artikel mit dem schlagwort kultur:

ursprünglich wurde dieser text für das auswärtsspiel der roten teufel am 8.3. in der saison 2014/15 verfasst. da die dfl erneut gnade walten lies (und u.a. auch die damalige mannschaft den aufstieg glorreich verkackt hat), dauerte es mit dem nächsten aufeinandertreffen nicht lange. der großteil des textes hat also nach wie vor seine gültigkeit. nur »»


das hier ist fantastisch. donkey kong kennt jeder1: großer affe hat weibliche geisel (pauline) und männlicher held (mario) muss diese retten. so ist das seit über 30 jahren. in jeder version die alte leier. solide popkultur. bis dato. falls nicht, einfach mal wikipedia anklicken. ↩


veröffentlicht am 3.12.2012 und seitdem „sagenhafte“ 3.141 views … jetzt tut nicht so, als sei es eine selbstverständlichkeit. das wäre ja zu schön um wahr zu sein. auf dem alten kontinent rühmt man sich ja für fankultur und tradition. aber scheinbar haben die vereine im fußballtechnisch eher belächelten land, den alten vereinen etwas voraus: you »»


ich bin ja fast immer für fankultur zu haben und dank mightymightyfacebookmatze heute morgen auf ein ganz großes stück davon aufmerksam geworden. es wäre schade, wenn das nicht im blog auftauchen würde.


vor einem gefühlten jahr, las ich im trendmagazin „spiegel online“ von einer partyreihe, die in stockholms kulturhuset stattfand und findet.


ich bin fassungslos oder zumindest ein wenig irritiert:


(trailer) nicht nur die bundesliga boomt. auch die fankultur erlebt gerade eine hochphase. nur schade, dass hierzulande und zugegebenermaßen überall für einige beides nicht so zusammenpassen mag. reden manche von der bundesliga, dann geht es um ein produkt. hören andere von fankultur, knallen sicherungen durch, weil die söhne mit ihren vätern nicht mehr zum fußball »»


in wenigen tagen findet hier in berlin – ich erwähnte es bereits – der fankongress 2012 statt. im tagesspiegel hat frank willmann vermutlich im vorgriff auf anstehende themen und diskussionen einen lesenswerten artikel zum absurden alltag rund ums stadion verfasst. ich bin von den vorkommnissen in dem text nicht direkt betroffen, denn ein stadionverbot wurde »»


sieht ganz so aus, als würde für mich das jahr 2012 auch das jahr der konferenzen.


kommenden mittwoch spielt der 1. fc kaiserslautern in der hauptstadt gegen die alte dame hertha bsc berlin um den einzug ins dfb-pokal-viertelfinale. am abend zuvor, also dienstag, den 20.12.2011, lädt die berliner bagaasch 97/06 zum fußballkulturabend in den legendären gun club zu berlin prenzlauer berg. hier hat schon gemeinsam mit johannes ehrmann ronnie hellström gelesen.


der betze brennt: „Zaunfahnen waren für die FCK-Fans offiziell verboten. Wer denkt sich eigentlich so einen Schwachsinn aus? Und dann auch noch im DFB-Pokal, wo es bekanntlich sowieso keine störende Bandenwerbung vor den Tribünen gibt?! Beim Versuch, die Zaunfahnen trotzdem aufzuhängen, gab es dann Ärger mit den Ordnern (die bereits beim letzten Mal glänzten mit »»


in schöner regelmäßigkeit glänzt eine der aktivsten fangruppen in kaiserslautern, die generation luzifer 1998 (kurz: gl), im fritz-walter-stadion und auch über die grenzen von kaiserslautern hinaus mit choreographien, die die grenzen in den bereichen „ausgefuchst“, „charmant“, „legendär“ und „spektakulär“ ausloten. in der saison 2010/11 trieb man alles auf die spitze mit der choreo für fritz »»


am kommenden donnerstag habe ich noch immer urlaub, trotzdem würde ich mich gerne an diesem tag dreiteilen. mit einem teil könnte ich dann weiterhin gemütlich urlaub machen und fünfe gerade sein lassen. die beiden anderen teile könnten dann jeweils auf eine lesung gehen: ein drittel folgt dann der einladung des fanprojekts in kaiserslautern und begibt »»


