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artikel mit dem schlagwort idee:

auch für säkert på engelska gibt es videomaterial. für das wunderschöne „can i“ sind allerdings viele menschen verantwortlich. in erster linie natürlich annika norlin, die sich mit einer einzigen video-idee nicht zufrieden gab und gleich ein projekt startete.


zehn jahre nach dem sonnendeck ist es zeit für eine neue idee. damit skizziere ich mal eben zwei daten, werde dem schaffen von peterlicht allerdings nicht einmal ansatzweise gerecht:


„ganz egal was du suchst und was du brauchst hauptsache du glaubst“ (kettcar – hauptsache glauben)


wenn es irgendwann mal eine bahn-app für den mac gibt, dann hätte ich gerne die funktion, mit der ich sämtliche inhalte auf dem desktop per klick garantiert jugendungefährdend bekomme, die über die option bildschirmschoner oder bildschirm-ganz-aus hinausgeht und mir ein weiterarbeiten ermöglicht. das soll nicht heißen, dass ich ständig jugendgefährdend surfe, aber man kann sich »»


als vor ein paar wochen in berlin ein paar fußballfanclubs die inoffizielle deutsche kicker-meisterschaften der fußballfanclubs in berlin ausgespielt haben, waren die anhänger von st. pauli bestens vorbereitet. sie hatten nämlich die passenden trikots für ihre kicker-figuren zur hand. vielleicht haben sie diese aus dem erfinderladen. vielleicht auch nicht. aber auf jeden fall sind die »»


wenn ich mir etwas zu essen koche, also jetzt nichts nach rezept, sondern was kühlschrank und supermarkt um die ecke hergeben, dann können problemlos mindestens drei personen davon satt werden. eine dosierhilfe für nudeln, reis und vor allen dingen für kartoffeln wäre heute ebenso hilfreich gewesen, wie etwas zurückhaltung meinerseits an der fleischtheke am fleischkühlfach. »»


das konzept eines poetry slams begeistert bekanntermaßen ja nicht nur mich, sondern bescherte auch sarah kuttner eine sendereihe und auch jörg thadeusz lädt (hoffentlich auch weiterhin) ausgesuchte slammer und poeten ins kölner e-werk. die sprechstation brachte die idee an den kleinen mann vom bodensee und verdingt sich inzwischen auch in stuttgart und berlin. poetry slams »»


der mir bis dato unbekannte blogger sebsn hat vor, ein jahr lang tag für tag blogger zu interviewen. das ganze läuft dann scheinbar unter dem motto 365 tage – 365 blogger. er sucht hierfür noch nach bloggern, die sich von vier fragen löchern lassen. ich halte das ganze für eine sehr gute idee, wenn auch »»


zum glück verdiene ich mein geld nicht mit touristen-führungen. andernfalls müsste ich („touristiker 1.0„) jetzt oder in bälde die hände über den kopf zusammenschlagen und in schöner regelmäßigkeit „aber die umsätze“ rufen. mein blick würde sich sorgenvoll von der zukunft abwenden, denn alsbald könnte ein anbieter wie runmap/bikemap/mopedmap/wandermap/inlinemap (vulgo: toursprung) eine tourimap aufsetzen, in der »»


okay, das wikinger-projekt muss man beim fck wohl als gescheitert betrachten und abhaken. dank stefan kuntz blicken nunmehr eh alle beteiligten wieder optimistisch in die zukunft, aber vielleicht sollte es nicht nur beim sehnsüchtigen blick in richtung wirtschaftlicher sanierung und wiedereinzug in die erste bundesliga bleiben. vielleicht sollte man – auch angesichts der aktuellen transferproblematik »»


sammelplatz der digitalen bohá¨me? web2.0-stammtisch? oder die renaissance des salons? die wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen. in einer woche treffen sich webinteressierte, internetpioniere und kommunikationsfreudige menschen (aber nicht nur die, denn vielleicht sind auch deren freunde dabei, oder du?) im völlig unsakralen dom zu konstanz. es hätte in hinweis in eigener sache werden können, aber »»


mitten im trubel des vergangenen wochenendes habe ich bei flickr ein erstes bild vom barcamp hochgeladen um dass sich eine kleine diskussion rund um das wesen eines barcamps drehte. mit meiner mir eigenen sicht der dinge, kann ich darauf wohl keine befriedigende antwort geben. einerseits war ich selbst ja noch nie auf einer solchen veranstaltung, »»


