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artikel mit dem schlagwort kula:

das studium neigt sich dem ende entgegen. es wird zeit für die berufswelt. aber zuerst spielen quit your dayjob (qyd bei myspace) heute abend im kulturladen und so steht kurzfristig feierei und eskapismus im vordergrund. bevor die irren schweden ihr feuerwerk auf der bühne starten, zünden raketenkind mit ihren liedern. warum ich mir bei letzterem »»


in der onlineausgabe des südkurier steht ein artikel, dessen erscheinen ich schon wesentlich früher erwartet habe, der mich nun aber dennoch beunruhigt und traurig macht: kulturladen steht vor dem aus demnach gehen im kula die lichter aus, wenn nicht öffentliche gelder in den verein fließen und konstanz wäre um eine institution ärmer, die es schon »»


mehr bilder gibt es hier, professionellere dort.


mit dem timing ist das so eine sache: das konzert der shout out louds im kulturladen hätte heute, zwei jahre nach abflug gen schweden, irgendwie besser gepasst. aber dann gehe ich halt morgen hin…


„punkt 9“ – was soviel heißt wie: klappe halten! – wurde christoph blocher gewidmet. es heißt nicht „schön dass ihr hier seid“ sondern „schön dass ihr auch hier seid, wixxer“ ein konzert von muff potter funktioniert auch an rauchfreien orten, auch wenn diese – wie r zu recht anmerkte – nicht mehr verraucht sondern nach »»


es wirkte leicht autistisch, wie frontmann john baldwin gourley sich beim gestrigen konzert von portugal. the man im kulturladen weigerte, blickkontakt mit dem publikum aufzunehmen. mit dem mikro zwischen keyboarder und drummer drehte er den zuschauern meist den rücken zu und trotz temperaturen, die sich zwischendurch im bereich des siedepunktes bewegten, behielt er auch seine »»


die memento-fassung: gerade aufgewacht, es ist hell, der rechner noch an und ich verspüre einen leichten kopfschmerz. es ist dienstag. der morgen bahnt sich seinen weg durch den fluss der zeit. vor mir steht eine zwar geöffnete aber ungeleerte flasche wasser. das panische bekämpfen meiner trunkenheit blieb also erfolglos. ich beschließe ins bett zu gehen »»


da ich nach wie vor noch nicht in der lage bin, mehr als zwei sätze geradeaus zu denken und zu papier zu bringen, schiebe ich den bericht zum gestrigen abend ver und auf morgen. um die enttäuschung zu schmälern verweise ich auf die unlängst hochgeladenen bilder des abends bei flickr. nur mit mühe konnte ich »»


ich habe mich heute dabei ertappt offenbar ein doppelleben vor mir selbst zu verheimlichen. und damit war ich bis eben erfolgreich, bis mir die meisten songs vom client-konzert im kula seltsam bekannt vorkamen. in meinem alltag spielen die drei damen allerdings keine primäre rolle. woher könnte ich also das liedgut kennen, wenn nicht von meinem »»


monta im kula … und das größen-problem sollte sich von nun an erledigt habe. ich hätte einfach genauer hinsehen müssen…


vor jahren bin ich mal bei meinen recherschen zur hamburger indierockmusik über einen text, bzw. abend, gestolpert. ein gewisser jochen distelmeyer, lies in illustrer runde (darunter, wenn ich mich nicht irre schorsch kamerun und rocko schamoni) einen satz fallen, den wohl sämtliche beteiligten ihr leben lang nicht vergessen werden (ich für meinen teil erinnere mich »»


(*so, der eintrag ist bereits online, dabei fehlt jedoch noch der text. jedenfalls für diejenigen, die noch kurz vor 12uhr hier vorbeischauen… tut mir leid, ich hab mich verklickt.*) in der februar-reihe „unser nachtleben soll schöner werden“, folgte nach dem großartigen teitur ein kula-inteam: team:lawine aus konstanz/lausanne und jeans team aus berlin (aus berlin!). erstere »»


in cordhose geht es heute abend zum jeans team. kopf auf im kula.


teitur spielte nun also im kula. vor ihm musizierte allerdings phil vetter, der mit teil absurden geschichten und liedern den empfangsservice spielte. weil die get-crossed-party gleich im anschluss an das konzert stattfinden solltem war eile geboten. (an dieser stelle: es ist eine schlechte idee, die später erscheinenden disko-gäste ins laufende konzert-geschehen hinein zu lassen. der »»


heute abend gibt es mal wieder ein konzert im kula. dieses mal musiziert teitur… bericht und fotos folgen, wie immer, etwas später. *update* aufgepasst! das konzert beginnt heute bereits 21uhr mit einlass 20.30uhr.


eine kleine rückschau zur vergangenen woche: am montag spielten im rahmen der „cheap monkey monday“-reihe fotos im kula. der laden erreichte eine angenehme „virgina jetzt!“-fülle, d.h. viele mädchen vor der bühne und drumherum die trainingsjacken-fraktion (und ganz hinten, wie eh und je: die indie-polizei). natürlich hat die band erst ein album in der hinterhand, deshalb »»


gleich .. bei den sicher ganz großartigen fotos im kula zu konstanz. in der zwischenzeit werden unter unser täglich delicios link weitere anregungen angenommen…


ein wenig dynamik hat diesem ort am bodensee ja noch nie geschadet (würde ich mal als zugereister von oben herab arrogant meinen), aber wieso passiert nun ausgerechnet etwas, wenn mehr als tausend kilometer distanz zwischen dieses kaff und mir gebracht sind? das ist keine frage des lebens, eher vergewisserung. namen sind schall und rauch, neue »»




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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