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artikel mit dem schlagwort konzert:

meine unmittelbaren blog-nachbarn (laut blogoscoop … bronski?!) waren bei rock am see und berichten auf ihrem blog von diesem ereignis. ich wohnte heuer dem festival der veranstaltung nicht bei. auch aus gründen, die in dem bericht auftauchen. ich freue mich aber, dass meine fotos bei flickr einmal mehr etwas aufmerksamkeit zukam. dieser schwenk kam 2005 »»


und damit sich der aufbau für das seenachtfest auch lohnt, nutzt man die tage davor für kleine belastungstests. diese wiederum nennt man dann konstanzer sommernächte. bis zum letzten jahr gab es – wenn ich mich nicht irre – einen kostenlosen programmtag, doch der wurde dieses jahr gestrichen. d.h. neben der üblichen pekuniären vorräte für bier »»


bei der täglichen pflege meiner foto-sets bei flickr bin ich gerade über folgendes gestolpert: der pfeil verweist auf die neuigkeit für mich: es gibt bei den technischen daten zu den bildern eine zeile, in der flickr direkt auf das ereignis (in diesem fall die band “fotos“, bei meinen fotos vom southside steht dementsprechend southside) bei »»


als es darum ging, die ersten selbstverursachten dentalen verfallserscheinungen zu stoppen oder zumindest zu verzögern, empfahl man meinen damals erziehungsberechtigten (und heute-nach-wie-vor-eltern) einen ganzheitlich behandelnden zahnarzt. bevor dieser auch nur einen ersten blick auf mein gebiss warf, legte er mir zwei karten in verschiedenen farben auf den sprechzimmer-tisch. ich musste mich dann für meinen favoriten »»


erinnerungen, bei denen man sich wünscht in drei minuten auf den punkt kommen zu können um eine unterhaltsame retrospektive zu verfassen und sich nicht in verklärungen zu verlieren. los campesinos mit anderen augen wie schon angemerkt: ich war in berlin. das ist nun eine woche her und wann immer man mich fragte, wie es denn »»


wer wird den rumstehen, wir wolln euch tanzen sehen, die arme in die höhe und die hüfte kreisen! (egotronic) (egotronic – lustprinzip) egotronic und saalschutz in der kantine kn, denn es gab ein winterspezial. (winter, die älteren werden sich vielleicht daran erinnern, das ist die zeit, in der es kälter war und regen noch schnee »»


mehr bilder gibt es hier, professionellere dort.


mit dem timing ist das so eine sache: das konzert der shout out louds im kulturladen hätte heute, zwei jahre nach abflug gen schweden, irgendwie besser gepasst. aber dann gehe ich halt morgen hin…


über 48 stunden sind nun vergangen seit die letzten klänge der zugabe morrisseys in der laiterie zu strasbourg verhallten. man könnte meinen, dass genug zeit vergangen sei um das geschehen in worte zu fassen. allerdings kommt es mir so vor, als würde es von mal zu mal schwieriger das erlebte zu schildern. die expliziten verbote »»


“do you know what i mean when i sing ‘the world is full of crashing bores’?” ” ?!”


ein bisschen schade ist es ja schon, dass zum heutigen morrissey-konzert in der laiterie zu strasbourg ziemlich restriktive maßnahmen ergriffen werden (hier einfach runterscrollen und die bemerkungen am rand lesen) fotos kann ich daher nicht versprechen, bzw. kann ich versprechen keine fotos zu machen und anrufen braucht mich in der zeit natürlich auch niemand, da »»


es ist gerade die zeit für übersprungshandlungen. das heißt, eigentlich mangelt es mir an jeglicher zeit, aber weil ich kurzfristig einer druckkulisse entfliehen muss, beraube ich mich kurz der eigenen zeit um mich dann vielleicht etwas lockerer den gestellten aufgaben zuzuwenden. ich hoffe es funktioniert. ein stöckchen vom werkzeugskeptiker to01 und zwar eine grob-alphabetische auflistung »»


einen ausführlichen konzertbericht gibt es bei suicide on midsommar. was für ein wunderschöner abend.


