artikel mit dem schlagwort ich:

schon seit über zehn jahren ist diese seite online. doch das einzige, was sich in der jüngeren vergangenheit aktualisiert hat, war die blogsoftware und nicht der inhalt. nach und nach habe ich vergessen, welche funktion die installierten plugins erfüllen sollten, ganz zu schweigen von den gründen, weshalb ich seinerzeit mit dem bloggen angefangen hatte. 


das sechste studioalbum von frank turner wird in den kommenden tagen abgemischt und dürfte dann kurze zeit später in den plattenläden unseres vertrauens erhältlich sein & natürlich auch auf tour, denn der herr spielt stetig auf konzert #2000 hin. mit dem albumtitel hält man sich noch bedeckt aber die erste veröffentlichung ist inzwischen erhältlich. kostenlos.


wenn ich anglizismen verwende, wissen menschen, die mir nahe stehen, dass die kacke am dampfen ist oder sie akzeptieren, dass ich mir gerade irgendetwas in den kopf gesetzt habe. von „beat your habits“ habe ich bislang noch nichts erzählt. nada. gar nix.


für das jahr 2015 verkünden mir bislang zwei aus glückskeksen destillierte zettel folgendes:


neben vielen dingen, die ich auf dieser seite habe schleifen lassen, stört mich das unterschlagen der konzerte. da gab es 2014 einige schöne abende, für die es sich lohnen würde, nochmal in sich zu gehen und die erinnerungen aus dem herz, hirn und gehör herauszustreicheln… leider fehlt die zeit. und beinahe wäre das auch mit »»


23.5.2013 21.43 uhr, sinsheim mo idrissou netzt für den 1. fc kaiserslautern zum zwischenzeitlichen 2:1 ein. der gästeblock tickt aus. das wichtige auswärtstor beim unbeliebten retortenverein ist gemacht, jetzt sollte kein treffer mehr kassiert werden (passiert natürlich trotzdem) und im idealfall noch ein tor nachgelegt werden (passiert natürlich nicht) und dann sollte doch das gelingen, »»


mit dem kauf meines ersten mobiltelefons, das man seinerzeit handy nannte, das aber alles andere als smart war, belegte ich in der schule auch das bis dato nicht-vohandene fach der schlangendressur.


für einen kurzen moment hatte ich vor ein paar tagen etwas sorge, dass frank turner bei „tape deck heart“ evtl. mal nen ausreißer nach unten haben könnte. nach dem ersten (bis hundertsten) durchhören von „recovery“ schäme ich mich ein wenig dafür:


vor ein paar jahren habe ich mein herz für die heimat entdeckt. also nicht nur so ein diffuses tümeln mit einer prise falschem weil unangebrachten stolz, sondern diese pathetische sehnsucht nach dem ort, an dem ich groß geworden bin, leben gelernt habe und das erste mal wurde, wer ich bin. 2001 ging es raus aus »»


die angst davor, jemand kennenzulernen, mit der man nicht dorthin ziehen kann, wo man eigentlich hinziehen will. nennt man das bescheuert?! irgendein wort muss es doch dafür geben.


das hab ich jetzt davon, dass ich mir des öfteren bands „für später“ aufhebe. dann singe ich bei gelegenheit zum beispiel das lied „lautern ist ne schöne stadt, da lässt es sich gut leben. drum fahren wir nach [andere stadt] und benehmen uns daneben“ mit


bislang von mir nicht benutzte worte, die wohl nur hier einmalig verwendung finden (file under: seltenheitswert): #nuffsaid


nach „allein schon das wort„, was zwischenzeitlich ja auch schon elegant die 30er marke geknackt hat, ist es an der zeit für eine neue serie in diesem blog: i love you but i’ve chosen streetart.


vor einem gefühlten jahr, las ich im trendmagazin „spiegel online“ von einer partyreihe, die in stockholms kulturhuset stattfand und findet.


vor neun monaten stand the late call mit bandbesetzung unter einer brücke in magdeburg und sangen gegen den regen an:


ich mag wörter. am besten gefallen sie mir in ganzen sätzen. aber das muss nicht immer so sein. in liedern zum beispiel ist das mit den sätzen nicht so wichtig. da müssen die sätze nicht einmal mit sich im reimen sein. da geht es um zeilen. aber wer versteht das schon: ich mag wörter in »»


ich habe konstanz nicht als stadt großer träume in erinnerung. hier und da setzte man zwar manches mal dazu an (z.b. mit einer eishalle exakt auf der grenzen zwischen deutschland und der schweiz oder mit einem kongress-/konzerthaus in klein-venedig1), aber es haperte dann an der umsetzung. das ist jetzt genau der moment, in dem mir »»


ich wollte noch entschuldigung für meine gespamme vom vergangenen dienstag sagen bloggen. und wenn ich schon dabei bin, und für den fall, dass es jemand interessiert, aber auch für den fall, dass nicht, kann ich natürlich auch erklären wie es dazu kam.


dubstep reißt mich jetzt ehrlich gesagt nicht so vom hocker. meistens stehe ich der musik recht ratlos gegenüber und deshalb halte mich lieber an meiner gitarrenmusik, mal weinerlich im singer/songwriter- oder folk-gewand bis hin zum pop synthetique.


„meist werden sie als werbefläche genutzt, aber eigentlich sind bierdeckel ein guter platz für inhalte.“


11.6.2000 mein erstes keith caputo konzert fand bei rock am ring statt. mein erstes musikfestival. drei tage bei herrlichem sonnenschein und die schulzeit endlich überstanden. mit metal konnte ich nichts anfangen und ich hab keine ahnung wer oder was mir den floh ins ohr gesetzt hat, aber ich wollte keith caputo sehen. auch wenn mir »»


das kann man sehen, wenn man sich am wochenende an den bodensee begibt:


gelernt habe ich eigentlich nur von meinen eltern und meinen freunden. – und was ist mit der schule oder der uni? die haben vermittelt.


keine sorge, so wie sich die videos in den letzten tagen/blogposts hier häufen, so werden sie in kürze auch wieder in den hintergrund treten. aber wenn ich schon etwas über beginners schreibe, dann muss natürlich auch der trailer gezeigt werden:


der 1.1.2006 markierte den ersten tag, den dieses blog erlebte. das liegt fast fünfeinhalb jahre zurück und ist heute exakt 2.000 tage her.




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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