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artikel mit dem schlagwort laut.fm:

seit ein paar jahren läuft hier und an anderer stelle mein radio contrapunkt via laut.fm. zugegeben, das – ich nenne es mal – altbewährte sendeformat ist jetzt nicht wirklich spektakulär, aber nach wie vor finden sich genug hörer ein, die die musikauswahl goutieren. was mich sehr freut. einmal im jahr gibt es eine art sondersendung »»


das macht meinen tag und mich etwas verlegen: offenbar findet meine musikauswahl bei laut.fm/contrapunkt1 gefallen und motiviert musikhörer dazu, sich in bewegungen zusammen zu tun. im studivz gibt es nun also eine gruppe zum contrapunkt: „ich danke der academy. und dem contrapunkt.“2 den gründern und gruppenmitgliedern ein herzliches dankeschön. nach wie vor auch auf dieser »»


wie bereits erwähnt: nun geht mein schorleblog also ins vierte jahr. wow. nicht, dass ich das nicht vorgehabt hätte, aber solche vorhaben müssen ja auch noch umgesetzt werden. und weil ja nicht nur ich umsetze, ist es mal an der zeit denen zu danken, die hier passiv oder aktiv mitwirken. auch wenn es abgedroschen klingt, »»


die top-15 songs der redakteure von laut.de rotieren neuerdings in der just dafür geschaffenen radio-station auf laut.fm. meine lieder des jahres 2008 gibt es zu folgenden zeiten auf die ohren: dienstag 2-3 & 20-21 uhr, mittwoch 19-20 uhr, freitag 1-2 uhr, samstag 9-10 uhr, sonntag 15-16 uhr


contrapunkt, meine radiostation auf laut.fm1, die sich – danke liebe hörer – stetig in den top20 halten kann (zumindest bislang), könnte in zukunft von dem einen oder anderen werbejingle unterbrochen werden. ich hoffe das stört niemanden?! ich zumindest hab damit keinerlei probleme. denn während die ausgesuchten musiker, die auf meiner station rauf und runter laufen »»


laut.fm machte unlängst einen großen schritt nach vorne. bisher rotierte je eine einzige playlist in schöner regelmäßigkeit durch die weit über 500 user generated radiokanäle. doch radio-djs können nun gleich mehrere playlists in ein sendeschema zusammenpacken und werden somit stetig mächtigere programmdirektoren. ausführliches steht bei laut.fm selbst. wer seinen eigenen kanal möchte, möge bitte in »»


… da hätte ich in der überschrift fast horsting geschrieben und das wäre gar nicht mal so abwegig denn gerade laufe ich gefahr zum horst zu werden. hier hatte ich von längerer zeit ja mein radio bei laut.fm eingebunden. zum einen im entsprechenden hinweisenden blogeintrag und zum anderen in der omnipräsenten seitenleiste. an anderer stelle »»


in der seitenleiste taucht seit heute eine kleine flash-animierte radio-applikation auf. wer sich die lektüre meines blogs mit auf laut.fm von mir ausgewählter musik versüßen möchte, möge einfach auf das play-symbol klicken. wer eine meinung zu dem laufenden lied hat, kann im eckchen rechts oben den daumen hoch oder daumen runter klicken. das kleine symbol »»


in der lücke von blogscout nistet sich gerade die metarolle ein. sicher ein interessantes und herzlich unaufgeregtes mittel um die vernetzung in klein bloggersdorf aufzuzeigen. hierbei werden die blogrollen der (an)gemeldeten blogs verglichen, ausgewertet und abgebildet. zwar halten sich bei diesem projekt die zahlen in grenzen, aber die herangehensweise gefällt mir. deshalb ist mein blog »»


bei laut.fm ging heute der 51. podcast online. thematisch dreht sich die sendung um die von mir verehrte annika norlin, also die von mir verehrten hello saferide, bzw. die von mir verehrten säkert!. und was liegt da näher, als einfach an der sendung zu partizipieren?! schließlich bin ich ja informiert. wer mal wieder oder erstmals »»


am tag, an dem ein monta-video mein blog ziert, veröffentlicht laut.fm einen podcast zu eben dieser hervorragenden band. noch dazu ist der entsprechende feed nun auch bei itunes zu finden, also gleich mal abonnieren! disclaimer: ich mache hier nicht nur schamlos werbung für laut.de und laut.fm, sondern verweise ganz dreist noch dazu auf meine neueste »»


ich muss an dieser stelle auf den gelungenen und bereichernden laut.fm-podcast von laut.de aufmerksam machen. an jedem wochentag gibt es eine viertelstunde musikunterricht aus den redaktionsräumen und satelliten. kollege möller hat mit den foo fighters vorgelegt, eddy mit metall rumgebolzt und disco don discokugel mit dem jeans team abgefeuert. „wir singen 1, 2, 3, 4“ »»




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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