Tickets bei www.eventim.de
artikel mit dem schlagwort interview:

in letzter zeit war es entweder so, dass mir die zeit fehlte oder dass ich sie mir nicht nehmen konnte, um ein buch zu lesen. das ist schade und ärgert mich auch gerade im bezug auf ein buch, das ein kollege von mir geschrieben hat. die gelegenheit ein rezensionsexemplar zur erhalten, musste ich leider auslassen. »»


„yes we camp!“ stell dir vor in spanien und griechenland gehen die menschen auf die straße und ein paar ecken weiter machen andere ihren urlaub. wenn ich mal mit dem thema der demokratie-bewegung innerhalb europas konfrontiert bin, schwanke ich zwischen faszination und ratlosigkeit. berlin mag zwar in der mitte europas liegen, aber das heißt noch »»


dctp-interviews irritieren mich im gleichen maße, wie sie mich mitunter beeindrucken. ohne viel schnitt hält eine kamera auf einen kopf. meist steckt dahinter ein kluger kopf. um diesen geht es oder um das, was darin vorgeht. von daher ist es nur konsequent, die interviewte oder den interviewten dabei zu betrachten. aber die oder der interviewende »»


als prominenter fürsprecher der lehrenden vermittlung von lebenskunst outet sich kürzlich eckart von hirschhausen im interview mit dem schulspiegel. was würde mixa dazu sagen? lebenskunst spielte in meinem studium eine, aber keine haupt-, rolle. ein glück, das man weder in diesem fach, noch im leben auslernt und wohl dem, der gute lehrer um sich weiß.


journalist philip banse klappert zur zeit die populären blogger der deutschen blogcharts ab, um mehr über diese und deren motivation zu bloggen zu erfahren. die ganzen interviews sind bei dctp.tv/meinungsmacher nachzusehen und bei einer länge von 40 minuten pro gespräch keine leichte kost, aber locker an einem wochenende zu bewältigen. nebenbei zeichnen die inzwischen acht »»


in letzter zeit fand das thema gewinnspiel hier häufiger erwähnung. letztmalig in diesem jahr möchte ich erneut auf ein gewinnspiel aufmerksam machen: das zauberhafte und charmanten blog rund um design, musik und film, bild und ton. verlost einen schönen mädchenkalender 2010 von illustratorin martina hoffmann. hierzu muss man sich einfach nur in den kommentaren zu »»


neun tage ist es nun her, dass ich von der interview-reihe „365 tage 365 blogger“ gehört habe. diesem blogpost und einem kommentar folgten ein paar mails zwischen sebastian schmitt, der das ganze projekt veranstaltet, und mir und so tauche ich gleich als vierter interviewter blogger der reihe auf.1 gestern war martin kunzelnick von blogoscoop an »»


der mir bis dato unbekannte blogger sebsn hat vor, ein jahr lang tag für tag blogger zu interviewen. das ganze läuft dann scheinbar unter dem motto 365 tage – 365 blogger. er sucht hierfür noch nach bloggern, die sich von vier fragen löchern lassen. ich halte das ganze für eine sehr gute idee, wenn auch »»


du bist so reflektiert campino. (via laut.de)


motivation: ich halte es für wichtig, dass man nicht nur über diese leute spricht. sondern exemplarisch auch mit ihnen – um sie sich selbst demaskieren zu lassen. damit sie ihre hässliche fratze zeigen und wir sie uns vor augen halten. (michel friedman)


michel friedman hat nach dem interview als privatperson strafanzeige gegen horst mahler erstattet das interview (teil 1) ist in kompletter länge in einem umfassenden ausschnitt in kompletter länge (teil 2) auf vanity fair online abgebildet und fasst das ausmaß an schwachsinn zu dem menschen in der lage sind hervorragend zusammen. michel friedman zieht – entgegen »»


ich mag es, beziehungen oder auch freundschaften zu brechen. ich mag es im kummer zu schwelgen. ich möchte mit einer zigarette und rotwein am strand sein und dann einen freund schlagen. (eddie argos, art brut)


kritik und über kritik: (direkttrap)


das unregelmäßige überprüfen meines unimail-accounts spülte mir unlängst eine kleine perle vor die augen. zwischen etwa 430 tristen spammails strahlte eine mail von tocotronix hervor, die auf interviews mit den vier tocos verwies. das neue album kapitulation wird am 6.7. erscheinen und da nicht mehr lado, sondern universal die musik verlegt, wird es bis dahin »»


heute nach dem boxkampf wollte ich nicht franz beckenbauer sein. gründe hierfür könnte ich vielerlei anführen, etwa weil ich mich in meiner haut eigentlich recht wohl fühle oder mir eine existenz als lichtgestalt doch ein wenig zu schräg vorkommen würde. sicherlich hätte es gerade in finanzieller hinsicht gute gründe eine andere auffassung zu vertreten, aber »»


ein interessantes interview mit austin powers vater bei spiegel online. darin findet man die aussage: „der schauspieler muss völlig verschwinden in der rolle, sein können unsichtbar machen. die kritiker sagen dann: der tut ja gar nichts, der faulpelz, der spielt nur sich selbst. das ist unser dilemma: wenn wir gut sind, wirken wir wie nichtskönner.“ »»


zeit: was finden Sie eigentlich männlich? schmidt: männlich ist für mich, die klappe zu halten. schweigen, das finde ich wahnsinnig angenehm. ein lesenswertes interview mit harald schmidt, der schon großartig war, bevor ihn das feuilleton für sich entdeckte und großartig bleibt auch nachdem ihm dies keine beachtung mehr schenkt.


szaw: warum ist es so schwer, das glück zu finden? helen walsh: vielleicht, weil wir alle so bombardiert werden mit möglichkeiten, wie das glück aussehen könnte. der rest des sz-interviews liest sich wie ein bericht aus dem im einschlagskrater. lesenswert. danke, k. (file under: eigentlich wollte ich mich ja erst wieder südlich der ostsee zurückmelden. »»


„i’ve always had a great voice. you either have it or you don’t. it’s something you’re born with. i’m a brand, a model, an artiste, an actress, a designer. i write books.„ solche egos kotzen mich an. leider kann ich den kommentar dazu nicht unterschreiben, denn ich hab das video noch nicht gesehen (nein, bitte »»


unter der überschrift 39 fragen steht harald schmidt der netzeitung, respektive michael angele, genau 106 mal antwort. g–e–s–p–a–n–n–t?


ein interview der sz mit rudi carrell gibt es hier. teilweise rührend und trotz mancher längen (der umfang beträgt immerhin 6 „seiten“) sehr lesenswert. (per mail, danke phisch)


„… hat heute wieder herrlich geklügelt“ würde robert gernhardt gerne mal hören und erzählt nebenbei ein paar witze im spiegel. don’t mention the karikaturenstreit! (gefunden)




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close