“punkt 9″ – was soviel heißt wie: klappe halten! – wurde christoph blocher gewidmet. es heißt nicht “schön dass ihr hier seid” sondern “schön dass ihr auch hier seid, wixxer” ein konzert von muff potter funktioniert auch an rauchfreien orten, auch wenn diese – wie r zu recht anmerkte – nicht mehr verraucht sondern nach »»


eines der fotos, die mir am vergangenen montag nicht gelingen wollten aber trotzdem gut gefallen (es reicht halt nur nicht für eine laut.de-galerie): ein ausführlicher bericht zum konzertabend der zwei von mir geschätzten schwedischen bands in heidelberg findet sich bei laut.de und die entsprechenden fotos wie immer bei flickr. das war eigentlich einer dieser abende, »»


aus der reihe “ein vorwand, sich nicht zu rasieren”, heute: shout out louds im karlstorbahnhof/heidelberg. erst wenn bebbans hand den flaum geadelt hat, kommt dieser runter. oder eben im anschluss an das konzert vom 24.09. the concretes kommen dagegen nicht runter, sondern nehmen als vorband des abends den umgekehrten weg und ich freue mich, dass »»


es wirkte leicht autistisch, wie frontmann john baldwin gourley sich beim gestrigen konzert von portugal. the man im kulturladen weigerte, blickkontakt mit dem publikum aufzunehmen. mit dem mikro zwischen keyboarder und drummer drehte er den zuschauern meist den rücken zu und trotz temperaturen, die sich zwischendurch im bereich des siedepunktes bewegten, behielt er auch seine »»


die memento-fassung: gerade aufgewacht, es ist hell, der rechner noch an und ich verspüre einen leichten kopfschmerz. es ist dienstag. der morgen bahnt sich seinen weg durch den fluss der zeit. vor mir steht eine zwar geöffnete aber ungeleerte flasche wasser. das panische bekämpfen meiner trunkenheit blieb also erfolglos. ich beschließe ins bett zu gehen »»


da ich nach wie vor noch nicht in der lage bin, mehr als zwei sätze geradeaus zu denken und zu papier zu bringen, schiebe ich den bericht zum gestrigen abend ver und auf morgen. um die enttäuschung zu schmälern verweise ich auf die unlängst hochgeladenen bilder des abends bei flickr. nur mit mühe konnte ich »»


das heutige abendprogramm hat es in sich: auftakt 20 uhr das letzte länderby der saison: hammarby – aik via schwedisches radio. wäre ich im råttsunda würde ich folgendes mitsingen: ”fantasi – ja ni har ingen fantasi – snor fron hammarby – ja ni vill va som oss – för ni é pinsamma gnaget…” so müssen »»


das kaffeehaus nun in karlsruhe war mir bisher völlig unbekannt. wenn es um musikveranstaltungen ging, wusste ich nur vom substage und ich muss zu meiner schande gestehen, noch kein einziges mal dort gewesen zu sein. nun spielt im nun heute abend the book of daniel und musika 77, aus schweden dort und vom bodensee gibt »»


mir kommt es zwar so vor, als sei der letzte akkord noch nicht ganz verklungen, aber am samstag gibt es für mich bereits das nächste nicht nur popkulturell relevante konzert in meiner lieblingskantine: tele aus freiburg aus berlin spielen auf und bringen sogar support aus der schweiz mit. danach gibt es gitarrenlastige indiepopmusik mit deutschen »»


was darf von einem abend erwartet werden, der mit einem gepflegten “just idag är jag stark” von kenta beginnt? ich weiß es, denn ich war dabei. friska viljor gastierten (leider ohne maria lindá¨n) gestern in der kantine und spielten nahezu ihr komplettes liedgut vor (ich schätze mal) halbvollem haus. das publikum stand – typisch für »»


… dir steht großes bevor:


ich habe mich heute dabei ertappt offenbar ein doppelleben vor mir selbst zu verheimlichen. und damit war ich bis eben erfolgreich, bis mir die meisten songs vom client-konzert im kula seltsam bekannt vorkamen. in meinem alltag spielen die drei damen allerdings keine primäre rolle. woher könnte ich also das liedgut kennen, wenn nicht von meinem »»