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artikel mit dem schlagwort geschichte:

ich war jetzt schon ein paar jahre nicht mehr auf der piste. aber zuletzt war es so, dass snowboarder und skifahrer friedlich nebeneinander im wintersportgebiet ihre bahnen zogen. das war vor gar nicht so langer zeit noch ganz anders. da waren snowboarder erst gar nicht erwünscht. noch viel früher hat man sie nicht einmal gekannt. »»


kommenden mittwoch spielt der 1. fc kaiserslautern in der hauptstadt gegen die alte dame hertha bsc berlin um den einzug ins dfb-pokal-viertelfinale. am abend zuvor, also dienstag, den 20.12.2011, lädt die berliner bagaasch 97/06 zum fußballkulturabend in den legendären gun club zu berlin prenzlauer berg. hier hat schon gemeinsam mit johannes ehrmann ronnie hellström gelesen.


warum van halen keine braune m&m’s haben wollten, hatte ich ja schon einmal etwas ausführlicher nacherzählt. selbstverständlich blieb diese geschichte nicht nur bei mir nicht ohnen folgen. bei sonos hat man vor kurzem einen graphisch versierten menschen dazu animiert, den legendären stage rider der nicht weniger legendären band vollständig und ansehbar in einer infographik umzusetzen. »»


das hier schreibe ich bereits aus dem urlaub heraus. manche wissen es schon, andere erfahren es aber jetzt: ich radel die nächsten tage durch die pfalz und begebe mich auf die spuren der demokratiebewegung in deutschland. irgendwoher musste diese ja den weg nach deutschland finden und das geschah seinerzeit tatsächlich über den mir liebsten landstrich: »»


auch für säkert på engelska gibt es videomaterial. für das wunderschöne “can i” sind allerdings viele menschen verantwortlich. in erster linie natürlich annika norlin, die sich mit einer einzigen video-idee nicht zufrieden gab und gleich ein projekt startete.


eine geschichte, die zu charmant und abgefahren ist, um sie an dieser stelle zu vernachlässigen (mit anekdoten versehen, frech abgeschrieben und frei übersetzt von tai-wiki-widbee): warum van halen keine braunen m&m’s im backstageraum duldeten.


“ganz egal was du suchst und was du brauchst hauptsache du glaubst” (kettcar – hauptsache glauben)


die deidesheimer an sich, natürlich auch die deidesheimerinnen an sich, bewegen am pfingstdienstag zwei fragen: wieviel? und an wen?


lesen sie demnächst hier: eine geschichte zu einem populären deidesheimer volksfest, dass meine kindheit geprägt hat, wie kaum ein anderes. und außerdem gibt es einen text über die probleme, etwas ortstypisches mitzubringen, von einem ort, der es nicht zwingend gut mit einem meint. und wenn sie irgendwann der meinung sind, dass es dann mal wirklich »»


zum glück habe ich keinen garten. zum glück bin ich am 21., 22. und 23.2. fernab des betzenberg. zum glück kann ich erst gar nicht auf die idee kommen, mir ein stück rasen aus dem fritz-walter-stadion zu kaufen. denn woher nehmen und wohin legen?! aber: verdammt nochmal! mit drei stück rasen hätte ich endlich das »»


“wenn der betze bebt” ist ein fck-buch von johannes ehrmann, teilzeit-luxemburger und freier “auch 11freunde liveticker rocker” autor. es ist bereits am 13. september erschienen und dreht sich um 20 legendäre spiele der abwechslungs- und ereignisreichen geschichte des 1. fc kaiserslautern. zu wort kommt jeweils ein protagonist der entweder dem spiel seinen stempel aufgedrückt hat »»


in etwa 28 stunden von jetzt an, folgt der fc st. pauli hoffentlich dem fck in die erste bundesliga. die hamburger haben es in der hand, die schon jetzt opulenten jubiläumsfeiern rund um die ersten 100 jahre vereinsgeschichte zu einem rauschenden fest zu machen. ich wünsche es ihnen von herzen. warum? weil in diesem verein »»


