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artikel mit dem schlagwort lied:

in den letzten 14 monaten tauchte wintergatan immer wieder mit ein paar handwerkereien in meiner facebook-timeline auf.


das sechste studioalbum von frank turner wird in den kommenden tagen abgemischt und dürfte dann kurze zeit später in den plattenläden unseres vertrauens erhältlich sein & natürlich auch auf tour, denn der herr spielt stetig auf konzert #2000 hin. mit dem albumtitel hält man sich noch bedeckt aber die erste veröffentlichung ist inzwischen erhältlich. kostenlos.


ich feiere hier und dort ja den ort meiner herkunft als meine heimat ab. trotzdem fällt mir es schwer, das in worte zu fassen. zumal man in diesem zusammenhang so einige fettnäpfchen mitnehmen kann. allerdings klingt das, was ich erzähle für andere oft so, als rede ich von dem land, in dem milch und honig »»


„eine gang, ein team, ein ‚you’ll never walk alone‘ so wurd’s beigebracht, so wird das jetzt gemacht, mein sohn.“ (marcus wiebusch – der tag wird kommen)


neuer monat, neues thema. alte geschichte: liebe! irgendwann nehme ich mir urlaub und schaue scrubs von anfang bis ende durch. bis dahin muss ich mir zwar noch ein paar staffeln zulegen, aber ich werde es tun. für den spaß, für die unterhaltung und für den finalsten serien-kloß im hals. danke scrubs, danke peter gabriel. the »»


neuer monat, neues thema. alte geschichte: liebe! kettcar gehört – ohne zweifel – zu meinen lieblingsbands. hätte die band ein paar jahre mehr auf dem buckel, wäre mein nickname vielleicht auch ein anderer. ich möchte mir aber nicht ausmahlen wie der dann lauten würde. auf „zwischen den runden“ dem letzten album vor der aktuellen, mutmaßlich »»


neuer monat, neues thema. alte geschichte: liebe! lange war es still hier und ich dachte mir, wenn ich schon nicht von mir aus irgendwelche texte hier schreibe, halte ich mich besser mal an einem thema fest. also warum nicht gleich an der liebe festhalten. danke rio! naja und das gilt eben für alle. muss man »»


ich glaube, ich habe mich wieder in die band verliebt. acht jahre weg vom fenster und – zack – übers ohr (und auch ein wenig über die bilder) direkt ins herz. schön, dass du wieder da bist, embrace:


„so far away, but still so near the lights go on, the music dies but you don’t see me standing here i just came to say goodbye“ (robyn – dancing on my own)


„so in the stillness of the moment make sure you take a polaroid picture, and keep it with you forever, to remind yourself that everything changes, but there was this one time, there was this one time, when things were ok.“ (frank turner – polaroid picture)


ein kleines mitbringsel von der diesjährigen „freiheit statt angst„-demo in berlin: „in der bananenrepublik, wo selbst der präsident die scham verloren hat und keine skrupel kennt, sich mit dem steuerdieb im gefolge zu schmücken.“ (reinhard mey – das narrenschiff)


thees uhlman kann mindestens bis 2 zählen, denn sein neues album – das zweite – heißt #2 und außerdem hat er offenbar ein faible für daten, denn seine erste single des albums heißt „am 7. märz„. nach dem ersten durchhören fällt mir ad hoc kaum ein schöneres datum ein… und selbst wenn, bin ich mir »»


seit ein paar tagen bin ich wieder voll auf musik. ein spannendes lied hier, ein lang ersehntes album dort und zwischendurch mal ein gewagter blick über den tellerrand. und weils so schön war noch ein paar lücken auffüllen, die sich in den letzten monaten oder jahren so ergeben haben. ein tanz mit dem bankkonto auf »»


scheinbar ist sigur rós mit dem weggang von keyboarder kjartan sveinsson auch die euphorie und heiterkeit abhanden gekommen. die neue single „brennisteinn“ des wieder-neo-trios und das nicht weniger beeindruckende video – eine art melancholia auf ecstasy – lassen zumindest diesen schluss zu. aber das neue album „kveikur“ (erscheint am 17.6.2013) wird mich da sicher lügen »»


love a geben den don quijote und kämpfen gegen die windmühlen. ich würd mir ja wünschen, dass sie gewinnen…


eben bei inas nacht gesehen… ich finde das hat was von „american recordings“. dieter pfaff interpretiert „ring of fire“, aber seht selbst:


für einen kurzen moment hatte ich vor ein paar tagen etwas sorge, dass frank turner bei „tape deck heart“ evtl. mal nen ausreißer nach unten haben könnte. nach dem ersten (bis hundertsten) durchhören von „recovery“ schäme ich mich ein wenig dafür:


guided by voices. auch so eine band, mit der man sich mal auseinandersetzen könnte. wäre ich lehrer geworden, wäre das jetzt der zeitpunkt. mindestens:


so klingt wohl das kirschblütenfest, wenn phoenix den winter satt haben und den frühling herbeimusizieren:


ein lebenszeichen der besonderen art senden ninamarie. das charmante seitenprojekt von marten ebsen (turbostaat) und thomas götz (beatsteaks), zeugt davon, dass sich götz auf dem weg der besserung befindet. via rookie records erscheint mitte märz „feuer in der nachbarschaft“ auf vinyl. nach dem höreindruck „das hochzeitsgeschenk“, nachzuhören auch bei bandcamp, blieb mir nichts anderes übrig, »»


noch ein kleiner musikalischer rundumschlag, bevor sicher bei mir der tabsuchtsanfall mit songs noch weiter verstärkt. hier sind lieder, denen ich auch jeweils einen eigenen blogartikel widmen könnte, aber mangels zeit nicht die notwendige schreiberische aufmerksamkeit zukommen lassen kann. stattdessen hör ich mir die songs an. das solltet ihr nach der lektüre dieser zeilen auch:


„der teufel sagt, du musst es tun“ (tocotronic – auf dem pfad der dämmerung) schon seit ein paar wochen versüßt mir die neue single von tocotronic „auf dem pfad der dämmerung“ den alltag. in der besseren, weil schönen neuen digitalen welt ist das lied stets nur einen klick zu soundcloud entfernt:


das hab ich jetzt davon, dass ich mir des öfteren bands „für später“ aufhebe. dann singe ich bei gelegenheit zum beispiel das lied „lautern ist ne schöne stadt, da lässt es sich gut leben. drum fahren wir nach [andere stadt] und benehmen uns daneben“ mit


& wenn ich eben schon pascal pinon – þerney (one thing) vorstelle, muss ich noch den song erwähnen, den ich quasi parallel höre. eigentlich hätte ich ihn schon kurz nach der entdeckung hier verbloggen müssen, aber das hole ich eben hiermit nach.


„i guess happiness is only for the innocent.“ pascal pinon: þerney (one thing) lieder, die solche zeilen enthalten, bedürfen keiner weiteren warmen worte:




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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