artikel mit dem schlagwort jugend:

wenn es irgendwann mal eine bahn-app für den mac gibt, dann hätte ich gerne die funktion, mit der ich sämtliche inhalte auf dem desktop per klick garantiert jugendungefährdend bekomme, die über die option bildschirmschoner oder bildschirm-ganz-aus hinausgeht und mir ein weiterarbeiten ermöglicht. das soll nicht heißen, dass ich ständig jugendgefährdend surfe, aber man kann sich »»


rene möge mir verzeihen, aber wenn das essay hier nicht 100% nerdcore ist (auch wenn sich der zusammenhang im angeführten zitat nicht zwingend herstellen lässt) dann weiß ich auch nicht: „if you stop there, what you’re describing is literally a prison, albeit a part-time one. the problem is, many schools practically do stop there. the »»


die arme jugend von heute. nein wirklich. jeder mit rechner und internet-anschluss in reichweite hat ein gespür für sinn und zweck des kopierens und tauschens. ein klick und eine datei kann auf den weg rund um den globus geschickt werden. nur leider geht das eben nicht nur mit dateien. (via why that’s delightful)


emo müsste man sein, dann gäbs ständig schnittchen. (von mir, falls der nicht für die bravo-fotolovestory verbraten wurde)


„aber er hatte recht“ (lesenswert)


ich bin überrascht, dass er mehrere zusammenhängende sätze in englischer, also fremder sprache sprechen kann. nicht weil er eine bestie, ein killer oder wasweißich sein soll, sondern weil er realschüler war (noch dazu in nordrhein-westfalen!). wenn ich da manchen lehrern glauben darf, ist das nicht selbstverständlich. dass er sich der illusion hingibt mit der inflationären »»


ganz bestimmt sind „gewaltverherrlichende computerspiele“ für taten wie den gestrigen amoklauf verantwortlich. 2002 noch erfurt und jetzt schon wieder. da sieht man doch den zusammenhang. er liegt auf der hand. harte menschenverachtende musik ist natürlich auch nicht nur bedenklich, sondern höchst alarmierend. wir verschwenden nicht unsere jugend, sie wird verführt. diese spiele suchen sich unsere »»


„ich ficke die angepasstheit, denke ich mir. und hoffe schon mich wegen dieser gedanken abgrenzen zu können. vielleicht ist es das hinterfragen, das mich beruhigt. mich vor allem beruhigen soll. (neue-bodenstaendigkeit.de)„ das zitat berührt mich und trifft mitten in die gefühlswelt meiner umwelt. doch das, was trifft, das ist keine quarter-life-crisis, das ist normal. nicht »»


der yuppie hat eine nachfolge-generation erhalten*. die neuen heißen jetzt „yindie“ und blicken auf zu den vorzeige-„yindies“: gwyneth paltrow und chris martin. klingt komisch ist aber so: der yindie definiert sich nicht nur über das, was er besitzt. sondern mindestens genau so sehr über das, was er auf keinen fall haben will. *und der umfang »»


manchmal kommt es vor, dass ich ohne musik unter leuten bin und an deren alltag teilhaben muss kann darf. was ich dabei dann lerne, möchte ich nicht vorenthalten. heute, philosophin, ca. 15 jahre, artikulationsfähigkeit: mäßig (beispiel: „gehst du cherisy“): „ich freu mich voll auf schule. in den ferien kannst du dich ja nicht aufs wochenende »»


manchmal kommt es vor, dass ich ohne musik unter leuten bin und an deren alltag teilhaben muss kann darf. was ich dabei dann lerne, möchte ich nicht vorenthalten. heute, philosophin, ca. 15 jahre, artikulationsfähigkeit: mäßig (beispiel: „gehst du cherisy“): „ich freu mich voll auf schule. in den ferien kannst du dich ja nicht aufs wochenende »»




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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