“sentiment, liebe, abneigung, hass – die geschichte des 1. fc kaiserslautern ist voll davon. es sind solche vereine, die die bundesliga bereichern. es ist gut, dass der fck wieder da ist.” (spiegel online) mit dem urteil kommt spiegel online vielleicht etwas zu früh, zumindest sofern “wieder da” gleichbedeutend mit “in der bundesliga” zu verstehen ist, »»


seit tagen, ach was rede ich, seit monaten habe ich hier einige tabs mit interessanten seiten geöffnet. manche davon drehen sich um fotomaterial aus vergangenen zeiten, die ich hier unbedingt mal zusammengefasst auflisten wollte. allein die zeit dafür fehlte bislang. und so kam es, dass mit jedem absturz der internetverbindung, die ich hier in schöner »»


simplicissimus es ist alles so einfach gesammelt


“also wenn du noch richter werden möchtest, dann…”, der rest ging im kostümierten menschenauflauf vor der toilette unter. timo kam grad vom klo und sah aus, als hätte man ihm gerade einen geblasen. ihm folgte manuela die aussah, als hätte sie jemand gerade einen geblasen. “trotzdem ganz schön dicke luft hier”, dachte ich mir mir »»


vor jahren machte mal eine technoreihe aus holland von sich reden. sensation hieß sie und trieb ihre besucher mit dresscodes in die uniformierung. für eine sensation white lautete die vorgabe – überraschung – weiß, im falle von sensation black kann sich wohl jeder den rest denken.1. grundsätzlich sind mir vorgaben in vielerlei hinsicht ein graus, »»


“das märchen von der globalisierungskritischen hexe” (zügig vorgetragen und geschrieben von: volker strübing):


jahrelang ging jakob, den alle nur jack nannten, abends in die kneipe seines vertrauens, trank seine feierabendbiere und fragte sich berauscht was das alles soll und wo das alles noch hinführen würde. er funktionierte nur noch für arbeit, fernsehn, schlafengehen. seine letzte beziehung ging mit dem umzug in die brüche. die neue umgebung behagte seiner »»


ganz bedächtig öffnet er das etui, nimmt den stift in die hand und schreibt auf: ganz vorsichtig öffnet er das etui, nimmt den stift in die hand und schreibt auf: ganz vorsichtig öffnet er das etui, nimmt den stift in die hand und schreibt auf: ganz bedächtig öffnet er das etui, nimmt den stift in »»


kann passieren, dass es die nächsten tage hier ein wenig stiller wird. die familie ruft ins rheinland und ich komme gern. zwar wird mein ibook stets zur hand oder zumindest in reichweite sein, aber es ist eher unwahrscheinlich, dass ich mich in der nähe eines hotspots befinde. außerdem ist das verlängerte wochenende ja dem familiären »»


jetzt liegst du vor mir. so völlig leer und irgendwie ausgebrannt, blank. du hast mich locker ein dutzend jahre lang begleitet. ich habe akzeptiert, dass deine macken nicht weniger wurden und dir trotzdem alles anvertraut. doch vor kurzem hast du angefangen mich zu hintergehen. du hast sachen für dich behalten, die ich manchmal dringend brauchte. »»


“zu klasse artikeln”… das frage ich mich manchmal auch. gemessen am feedback frage ich mich, ob es überhaupt klasse-artikel gibt. aber mich dann auch als “richtig guter privater blog” zu listen, macht mich ein wenig stolz. ein großes dankeschön an das fck-blog, das ich wiederum als tolle bereicherung meines feedreaders betrachte. eigentlich hätte ich ja »»


ich hätte schwören können, mich gerade unterhalten zu haben. ich wusste nur nicht mehr mit wem und worüber. und warum war alles um mich herum so dunkel? wieso waren meine augen eigentlich geschlossen? kommt doch eher ungünstig, wenn man gerade angeregt mit jemandem spricht. aber mit wem habe ich mich denn überhaupt unterhalten? wo vorher »»


“‘es ist schon okay, das kriegen wir schon wieder hin’, sagte r, während ich irritiert auf die lache zwischen den splittern auf dem boden sah. meine beine drohten wegzuknicken. in immer schnelleren abständen wurde mir schwärzer vor augen. rs ‘hey, ist schon nicht so schlimm’ nahm ich nur noch als dumpfes echo wahr und fiel »»