dem schaffen von peterlicht allerdings nicht einmal ansatzweise gerecht:


irgendwie schon etwas gewagt, den betze “dem himmel so nah” zu verorten. schließlich mussten nicht nur zahlreiche gegner im fritz-walter-stadion und zuletzt auch der verein selbst durch die hölle gehen. aber andererseits ist dieses gefühl ohne zweifel auch himmlisch und nicht in frage zu stellen.


wenn das die gema erfährt! neben thees uhlmann meine “wall of sound” des jahres: if ever i stray!


es ist wohl wieder an der zeit, sich dem deutschsprachigen hip hop zu widmen…


was tape.tv seit gestern kann, darf ich heute auch. meine damen und herren: thees uhlmann ihm sein


dass säkert! künftig auch in englisch von sich hören lassen, hatte ich schon im februar erwähnt. seit vier tagen gibt es via soundcloud die zweite englische “kopie” der schwedischen original-version. aus “får jag” wird “can i”:


weil es mich beruhigt, weil es mir den tag rettet, weil es mir die nacht versüßt, weil es berlin schönfärbt weil es zündet:


drüben bei fiket gibt es einen mitreißenden song von the late call namens “fribourg”. und ich frage mich, ob das lied dem ort in der schweiz gewidmet ist oder ob das dem ort gilt, den tocotronic mit “freiburg” ein denkmal gesetzt haben.1 auf alle fälle bleibt hüben wie drüben der wohlwollende blick von außen den »»


jung sieht amanda mair aus. das sei ihr gegönnt. mit gerade einmal 16 jahren kann eine gesunde frische und eine ordentliche portion jugendlichkeit sicher nicht schaden.