artikel mit dem schlagwort gesellschaft:

das geht an die hohlbratzen, die sich hinter einem „das wird man doch mal sagen dürfen“ verstecken oder ihre dummheit ganz unversteckt zur schau tragen. tolle aktion von zahlreichen bundesliga-vereinen und andere organisationen, an der sich auch mein verein beteiligt:


denken wir uns musiker. talentierte menschen, die mindestens ein instrument und ihre stimme beherrschen. sie haben mitunter auch mal lieder geschrieben, aber nichts davon veröffentlicht. also nichts im großen stil veröffentlicht. sie bewegen sich auch nicht im dunstkreis einer verwertungsgesellschaft.


ich finde diskussionen finden zu selten statt, deshalb die zeitnächste frech kopiert. gut möglich, dass mir eine populäre plattform die zeilen streitig macht, aber wenns hart auf hart kommen sollte, fand zwischenzeitlich ein wort für wort deckungsgleicher dialog statt. in your book!


„yes we camp!“ stell dir vor in spanien und griechenland gehen die menschen auf die straße und ein paar ecken weiter machen andere ihren urlaub. wenn ich mal mit dem thema der demokratie-bewegung innerhalb europas konfrontiert bin, schwanke ich zwischen faszination und ratlosigkeit. berlin mag zwar in der mitte europas liegen, aber das heißt noch »»


im pfefferberg findet zur zeit das cradle to cradle®-festival statt. das soll hier so etwas wie ein veranstaltungstipp sein.


„i was quite happy to be unemployed because i didn’t want to work.“ (morrissey) das passiert, wenn man morrissey ins studio lädt und kurz bevor man die aufmerksamkeit ganz dem mozfather und seinem musikalischen schaffen widmet, noch das thema arbeitslosigkeit thematisiert1: der vollständigkeit halber noch der zweite teil der one show. noch 273 tage bis »»


die vorfreude auf die republica 2010 steigt. zeit für eine bestandsaufnahme. … schade, dass ich zum vierten mal hintereinander nicht teilnehmen werde. (via stackenblochen)


dirk von lowtzow bezog unlängst im rahmen der aktionswoche gegen antisemitismus mit ein paar launigen zeilen deutliche position und stand für die taz auch julia seeliger rede und antwort in dieser sache. in etwa dieser zeit zitierte matze auf merely thinking, einen brief vom bündnis gegen hamburger unzumutbarkeiten, dass ebenfalls position gegen antisemitismus bezieht… ich »»


während sich vielerorts die journalisten und blogger am wortspiel des gekippten rauchverbot ergötzen und zwei gastwirte aus berlin und tübingen die verteidiger der unterdrückten geben dürfen, herrscht von heute an einmal mehr eine größere unsicherheit wo denn die nach wie vor zahlenmäßig überlegenen nichtraucher nun besser nicht hingehen sollten. 75 quadratmeter und allerlei zusatzbedingungen versprechen »»


emos raus da aus der sackgasse, ihr! da stehen nämlich die journalisten und brauchen platz ich komme mir irgendwie albern vor, mich über programme von rtl zu echauffieren, aber vielleicht kann ich auch nicht anders, weil ich ja blogger bin. in diesem fall sogar ein dreister blogger, weil ich die videos ganz plump von 320 »»


where the hell is matt? (2008) from matthew harding on vimeo. wer errät was meiner ansicht nach die aufnahmen vom sergels torg noch toppt?


also sofern ich von meinen google-statistiken pauschal auf deutschland rückschließen darf, so scheint sich gerade eine gewisse public viewing müdigkeit einzustellen. ob es am wetter oder am gestrigen ergebniss liegt, bleibt allerdings unklar.


den unverkrampften umgang der deutschen mit ihrem land und ihrer fahne kann man leicht daran erkennen, dass: – gleich zwei oder mehr fähnchen am auto wehen – die farben schwarz rot gold gelb auch gleich den sonnenschutz zieren – der deutschland-schal auf dem armaturenbrett sonnenstrahlen ausgesetzt ist wird wohl leider fortgesetzt


„für den knorzig-faschistoiden kleinbürger, dessen analer charakter im zwanghaften rasenmähen ausdruck fand“ no more


„zu viel bindung bedeutet, dauernd links abzubiegen.“ (harald martenstein)


michel friedman hat nach dem interview als privatperson strafanzeige gegen horst mahler erstattet das interview (teil 1) ist in kompletter länge in einem umfassenden ausschnitt in kompletter länge (teil 2) auf vanity fair online abgebildet und fasst das ausmaß an schwachsinn zu dem menschen in der lage sind hervorragend zusammen. michel friedman zieht – entgegen »»


ich bin mal so frei und dreist und greife eine linkliste zu bloggern aus birma, myanmar und burma auf, auf die ich soeben beim startupblogger gestoßen bin. möge den folgenden autoren das glück hold sein und ihre stimme gehört werden: http://www.ko-htike.blogspot.com (u.a. englischsprachig) http://seinkhalote.blogspot.com http://mr-jade.blogspot.com http://www.burmagateway.org (englischsprachig) http://www.mizzima.com (englischsprachig) http://www.irrawaddy.org/protests/BurmaProtests.php#25-13 (englischsprachig) http://reporterdairy.blogspot.com (via basic thinking)


spiegel online scheint sich mit den verfechtern des nichtraucherschutz zu verbinden und berichtet über (mögliche) auswirkungen rauchfreier schottischer kneipen. seitdem man dort nichtraucherschutz betreibt senkt sich offenbar die zahl der infarkte. langweilig. diese lösung ist doch viel zu banal. wem fällt da etwas besseres ein? außerdem soll man ja sowieso keiner statistik trauen, die man »»


ich kann es mir nicht erlauben, deshalb sage ich es um so lieber: ich unterschreibe jeden satz in diesem artikel über frauenmode uniformen. sowas gab es ja tatsächlich auch in freiberg. jede bwlerin, die sich des mittwochs im einschlägigen studentenclub tummelte (damals. ja, damals als es den club noch gab! rip) hatte ne blaue jeans, »»


die bayern wieder. irre die katholiken wieder. irre die katholiken in bayern wieder. irre die katholischen würdenträger in bayern wieder. irre! (via der fuchsbau)


„und wo du bist da kann kein anderer sein und würde ich wissen wo es ist“ (peterlicht – das absolute glück) das zitat ist völlig aus dem zusammenhang gerissen. so wie der beitrag. das gilt für die vorstellung, dass sich hier mein leben in einem gewissen teil widerspiegelt. dieser beitrag hat keinen bezug zu mir, »»


seitdem ingo appelt in rtl samstag nacht sämtliche zuschauer seine f***en-blätter hochhalten lies, wurde ich nicht mehr derart mit diesem wort konfrontiert wie gerade bei hartaberfair („alles gesehen, nichts mehr gefühlt – wie schädlich ist die pornowelle?“) im wdr. und der mann von der feuchten seite ist natürlich auch zu gast. der stern hatte auch »»


inzwischen wird man schon via kino-werbung von einer kino-kette schräg angekuckt und von mitbesuchern ausgelacht, dass man sein ticket am schalter und nicht online gekauft hat. die krönung des ganzen ist dann noch der generalverdacht bezüglich raubkopien und unterlaubten aufnahmen. kino macht mir irgendwie nicht mehr so viel spaß. und ich halte fest: ich bin »»


„aber er hatte recht“ (lesenswert)


„die fika ist unheimlich wichtig in schweden. obwohl es einiges mit dem deutschen kaffeetrinken gemein hat, gibt es wichtige unterschiede…“




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close