„je wut desto ausdauernd“


kurz überlegt ein spiel zu erfinden in dem memorie-artig bestimmte erlebnisse mit klängen kombiniert werden müssen. idee fallen gelassen, weil es ja schon musik gibt.


gestern noch versucht gewesen emilias „big big girl“ mal etwas lauter zu summen. heute den neuen scooter-song gehört. vorhaben bis auf weiteres verschoben.


halloween ist zwar vorbei, aber bald beginnt ja wieder die fünfte jahreszeit. viel spaß beim basteln. (via p3 populär)


ganz bedächtig öffnet er das etui, nimmt den stift in die hand und schreibt auf: ganz vorsichtig öffnet er das etui, nimmt den stift in die hand und schreibt auf: ganz vorsichtig öffnet er das etui, nimmt den stift in die hand und schreibt auf: ganz bedächtig öffnet er das etui, nimmt den stift in »»


irgendwann werde ich ein buch schreiben, das „rückzug“ heißen wird. oder ich vermarkte meine bequemlichkeit, was wohl beides auf das selbe hinauslaufen würde…


für die gerade begonnenen semesterferien hab ich mir ein neues hobby zugelegt: stalken. jeder spricht davon, aber keiner macht es. ein opfer habe ich auch schon gefunden: mich selbst. ich werde mir nun also systematisch auflauern, verwirrte nachrichten schreiben und notieren, was ich wann wo getan habe. irgendwann überkommt mich dann der totale wahnsinn und »»


hat sich eigentlich schon jemand gefragt, wieso dieses mein blog eigentlich schorleblog und nicht irgendwie anders heißt? zu beginn hatte ich tatsächlich noch die absicht, von weinfesten meiner heimat zu berichten oder mir so die wein(fest)kultur zu erschließen – immerhin komme ich aus einer weinregion. und schorle ist nunmal ein beliebter weg der weinverkostung. wasser »»


einfach mal aufstehen und in die luft springen. was das bringen soll ist mir gerade auch nicht so ganz klar, aber ich bin überzeugt, dass es die menschen viel zu selten machen. aufstehen und kurz darauf verschlafen in den spiegel kucken, könnte da schon eher standard sein. nichts gegen einen allmorgendlichen blick ins eigene antlitz, »»


… vor einiger zeit glaubte ich fest an die fon-idee. damals habe ich mir noch das vorgänger-modell von la fonera zugelegt und – großzügig wie ich nunmal bin – als linus kostenlos kabellosen (zugangs-)raum geschaffen. die ernüchterung erfolgte unterwegs, als ich dort, wo ich einen fon-zugang gebraucht hätte, nie einen solchen fand. nun, nach meinem »»


wenn aus apple computer inc. nun apple inc. wird, könnte doch eigentlich der weg frei werden für andere produkte aus dem haus. wie wäre es zum beispiel mit einem iwood. das regalsystem von apple. eigentlich nur ein simples holzprodukt, könnte man einwenden, aber immerhin aus dem hause apple. wie reagiert das schwedische möbelhaus? ikea, anyone? »»


was war das für ein erfolg, damals, als jemand auf die idee kam, pixel zu verkaufen. der ist doch tatsächlich millionär geworden. und als solcher kann man sich ja einiges erlauben. beispielsweise eine millionen dollar zu verlosen, die teilnehmer müssen nur auf werbung klicken, die andere für 2 dollar pro pixel kaufen können. bei einer »»


„er brach sein schweigen. doch unfähig zu kommunizieren, starb er an seinem eigenen erbrochenen.“




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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