gestern am 9.10.2010 demonstrierten zahlreiche fuballfans1 verschiedener vereine von bunte bis bundes liga in den farben getrennt und in der sache vereint für den erhalt der fankultur. die fandemo führte auf einem knapp 6 kilometer langen rundkurs vom roten rathaus über die karl-liebknecht-straße und torstraße (sic!) zurück über die friedrichstraße und unter den linden zur »»


das ende von „die revolution des lesens“, ein äußerst lesenswerter artikel von geo-autorin johanna romberg1, hat mir doch tatsächlich eine wohlige gänsehaut bereitet. bei den dazugehörigen sechs glaubenssätzen war ich auch kurz vor einer standing ovation der nackenhaare. im unter medien-zukunft subsumierten text gelingt es der autorin mit leichtigkeit zu vermitteln, dass gerade etwas großartiges »»


es ist aber auch verflixt. ständig muss sich jemand an brezeln verschlucken. gerade gilt das für ein paar menschen in berlin. (bislang offenbar zwei mit und drei ohne eier) das musical the producers hinkt wohl noch hinter den erwarteten verkaufszahlen… gut möglich, dass aber nicht nur ich mich der propaganda versuchung neugier hingebe. denn wie »»


was macht heinz strunk, wenn er nicht gerade in konstanz liest? (morgen!!!) er fährt zum beispiel mit h.p. baxxter durch die nacht. und wer die erstausstrahlung auf arte verpasst hat oder die kommenden zwei wiederholungen verpassen sollte, hat nun – auch dank intro.de – eine woche zeit. (via laut-fm-kollege nicorola)


sammelplatz der digitalen bohá¨me? web2.0-stammtisch? oder die renaissance des salons? die wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen. in einer woche treffen sich webinteressierte, internetpioniere und kommunikationsfreudige menschen (aber nicht nur die, denn vielleicht sind auch deren freunde dabei, oder du?) im völlig unsakralen dom zu konstanz. es hätte in hinweis in eigener sache werden können, aber »»


… für keinen kalauer zu schade. aber wenn die eigene myspace-seite via http://www.myspace.com/kuk_kuk zu erreichen ist, sollte das verschmerzbar sein. die sympathischen brückenbauer der kultur uni konstanz veranstalten demnächst am 24.7. einen poetry slam in der corso bar. im k9. ist das ne gute nachricht? aber hallo!


meine kamera macht gerade urlaub auf kreta, deshalb musste ich den restlos ausverkauften respect the poets 8-abend in der spiegelhalle am see handysch festhalten. praktischerweise hatte ich mein mobiltelefon dabei: sebastian 23 vorne und thomas am tresen (hinten)und rechts meine gitarre die qualität der fotos bitte ich zu entschuldigen. neben mir saß ein typ mit »»


… und kaufe dir die tickets vor allen dingen rechtzeitig. die morgige gleichige heutige veranstaltung der sprechstation in der spiegelhalle am see ist ausverkauft. (ich habs ja gesagt)


in der onlineausgabe des südkurier steht ein artikel, dessen erscheinen ich schon wesentlich früher erwartet habe, der mich nun aber dennoch beunruhigt und traurig macht: kulturladen steht vor dem aus demnach gehen im kula die lichter aus, wenn nicht öffentliche gelder in den verein fließen und konstanz wäre um eine institution ärmer, die es schon »»


fußball ist immer noch wichtig, aber auch bei der em08 gibt es pausen. die gilt es zu nutzen. aber wie? z.b. mit unterhaltung und in gesellschaft. die sprechstation lädt am 27.06.08 erneut in die spiegelhalle am see anlässlich der achten ausgabe von respect the poets. (einlass: 20uhr – beginn: 21uhr) dieses mal gehört die bühne »»


kurz vor dem 125. jahrestag seines ablebens in london machte ich unwissend ob des nahenden datums das folgende foto: … denn neuerdings treibt mich die eigenart derlei beweise, dass es philosophie gibt und davon auch die rede ist, festzuhalten und zu sammeln. und anstatt eines weiteren zitats, verweise ich anlässlich des jubilaren lieber auf den »»


randy pausch erfreut sich noch bester gesundheit (naja, den umständen entsprechend. mehr hier) und verweist auf andere, die sein schicksal teil(t)en. z.b. jim valvano. dessen lehre aus dem und ratschlag für das leben umfasst drei wörter: laugh, think & cry. die knapp 10 minuten seiner rede verdeutlichen das ein wenig:




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close